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Die Hamburger Sängerin und Songwriterin Kate Louisa veröffentlicht mit »Alle diese Jahre« ihr erstes Solo Album. In ihren ehrlichen Texten auf eingängigen Melodien erzählt uns Kate von ihrer mit Stolpersteinen gepflasterten Vergangenheit. Jeder der 15 deutschsprachigen Pop-Songs beleuchtet die Schattenseiten von Kates Geschichte. Doch gleichzeitig immer mit der Aussicht, dass man aus schweren Zeiten wieder rauskommen kann. Aber nicht etwa mit klischeebehaftetem Pathos und brüchigem Timbre, sondern mit offener, klarer Stimme und positiver Botschaft.
Mit dem neuen Album A Second starten Gong Wah die zweite Stufe ihrer Fuzzwave-Rakete, verfeinern den Treibstoff mit einem Schuss bitterem Pop und einer Dosis süßer Dunkelheit und schließen so nahtlos an ihr überzeugendes 2020-Debüt an.
Heute teilt die Band die erste Single This Life vom neuen Album A Second, das am 25. März auf Tonzonen Records veröffentlicht wird!
Soonago ist eine vierköpfige Instrumental-Post-Rock/Metal-Band aus Bielefeld, Deutschland. Nach ihrer Gründung im Jahr 2014 hat sich die Band in der Szene einen Namen gemacht. Das neue Album Fathom erscheint am 25. März 2022 auf Kapitän Platte.
Das Einzige, was bei Soonago auf der Bühne schweigt, ist die Stimme. Alles andere erzeugt eine Naturgewalt, die die Zuhörer unwillkürlich in ihren Bann zieht. Der Musikstil der Band zeichnet sich durch eine Mischung aus harten Gitarrenriffs und melodischen Soundscapes aus. Soonago verzichtet bewusst auf den Gesang als Hauptinstrument. Die Songs, die größtenteils aus Schlagzeug, Bass und Gitarren bestehen, laden die Zuhörer auf ihre eigene individuelle Reise ein. Das Publikum soll sich eigene Assoziationen und Bilder im Kopf bilden können und sich nicht von Inhalten oder Kontexten leiten oder beeinflussen lassen. Im Vergleich zu anderen Post-Rock-Bands ist Soonagos Musik rifforientierter, dynamischer und deckt daher eine Bandbreite von sphärischen Klängen bis zu brachialer Härte ab. Zuletzt haben sie das live zusammen mit Bands wie The Hirsch Effekt (DE), Brutus (BE), Shy Low (US) oder Spoiwo (PL) bewiesen.
Die schwedische Progressive-Rock-Formation Jonas Lindberg und The Other Side werden ihr kommendes neues Album Miles From Nowhere am 18. Februar 2022 veröffentlichen. Heute veröffentlicht die Gruppe die dritte Single und das Video des Albums für den Titel „Secret Motive Man“.
Sehen Sie sich hier das Video zu „Secret Motive Man“ an:
SOEN kündigen für den 18. Februar 2022 das exklusive, weltweit per Stream aufgezeichnete Live-Event „Live From Atlantis Grammofon Studios“ an.
Neben der unvermeidlichen und unglücklichen Verschiebung ihrer European IMPERIAL TOUR 2021 kündigt die provokative und engagierte schwedische Metal-Gruppe SOEN LIVE FROM ATLANTIS GRAMMOFON STUDIOS an, ein weltweites und exklusives On-Demand-Stream-aufgezeichnetes Live-Event, das am 18. Februar 2022 stattfinden wird um 20:00 Uhr MEZ/EST/AEDT.
„Das ist etwas, was wir schon sehr lange im Sinn hatten, aber bis jetzt nie die Chance hatten, es zu verwirklichen“, sagt Mitbegründer Martin Lopez.
SOEN bieten auch einen Sonderrabatt für alle, die im Besitz eines gültigen Tickets sind, das für beliebige Daten der IMPERIAL TOUR (einschließlich vergangener Shows) gekauft wurde. Die AGB zur Berechtigung des Rabatts finden Sie auf der Facebook-Seite von SOEN.
SOEN – IMPERIAL TOUR 2022 – European Dates:
24.04.22 Hamburg (DE) - LOGO
25.04.22 Amsterdam (NL) - MELKWEG
26.04.22 Pratteln (CH) - Z7
27.04.22 Lyon (FR) - CCO VILLEURBANNE
30.04.22 Stockholm (SE) - KLUBBEN
02.05.22 Gothenburg (SE) - PUSTERVIK
03.05.22 Oslo (NO) - ROCKEFELLER
06.05.22 Karmoy (NO) - KARMØYGEDDON METAL FESTIVAL
09.05.22 Helsinki (FI) - TAVASTIA
10.05.22 Tampere (FI) - OLYMPIA KORTTELI
15.05.22 Kiev (UA) - BEL ETAGE
17.05.22 Cluj-Napoca (RO) - FORM SPACE
18.05.22 Bucharest (RO) - QUANTIC CLUB
19.05.22 Sofia (BG) - MIXTAPE 5
21.05.22 Izmir (TR) - SOLD OUT PERFORMANCE HALL
22.05.22 Ankara (TR) - JOLLY JOKER
23.05.22 Istanbul (TR) - KÜÇÜKÇIFTLIK PARK
26.05.22 Thessaloniki (GR) - PRINCIPAL CLUB
27.05.22 Athens (GR) - GAGARIN 205
29.05.22 Tel Aviv (IL) - HAVANA MUSIC CLUB
02.09.22 Gdansk (PL) - DRIZZLY GRIZZLY
03.09.22 Warsaw (PL) - PROXIMA
04.09.22 Wroclaw (PL) - PRALNIA
06.09.22 Aschaffenburg (DE) - COLOS SAAL
07.09.22 Milan (IT) - MAGAZZINI GENERALI
08.09.22 Rome (IT) – LARGO
09.09.22 San Donà di Piave (IT) - REVOLVER
10.09.22 Munich (DE) - BACKSTAGE
11.09.22 Berlin (DE) - FRAANZ
13.09.22 Cologne (DE) - LUXOR
15.09.22 Leipzig (DE) - HELLRAISER
17.09.22 Budapest (HU) - A38
21.09.22 Vienna (AT) - ARENA
23.09.22 Strasbourg (FR) - LA MAISON BLEUE
24.09.22 Paris (FR) - LA MAROQUINERIE
26.09.22 Manchester (GB) - REBELLION
27.09.22 Birmingham (GB) - O2 THE INSTITUTE 2
28.09.22 London (GB) - O2 ACADEMY ISLINGTON
29.09.22 Antwerp (BE) - TRIX
01.10.22 Zoetermeer (NL) - BOERDERIJ
Am 29. Juli werden die Extrem-Metal-Meister Arch Enemy ihr 11. Studioalbum „Deceivers“ über Century Media Records veröffentlichen. Für eine Vorschau auf das Album kann die neue Single „Handshake With Hell“ jetzt HIER weltweit gestreamt werden.
Michael Amott (Gitarren) kommentiert:
„Unsere neue Single/Video ‚Handshake with Hell‘ begann mit einigen Riffs und Melodien, von denen ich dachte, dass sie zueinander passen könnten, und als ich Daniel (Erlandsson, Schlagzeug) die Teile zeigte, die ich hatte, fühlte er auch, dass es Potenzial hatte .
Wir haben an einem Demo davon gearbeitet, es gemeinsam viel weiter entwickelt, und als wir einen Punkt erreicht hatten, an dem wir das Gefühl hatten, dass es fertig war, haben wir die Instrumentalversion an Alissa in Kanada geschickt. Sie kam mit dieser wirklich coolen Herangehensweise an den Gesang und die Texte zurück, die den Song noch weiter aufwerteten. Für mich ist es ein herausragender Track auf dem neuen ‚Deceivers‘-Album, der wirklich zeigt, wozu wir als Songwriter und Performer im Jahr 2022 fähig sind – es ist definitiv einer der neuen Songs, die ich unbedingt live auf Tour spielen möchte!“
Seit etwas mehr als 15 Jahren ist Frank Turner solo unterwegs und bietet einen bunten Strauß aus verschiedenen Alternative-Strömungen. So auch auf seinem neuen, am 11. Februar erscheinenden Album "FTHC".
Wieder einmal mischt er Punkiges (Non Serviam), Singer-Songwriter-Balladesken (Miranda), Hardcore-Einsprengsel (My Bad), amerikanischen Alternative-Stil (Untainted Love) und den immer präsenten britische Indie-Hauch (The Resurrectionists).
Langweilig wird's bei dem Album nie. Frank Turner schlägt dem Hörer seinen bunten Alternative-Strauß ordentlich ins Gesicht und um die Ohren.
Aufgenommen hat Turner sein FTHC-Album in den Abbey Recording Studios (ARC) in der Nähe von Oxford, wobei Rich Costey (Foo Fighters, Muse, Biffy Clyro) für die Produktion und Mixing verantwortlich zeichnete. Schon mit dem Eröffnungstitel „Non Serviam“ buchstabiert er die Titel-Ansage – FTHC steht für Frank Turner Hard Core – aus, wenn er zum zweiminütigen Rundumschlag ausholt. Während auch „My Bad“ mit dem Hardcore-Genre flirtet, bewegt sich Turner sonst zwischen Punk, Folk, Hardrock und Singer-Songwriter. Neben der Vorabsingle „The Gathering“ feat. Jason Isbell & Dom Howard (Muse) zählt auch „Fatherless“ zu den Kernstücken der LP, denn hier geht’s um ein Trauma aus seiner Kindheit. „A Wave Across A Bay“ ist ein letzter Gruß an einen verstorbenen Freund – Scott Hutchison von Frightened Rabbit. Der Schlusspunkt des Albums ist genau genommen noch ein weiterer ein Abschied: „Farewell To My City“ verhandelt seinen Umzug aus der Metropole London an die Küste von Essex – nach immerhin 7.300 Tagen, die er in der Stadt gelebt hat. Wie eine Mini-Autobiografie funktioniert dieser Recap-Song, der letztlich in die Einsicht mündet, dass es an der Zeit ist, die Sachen zu packen und weiterzuziehen.
Das neue Album FTHC erscheint als CD, Deluxe-CD, LP, Picture Disc und Kassette.
Während die UK-Tour schon diesen Monat beginnt, kann man sich auch hierzulande bald wieder auf seine legendären Live-Sets freuen – höchste Zeit, wo doch das für 2020 ursprünglich in Berlin geplante „Lost Evenings“-Festival abgesagt werden musste: Nach dem Startschuss in Bremen am 18. April spielen Frank Turner & The Sleeping Souls im Rahmen der massiven The Never Ending Tour Of Everywhere 2022 (Support: Pet Needs) zwar nicht „everywhere“, aber doch eine ganze Reihe von Shows in Deutschland. Im November kehrt er dann für zwei weitere Exklusiv-Shows zurück und tritt in Münster auf.
The Never Ending Tour Of Everywhere 2022 - Deutschland-Dates
18.04. – Bremen, Aladin Music-Hall
19.04. – Dortmund, FZW
21.04. – Hannover, Capitol
22.04. – Stuttgart, Im Wizemann (Halle)
23.04. – Saarbrücken, Garage
24.04. – Leipzig, Werk 2
26.04. – Heidelberg, Halle 02
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11.05. – Nürnberg, Löwensaal
Support Pet Needs
15.-18.09. Frank Turner presents: Lost Evenings V
@Columbiahalle, Berlin
15.09. A Career Spanning Acoustic Set
16.09. Love Ire & Song vs. England Keep My Bones
17.09. New Songs Punk Rock Set
18.09. Greatest Hits
Außerdem im November:
Grand Münster Slam Weekender (mit Donots)
25. November – Münster, MCC Halle, ausverkauft
26. November – Münster, MCC Halle
Endless Dive ist eine Instrumentalband aus Brüssel und Tournai. Beeinflusst von Post-Rock, elektronischer und Hardcore-Musik liefert die Band einen dynamischen Sound, der zwischen Ambient und druckvollen Riffs oszilliert und den Hörer auf eine musikalische Reise mitnimmt.
Nach der Veröffentlichung einer selbstbetitelten EP und einer vollständigen LP Falltime tourte die Band in Frankreich, Deutschland, der Tschechischen Republik oder der Slowakei; und spielte an Orten wie dem Botanique und dem Dour Festival. Nach zwei Jahren in einer Pandemie ist Endless Dive mit einem neuen Album namens A Brief History Of A Kind Human zurück, das das Ergebnis der Instrumentalmusik der Band und der Poesie und Fotografie von Arthur Sente ist. Es erscheint am 11. Februar 2022 über Luik Music.
"A Brief History Of A Kind Human ist das Ergebnis einer langen Wartezeit, Gelegenheiten, Höhen und Tiefen und mehr als zwei Jahren Arbeit. Es ist auch die Kombination aus unserer Musik und der Arbeit unseres Freundes Arthur Sente, der Gedichte schrieb und der Band einige seiner persönlichen Fotos für diese Platte gab. Durch den Raum, der in unserer Musik für Interpretationen und Anregungen gelassen wurde, gaben wir ihm die Möglichkeit, sich auszudrücken und diesem Projekt eine tiefere Bedeutung zu verleihen."
Endless Dive verleihen dem oft düster angehauchten Postrock eine sehr positive Ausstrahlung, was auf den wunderbaren Ambient-Flächen und Klanglandschaften beruht, die den Hörer träumen und aus der oft tristen (belgischen Großstadt?) Realität entfliehen lassen.
Für ein anstehendes Gloomaar-Festival ist diese Formation ein definitiver Tipp.
Das australische Label Bird's Robe Records beweist einmal mehr sein feines Händchen für das Auffinden von (Postrock-)Perlen.
Das australische Instrumental-Doppel The Sea Shall Not Have Them freut sich, ihr neues Album Debris für eine internationale Veröffentlichung am Freitag, den 11. Februar durch eine neue Partnerschaft mit Bird’s Robe Records anzukündigen.
Das Duo spinnt atmosphärisch dichte Klanglandschaften und entführt den Hörer bei ihrem neuen Album in Trümmer-Landschaften und aus diese wieder heraus. Bei "Lower The Sky" kommen sogar Gesangspassagen zum Tragen, die an die Intensität der Postpunk-Ikonen Mark E. Smith (The Fall) oder eines Ian Curtis (Joy Division) heranragen.
Ihre erste Veröffentlichung seit 7 Jahren folgt ihrem gefeierten Debüt Mouth und enthält all die tief rhythmischen und kraftvollen kaskadierenden Töne, für die das Duo bekannt ist.
Aufgenommen und gemischt in den Airlock Studios in Brisbane und co-produziert von der Band und dem Ingenieur Steve Kempnich, enthält das Album Gastauftritte von Powderfinger-Gitarrist Ian Haug (auch bekannt für seine Arbeit mit The Church & The Predators) auf Everything Melts sowie Ed Fraser (Heads/Kino Motal) bei Lower the Sky.
Die Band kommentiert ihre Zusammenarbeit mit dem renommierten Sydneyer Label Bird’s Robe, Heimat von Acts wie sleepmakeswaves und We Lost The Sea: „Wir sind begeistert, der Bird’s Robe-Familie beizutreten, und freuen uns darauf, mit dem Label zusammenzuarbeiten, um „Debris“ zu einem Erfolg zu machen breiteres Publikum", sagt Gitarrist Curt Emerton. "Das Label beherbergt ein großartiges Netzwerk von Bands und Folk, die eine solche Leidenschaft für Musik haben", fügt Drummer Mat Wilton hinzu.
Seit knapp 40 Jahren sind die Nordamerikaner von Voivod bereits im Musikgeschäft und haben sich eine eingeschworene Hörerschaft auch in kritischeren Kreisen we den Proggern erspielt.
Mit ihrem jüngsten Output "Synchro Anarchy" vermengen sie wieder stilistisch vieles aus dem Prog Metal, Math und auch aus dem Thrashigen zu ihrem ureigenen Stil. Quere Rhythmen und Takte, dissonante Gitarren, ein manchmal sehr eigenwilliger Gesang, der hier und da an Ozzy erinnert.
„Ich denke, es ist reines Voïvod!“ sagt Chewy. „Ich denke, es ist eine dunkle Platte mit Lichtblicken. Es ist kompliziert und tief. Es gibt Komplexität. Es gibt neue Erkundungen auf vielen Ebenen. Natürlich gibt es viele Hinweise auf den Weltraum, auf den Fortschritt der Technologie gegenüber unserem zerbrechlichen Planeten, auf Geisteskrankheiten, Angst, Rebellion, Todesfälle, Zeit- und Raumgeheimnisse. Synchronität und Chaos! Viel Stoff zum Nachdenken, nehme ich an. Und die Töne sind fantastisch. Francis (Perron, Produzent) wirkte im RadicArt Studio. Seit unserer Post Society EP ist er Teil des Voïvod-Sounds.“
Voïvod ist immer noch eine der leidenschaftlich kreativsten Bands der Welt und hat ein weiteres kaleidoskopisches Klangmonster geschaffen. Synchro Anarchy ist das perfekte Gegenmittel gegen so ziemlich alles und wird das Jahr 2022 mit verrückter Freude erhellen. In der Zwischenzeit planen seine Macher ihre nächste Tour um die ganze Welt, bewaffnet mit der besten Musik, die sie je geschrieben haben.
Bei fast allen Entwicklungsprozessen zu neuen Alben entstehen Songs, die es nicht auf das eigentliche Alum schaffen. So auch beim 2020er Album "Throes Of Joy In The Jaws Of Defeatism". Diese vorenthaltenen Songs erscheinen nun auf dem Minialbum "Resentment is Always Seismic - A Final Throw of Throes", das am 11. Februar erscheint.
Die acht Songs haben nicht mehr viel bis gar nichts mehr mit dem Grindcore-Geknüppel der Frühära zu tun und beweisen nur mehr, warum die Band über die Jahre immer mehr Anhänger im Lager des Punk gefunden hat. Der Sound des Minialbums erinnert an The Exploited oder an Black Flag auf Speed mit einer kleinen Prise aus dem Death Metal.
"Resentment is Always Seismic" setzt die furchtlose Erkundung der äußeren Grenzen ihres legendären Sounds fort und ist voller atemberaubender Momente, in denen Schwere und Wahnsinn aufeinanderprallen. Von den vernichtenden, ultra-verzerrten Grooves des Openers Narcissus und der trägen, Swans-salutierenden Unterdrückung von Resentment Always Simmers bis hin zu den viszeralen Wutattacken von By Proxy und den glühenden Coverversionen von Bad Brains' Don't Need It und den Industrial-Noise-Rock-Ikonen SLAB !'s knallhartem People Pie, hat die Musik von Napalm Death noch nie so vital oder einzigartig geklungen. Nirgendwo wird dies deutlicher als im abschließenden Titeltrack des neuen Mini-Albums, in dem sich Bassist Shane Embury in sein Alter Ego Dark Sky Burial verwandelt, um einen Synapsen-brennenden Remix für die Ewigkeit zu erschaffen.
„Diese Songs sind so ziemlich eine Erweiterung des letzten Albums, aber es gibt eine Menge verrückter Sachen darauf und wir haben uns wirklich darauf eingelassen“, schließt Barney. „Mit dem Titeltrack kam Shane auf die Idee, einen Remix zu machen, und ich dachte, ja, warum nicht? Wir haben schon immer eine Vorliebe für Dinge wie Coil und all das dunkle Soundscape-Zeug geteilt, also war ich sehr froh, dass er das getan hat. Er und Russ [Russell, Produzent] haben den Track gebaut, wobei alle möglichen leblosen Objekte auf sehr unappetitliche Weise herumgeworfen wurden! [Lacht] Es ist verdammt gut geworden.“
Kill the Lights, mit ehemaligen Mitgliedern von Bullet for My Valentine und Throw the Fight, veröffentlichten 2020 ihr Debütalbum The Sinner über Fearless Records.
Letzten Herbst teilte die Band mit „Chasing Shadows“ und „Voices“ zwei vernichtende und bisher unveröffentlichte Songs von The Sinner-Sessions.
Heute haben Kill the Lights „Dead From the Start“ enthüllt, einen brandneuen Song.
Der Zürcher Musiker und genreübergreifende Produzent Dezabel beginnt das Jahr mit der ungewöhnlich fesselnden Single „Why I Really Need“. Mit einer Mischung aus gefühlvollem Gesang und sanften Tönen, stützt sich die zeitgenössische R&B-Single auf groovende Bass-Riffs, die der frei fließenden Melodie ordentlich entgegenwirken. „Why I Really Need“ wechselt von Lounge-Vibes zu poppiger Euphorie. Den Text der Single erklärt Dezabel: „‚Why I Really Need‘ handelt von dieser einen Person, mit der man ganz man selbst sein kann. Sie kennt dich in- und auswendig und erkennt und heilt deine Schwächen. Diese Hingabe gibt es in allen möglichen Formen. Dabei spielt nur die Verbindung, die man zueinander hat, eine Rolle.
Überschwupper ist nach Das Salodenprinzip und Dadengi die nächste Single aus dem kommenden Album Musique Bizarre, das im Mai 2022 über Tonzonen Records erscheinen soll. Das Album erscheint als Doppel-LP, CD & Digital.
Das Video zur neuen Single Überschwupper spiegelt den elektronischen Charakter der Musik sehr gut wider.
Die Idee zu Music Bizzare ist eine Zusammenarbeit von Musikern der Bands des Tonzonen-Labels mit dem Sound/Avantgarde & Neo-Krautrock-Duo Sounds Of New Soma.
Das Ergebnis sind unterschiedliche, stets spannende Songs, die ein umfassendes Bild des Klangkosmos zeichnen, den die Musiker beigesteuert und schließlich von Alex Djelassi und Dirk Raupach vervollständigt haben. Das Mastering hat wieder einmal Eroc (Grobschnitt) beigesteuert.
InsideOutMusic freut sich, die Unterzeichnung der russischen Progressive-Rock-Newcomer Velcrocranes bekannt zu geben. Das Debütalbum der Band „What If I Die“ wird am 29. April 2022 über ihr neues Label Home veröffentlicht.
Begonnen als kleines Jazz-Ensemble, das ursprünglich zum Üben gegründet wurde, rückte ihr wahrer Sound erst in den Fokus, als sie die Musik von Porcupine Tree und die formbare Welt des Progressive Rock entdeckten. Diese neue, expansive Richtung war die Zukunft von Velcrocranes.
2017 begann die Band, Live-Shows für Fans in ihrer lokalen Musikszene zu spielen, die damals noch größtenteils aus Coverversionen bestand – gemischt mit neuem Material, an dem die Gruppe fleißig arbeitete. 2018 veröffentlichte die Band ihre Debüt-EP „Afterlife“, die die Songs „Hold Your Breath“ und „Afterlife“ enthielt. Die Tracks würden den mitreißenden und ätherischen Gesang von Efim Kolitinov sowie die harmonischen Gitarrenleads von Liza Kotova, die als primäre Songwriterin für die Gruppe fungiert, und die komplizierten Arrangements von Alexander Papsuev in den Vordergrund stellen.
Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Output erscheint am 4. Februar das 14. Studioalbum der NU-Metal-Gründingsband.
Sie erfinden sich und das Genre nicht neu, besinnen sich auf ihre Stärken, klingen vertraut und trotzdem frisch, so als wären die letzten 25 Jahre nie ins Land gegangen.
Die Refrains sind Mitgröl-Sprung-Passagen, die sich für die hoffentlich bald kommende Festivalsaison vorzüglichst eignen und nicht nur das junge Publikum anheizen, sondern auch die junggebliebenen Frühanhänger der band nochmal ausratsen lassen.
Korns Einfluss und Reichweite übersteigt Preisträgerschaften und Platin-Auszeichnungen.
Korn sind „eine originäre Bewegung, in der Art, wie Bands es heute nicht mehr sein können“, attestierte die Website und das Podcast-Netzwerk The Ringer. Die Band repräsentiert einen neuen Archetypus und radikale Innovation. Ihre Fähigkeit, Genres zu überschreiten, lässt sämtliche Barrieren und Hindernisse irrelevant erscheinen.
Seit ihrer Bandgründung haben Korn weltweit 40 Millionen Alben verkauft, konnten zwei Grammys einstreichen, haben unzählige Male auf Tournee die Welt bereist sowie allerhand Rekorde aufgestellt, die wahrscheinlich niemals gebrochen werden. Sänger Jonathan Davis, die beiden Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch, Bassist Reginald „Fieldy“ Arvizu und Schlagzeuger Ray Luzier haben sich zum Ziel gesetzt, die Genre-Grenzen von Rock, Alternative und Metal weiterhin aufzubrechen und zugleich eine einflussreiche Konstante für Legionen von Fans und Generationen von Künstlern weltweit zu bleiben.
Als Fazit kann man ruhigen Gewissens in den Raum stellen, dass Korn mit dem neuen Album dem mittlerweile fast schon glattgeschliffenen Genre Metalcore definitiv immer noch die Stirn bieten kann und in mancherlei Hinsicht eine bessere Alternative sein kann.
Das neue Album „Gifts From The Holy Ghost“ erscheint diesen Frühling über Roc Nation.
Gifts From The Holy Ghost ist das Album, das die in Ungarn geborene Sängerin/Autorin Dorothy schon immer haben wollte und vielleicht dazu bestimmt war, es zu machen. Geboren aus einem Gefühl göttlicher Dringlichkeit, ist es ihr bisher bombastischstes und glorreichstes, siegreichstes Rock'n'Roll-Werk. Jeder Song baut auf Triumph auf – das Entfesseln von Ketten, das Töten von Dämonen mit einem Schwert aus Licht – das Album ist eine heilende Erfahrung, die die Zuhörer vereinen und sie auf ein Leben voller Sinn und Zweck hinweisen soll.
Dorothys unvergessliche Gesangsdarbietung ist seelenlos, und ihre kraftvolle Belastbarkeit ist in der Gesamtheit von Gifts und insbesondere auf ihrer bewegenden neuen Single „Rest In Peace“ spürbar. Sie verrät: „Bei ‚RIP‘ geht es darum, sich von Unterdrückung zu befreien, Dämonen zu begraben und Souveränität und Macht zurückzugewinnen.“ Das Video wurde von Nick Peterson inszeniert und von Linda Strawberry bearbeitet.
Die Progressive Rock-Chamäleons Closure In Moscow werden das neue Jahr mit Stil beginnen und das 7-jährige Jubiläum ihres zweiten Albums Pink Lemonade mit einer neuen Vinylpressung auf … buchstäblich … Pink Lemonade feiern.
Als Teil der Reihe zum 10-jährigen Jubiläum von Bird's Robe Records wird die Band das Album international auf LP, CD und in digitalen Formaten wiederveröffentlichen, nachdem es in den letzten 2 Jahren vergriffen war.
In Zusammenarbeit mit Enjoy The Ride Records wird eine superlimitierte Vinyl-Edition von 100 Exemplaren produziert, die ultraklares Vinyl enthält, das mit echter rosa Limonade gefüllt ist.
Was diese Band musikalisch abliefert ist verrück, progressiv, ist Crossover, ist erstklassig. Solch eine verrückte Herangehensweise an ihre Kunst passt zur Energie der Band auf diesem Album – eine Hommage an so unterschiedliche Einflüsse wie Frank Zappa, Yes, King Crimson und The Mars Volta, mit einem Hauch gefühlvoller Melodien.
Das Album wurde mit Andrei Eremin & Tom Larkin in Melbourne, Australien, produziert und ursprünglich unabhängig mit der Unterstützung des Bandmanagements Sabretusk (Pete Williamson) und MGM Distribution im Jahr 2014 veröffentlicht.
Seitdem hat sich die Platte aufgrund ihres einzigartigen Sounds und ihrer ehrgeizigen konzeptionellen Erzählung sowie der Auseinandersetzung mit japanischer Popkultur, Chiptune, Vaudeville und Musiktheater eine treue Kult-Anhängerschaft erworben.
Wer positiv geladene Vibes, Tanzbarkeit und progressive Musik gedanklich verbinden kann, dem sei dieses Album schwerstens ans Herz gelegt.
Für Mitte des Jahres steht ein neuer Output von Arch Enemy im Kalender. Wer bis dahin nicht warten will, der MUSS sich am kommenden Freitag mit DER Alternativen schlechthin befassen und sie ins schwarze Herz schließen: Venom Prison veröffentlichen dann nämlich ihren dritten Longplayer und könnten mit ihrem teils eingängigen, teils experimentierfreudigen Exrem-Metal und der charismatischen Stimme von Larissa Stupar dem Original den Rang ablaufen.
„Alles musste größer, besser, einprägsamer werden“, sagt Ash. „Wir haben in der Vergangenheit oft gesagt, dass diese Band nicht immer wieder dieselbe Platte schreiben wird. Es ging nicht darum zu zeigen, wie schwer wir sein können. Wir wissen, dass wir eine fette Band sind. Wir wollten einfach kreativer sein und dieses Mal hatten wir den Luxus, Zeit auf unserer Seite zu haben. Larissas unverwechselbarer Stil kommt noch stärker zur Geltung. Es ist sogar noch poetischer, während es immer noch kritisch gegenüber den Problemen ist, mit denen wir in der westlichen Gesellschaft konfrontiert sind.“
„Erebos hat unseren Horizont als Band wirklich erweitert und uns dazu gebracht, als Ganzes kreativer zu sein. Für uns ging es immer darum, uns musikalisch weiterzuentwickeln und mit jedem einzelnen Schritt, den wir machen, voranzukommen, und das wird sich nie ändern. Wir haben noch viel mehr zu entdecken und sind zuversichtlich, dass wir dazu in der Lage sind. Der Grind muss weitergehen.“
Erebos ist ein kraftvolles, prägendes Statement von einer der aufregendsten Bands der modernen Metalera.
Obwohl MASS WORSHIP einen Großteil der Jahre 2020 und 2021 mit dem Schreiben und Aufnehmen von neuem Material verbrachten, absolvierten sie eine äußerst erfolgreiche Tour als Support der polnischen Death Metal-Legenden Vader. Nun sind MASS WORSHIP bereit, ihren zweiten Longplayer auf den Markt zu bringen. ‚Portal Tombs‘, das am 4. Februar 2022 erscheint, ist eine erschreckende, aber elektrisierende Erkundung der düsteren Tiefen der menschlichen Natur: eine monolithische Manifestation der musikalischen Kraft. MASS WORSHIP schmieden ihre musikalische Identität zu etwas außergewöhnlich Unverwechselbarem und Transzendentem, und das mit genug Selbstvertrauen und Überzeugung, um selbst die orthodoxesten Fans des Genres zu überzeugen. ‚Portal Tombs‘ wird einmal mehr die einzigartige Potenz von MASS WORSHIP mit maximaler Wucht verkünden.
Für ihren zweiten Longplayer haben die Nordeuropäer wieder eine illustre Zusammenarbeit mit Genregrößen wie Jonas Stålhammar (At The Gates), Mark "Barney" Greenway (Napalm Death) und Jonas Renkse (Katatonia, Bloodbath) gewinnen können, was dem Album eine ganz spezielle Würze verleiht und es zu einem ersten fetten Ausrufezeichen für das Death- und Hardcore-Genre werden lässt.
Es geht traditionell hart und brutal zur Sache, aber auch nicht weniger experimentierfreudig Richtung progressivem Deathmetal wie zum Ende von "Orcus Mouth" oder dem nachfolgenden "Unholy Mass". Der krönende Abschluss ist das schleppende und atmosphärisch dichte "Deliverance", das eine vorzügliche Band mit entsprechenden Ambitionen auf wegweisende Alben zeigt.