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Drei Marken. Ein gemeinsames Fundament. Für digitale Identität, klangliche Erfahrung und kulturelle Kommunikation.
Entdecke in "Composing Israel" sechs Jahrzehnte israelischer Kunstmusik, die die Identität der Nation erkundet. Ein facettenreiches Klangerlebnis, das Geschichte und Kultur verschmilzt.
Weiterlesen: Israel Philharmonic et al - Composing Israel: The First Three Generations
TUSMØRKE entführt uns erneut in ihre einzigartige Klangwelt. Wie eine verlockende Sirene lockt ihr Album "Hestehoven" in eine Welt jenseits des Gewohnten. Mit psychedelischem Folkrock weben sie Geschichten, die wie schillernde Blüten aus dem Untergrund emporsteigen.
Die verführerischen Klänge fordern ihren Tribut, doch der Preis ist es wert. Wie eine Babylonische Kurtisane offenbart die Platte süße Melodien, die niemandem widerstehen können wird. Doch Vorsicht ist geboten, denn der Pfad ist gefährlich, von Verlockungen gesäumt. Im Dickicht aus satyrischen Bacchanalen und versteckten Erotikmagazinen verliert sich die Seele.
TUSMØRKE, benannt nach dem norwegischen Wort für Dämmerung, zeigt sich als musikalische Alchemisten. "Hestehoven" ist ein Dunkelheit durchdringendes Werk, das trotz seiner heidnischen Anklänge eine tiefe Erkenntnis birgt. Es ist der Soundtrack für jene, die sich mit dem Teufel einlassen und mit den Hexen tanzen. Wo Priester das Übersinnliche beherrschen und das Übersinnliche den Menschen fesselt.
Die Songs auf diesem Album sind wie Kapitel eines magischen Buches. Von "Cycle of the Gylfaginning" bis "The Wicked Ways of Witches and Wizards" entfaltet sich eine Reise, die zwischen fingerknackendem Prog-Rock und verträumtem Folklore pendelt. Die musikalische Versiertheit der Bandmitglieder von TUSMØRKE, bekannt durch Projekte wie Wobbler und Alwanzatar, ist unverkennbar.
TUSMØRKE legen mit "Hestehoven" ein Werk vor, das tief in die Seele eindringt und den Hörer auf eine Reise ins Unbekannte mitnimmt. Die Originalität und Kreativität dieser Band sind bewundernswert. Fans von psychedelischem Prog-Rock werden hier eine wahre Perle finden. "Hestehoven" ist wie ein Zaubertrank aus musikalischer Ekstase und mystischer Tiefe – eine verführerische Reise, der man sich hingeben sollte.
Bereite dich vor auf einen wilden Ritt mit CANINE! Die israelischen Metalcore-Giganten sind zurück und präsentieren am 16. August 2023 ihre neueste Single "Vessels". Mit einem einzigartigen Sound und beeindruckender Entschlossenheit haben sie sich in der Szene einen Namen gemacht.
Weiterlesen: Bereite dich vor auf einen wilden Ritt mit CANINE!
MIDNIGHT TRIPPER liefert mit "Paranormal" eine energetische Achterbahnfahrt. Die EP sprudelt vor Groove-Rhythmen und berauschenden Riffs, die dich sofort mitreißen. Vom ersten Track bis zum letzten spürt man die kompromisslose Hingabe zum Heavy Rock.
Die Vielfalt der Songtexte ist bemerkenswert. "Bloodletting" zeigt, wie man in einer beengenden Beziehung gefangen sein kann, die einen emotional auslaugt. Bei "Alien" wird das Thema Einwanderung auf unkonventionelle Weise angegangen. Die Titelspur "Paranormal" offenbart persönliche Kämpfe mit Sucht und Entzug. Zum krönenden Abschluss begegnen wir in "On The One" persönlichen Dämonen im Kontext von sozialen Medien und Dating-Apps.
MIDNIGHT TRIPPER, ursprünglich 2021 gegründet, haben sich mit Dan Post als Frontmann gefunden und bringen seither ihre einzigartige Mischung aus Heavy Rock, Stoner, Punk, Prog und Metal auf die Bühne. Die EP "Ride The Wave" und der Song "Mothman" zeugen von ihrer kreativen Bandbreite.
Mit Dan Post's kraftvoller Stimme, den packenden Gitarrenriffs von Mikke Paonessa, dem Bass von Mike Manseau und Reed Rosianas Schlagzeug entsteht ein beeindruckendes musikalisches Feuerwerk. Jeder Song auf "Paranormal" trägt eine eigene Atmosphäre, während Damian Birdseys Mastering die Energie einfängt.
Mit einer Bewertung von 7/10 spiegelt diese EP die Fähigkeiten von MIDNIGHT TRIPPER wider. Obwohl sie den Hörer mitreißen, fehlt es manchmal an einer noch tieferen Originalität. Doch insgesamt ist "Paranormal" ein bewegendes Erlebnis, das den Heavy Rock in neuem Licht zeigt.
Die Vorab-Single "FALL DOWN" aus dem kommenden Album "NIMBUS" wirft einen faszinierenden Blick auf die musikalische Welt von THE CRYPTEX. Die Band, bestehend aus Simon Moskon (Piano/Vocals), André-Jean-Henri Mertens (Guitar/Backing Vocals), David Silesu (Bass/Backing Vocals) und Markus Kleiner (Drums/Percussions), liefert erneut einen Sound, der sich vor Energie und Experimentierfreude kaum zu bändigen weiß.
Ihre Einzigartigkeit zeigt sich in der vielseitigen Fusion von Klängen, die von Rock bis hin zu progressiven Elementen reicht. "FALL DOWN" zeichnet sich durch eine kraftvolle Kombination aus Simon Moskons einprägsamer Stimme und der dynamischen Instrumentierung aus. Dabei bleibt die Band ihrem eigenen Stil treu, der sich aus einer raffinierten Mischung von Ehrgeiz, Selbstvertrauen und kreativer Chemie zusammensetzt.
Die Instrumentierung ist durchdacht und fesselt mit eindringlichen Gitarrenriffs, einem federnden Bass und einem präzisen Drumming, das die Energie konsequent aufrechterhält. Der Song strotzt vor Leben, was charakteristisch für THE CRYPTEX ist. Dabei beweisen sie erneut ihre Fähigkeit, den Hörer auf eine musikalische Reise mitzunehmen, die Raum für Interpretation und persönliche Verbindung lässt.
Dennoch gibt es auch Raum für Weiterentwicklung. Während "FALL DOWN" mitreißend ist, fehlt es gelegentlich an einer tieferen Progression, die den Song auf ein höheres Niveau heben könnte. Die Band hat zweifellos das Talent, komplexere Ebenen zu erkunden und ihre Musik auf eine noch tiefere emotionale Ebene zu bringen.
Mit über 300 Konzerten in 23 Ländern und beeindruckenden Auftritten auf renommierten Festivals hat sich THE CRYPTEX als feste Größe in der Musikszene etabliert. Die Vorfreude auf "NIMBUS" ist spürbar, und "FALL DOWN" deutet darauf hin, dass die Band weiterhin ihren Weg geht, um ihre Fans zu begeistern. Mit der richtigen Portion Weiterentwicklung könnten sie bald die Grenzen ihrer eigenen Kreativität sprengen und neue musikalische Horizonte erkunden.
**Bewertung: 6/10**
THE CRYPTEXs "FALL DOWN" bringt zweifellos Energie und Charakter mit sich, aber es bleibt Raum für musikalische Tiefe und Raffinesse, die die Band noch weiter voranbringen könnte. Die Einzigartigkeit von THE CRYPTEX ist unbestreitbar, und ihre kontinuierlichen Bemühungen, ihren Sound zu verfeinern, verdienen Anerkennung. "FALL DOWN" ist ein vielversprechender Einblick in "NIMBUS", der uns auf ein Album gespannt macht, das hoffentlich noch mehr von der musikalischen Vielfalt und Entwicklung der Band enthüllen wird.
Inmitten der Stürme der 2020 wütenden Corona-Pandemie entstand Catharsis, eine belgische Death-Metal-Band, die wie eine emotionale Katharsis aus den Tiefen aufstieg. Ihr Debüt-EP "I" wurde am 11. März 2023 der Welt vorgestellt und trägt die Spuren der Dunkelheit, aus der sie geboren wurde. Mit einem Mix aus Szenenveteranen von 90er-Jahre-Bands wie Death's Bride, Solipsist und weiteren, zeigt Catharsis eine beeindruckende musikalische Tiefe.
Die EP eröffnet mit "As The Crow Flies", das die Hörer mit bedrohlichen Gitarrenriffs und zermalmenden Drums in eine düstere Atmosphäre zieht. "Pro Patria Mori" führt den Hörer auf eine intensivere Reise, während "Squidnunc" und "Cauchemar" finstere, verstörende Klänge bieten, die in den Abgründen der menschlichen Psyche verankert sind.
Die kraftvollen, animalischen Gesangseinlagen von Larz in Kombination mit den düsteren Melodien der Gitarren erzeugen ein fesselndes Spannungsfeld. Dabei verliert die Band gelegentlich in der Suche nach Klangdynamik und Originalität ein wenig an Klarheit. Dennoch bleibt das Gesamtbild packend und intensiv.
Catharsis präsentiert sich auf der Bühne als Verkörperung des Death Metals, mit Larz' wildem Headbanging und urtümlichem Gesang, begleitet von den dröhnenden Rhythmen der anderen Mitglieder. Ein Hauch von Death, Obituary und Morbid Angel schwingt in ihrer Musik mit.
Die Verbindung von Catharsis zu ihrem Heimatland wird durch die Entscheidung für ein Label aus Belgien, Gio Smet Records, betont. Dies zeigt ihre Entschlossenheit, ihre musikalische Botschaft mit authentischer Integrität zu vermitteln.
Ein Highlight für Fans ist zweifellos die bevorstehende Neuveröffentlichung von "I" in Kombination mit der "durango" Live-Session für Radio Benelux. Dies verspricht eine zusätzliche Ebene der Intensität und Energie.
Abschließend zeigt Catharsis' "I" sowohl Potenzial als auch Raum zur Weiterentwicklung. Inmitten der Wirren der Pandemie geboren, birgt die EP den Keim eines kraftvollen Ausdrucks, der auf zukünftige Werke hinweist. Eine solide 6/10 - ein erster Schritt in Richtung des Höhepunkts, den sie erreichen können.
Catharsis hat sich durch "I" einen Platz auf der Landkarte des Death Metal erkämpft, und wir sind gespannt darauf, wie sie sich von hier aus entfalten werden.
Mit ihrem neuesten Track "A Sudden Perception" beweist die fünfköpfige Progressive Metal Band THE ADVENT EQUATION erneut ihre Fähigkeit, musikalische Landschaften von epischer Größe zu erschaffen. Der Song, der den Auftakt zu ihrem kommenden dritten Studioalbum bildet, offenbart eine erfrischende Evolution ihres Klangs.
Die raffinierte Verschmelzung von technischer Brillanz und emotionaler Tiefe zieht den Hörer sofort in den Bann. "A Sudden Perception" ist ein akustisches Abenteuer, das sich geschickt zwischen intensiven, metallischen Riffs und melodischen, fast träumerischen Passagen bewegt. Die Vocals von Margil H. Vallejo verleihen dem Stück eine vielschichtige Atmosphäre, die von zarten Tönen bis hin zu kraftvollen Ausbrüchen reicht.
Die Produktion von Charles A Leal verleiht dem Track eine klare, ausgewogene Klangstruktur, die jedes Instrument präzise zur Geltung bringt. Dabei bewahrt die Band ihre charakteristische Klangfarbe, die sich ausdrucksstark durch die Instrumentierung von Piano, Keyboards, Gitarren, Bass und Schlagzeug entfaltet.
"The Advent Equation" zeigt in "A Sudden Perception" eine kohärente Weiterentwicklung ihres musikalischen Spektrums. Der Song verbindet künstlerische Komplexität mit Zugänglichkeit, und die Band beweist ein beeindruckendes Gespür für Dynamik und Arrangement.
Während der Song in der vorliegenden Version bereits einen starken Eindruck hinterlässt, weckt die Vorfreude auf das kommende Album die Neugier auf die Entwicklung des Gesamtkonzepts. Mit der geplanten Veröffentlichung von zwei weiteren Singles in den kommenden Monaten und dem vollen Album im ersten Quartal 2024 haben Fans vielversprechende Klangerlebnisse zu erwarten.
Abschließend kann man sagen, dass "A Sudden Perception" nicht nur ein neuer Song ist, sondern ein Versprechen für das, was uns von THE ADVENT EQUATION in der Zukunft erwartet. Die Band hat es geschafft, ihre beeindruckende musikalische Reise mit diesem Track fortzusetzen und gleichzeitig die Erwartungen für ihr kommendes Album hoch anzusetzen.
Bewertung: 8/10 - "A Sudden Perception" bietet einen eindrucksvollen Einblick in die innovative Entwicklung von THE ADVENT EQUATION und macht definitiv Lust auf mehr.
Im Schmelztiegel der progressiven Metal-Szene entsteht ein neues Juwel. Sam Mooradian, ein virtuoser Gitarrist und kreativer Kopf aus Boston, USA, hat sich von den Wirren des Gehirns inspirieren lassen, um sein Debütalbum "Bad Brain" zu kreieren. Mit einer Fusion aus Groove und Disharmonie nimmt er uns auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit, die gekonnt die Grenzen des Prog Metal auslotet. Bereit für eine Expedition ins Unbekannte?
Weiterlesen: Sam Mooradian - Bad Brain
Mit "Alles neu" präsentiert Antje Schomaker eine erfrischende Neuinterpretation des Peter Fox Klassikers. Diese Single-Auskopplung von ihrem bevorstehenden Album "SNACKS" verleiht dem Song eine Indie-Pop Note und unterstreicht Schomakers Streben nach Weiterentwicklung.
Weiterlesen: ANTJE SCHOMAKER "Alles neu" Single + VIDEOPREMIERE
Mit einer Mischung aus dröhnendem Alternative Metal und 90er-Jahre Einflüssen melden sich International Furlough zurück. Die neue Single "Haven" verspricht intensive Melodik, mitreißende Riffs und kraftvolle Beats. Doch wie schneidet dieser harte Sound in der Bewertung ab?
Weiterlesen: International Furlough veröffentlichen "Haven"
Hope To Find hat sich erneut in die Weiten der Musiklandschaft gewagt und präsentiert uns stolz ihre neueste Kreation, "To the Moon". Mit einer überwältigenden globalen Unterstützung, die ihren künstlerischen Horizont überschreitet, zeigen sie, dass Musik keine Grenzen kennt.
Die Inspiration für diesen Track ist faszinierend. "To the Moon" schöpft aus der tiefgründigen Handlung eines Indie-Computerspiels und lässt die Mitglieder der Band ihre eigenen einzigartigen Einflüsse einbringen. Die Texte, sorgfältig von Mert gestaltet, spiegeln die emotionale Reise der Hauptfiguren wider, während die musikalische Expertise von Koray und Zafer das Stück in eine wunderbar vielschichtige Klanglandschaft verwandelt.
Die Vielfalt der Mitglieder, die in der Türkei, Deutschland und den USA leben, verleiht der Band eine einzigartige kulturelle Note, die in jeder Note von "To the Moon" widerhallt. Koray und Zafer, die beiden "Ärzte" der Band, verschmelzen ihre Fähigkeiten, um die tiefe Bedeutung des Tracks zu verstärken. Die ergreifende Melodie und die eindringliche Instrumentierung lassen uns in die melancholische Atmosphäre eintauchen, die von der sterbenden Figur des Spiels inspiriert ist.
Die künstlerische Zusammenarbeit innerhalb der Hope To Find-Familie zeigt sich nicht nur in den mitreißenden Klängen, sondern auch im visuellen Aspekt. Das Artwork des Covers, gestaltet von den Bandmitgliedern selbst und unterstützt von kreativen Köpfen wie ChatGPT und Midjourney, fängt die Stimmung des Tracks auf wunderbare Weise ein.
Jeder Ton von "To the Moon" ist eine Hommage an das Leben, die Freundschaft und die grenzenlose Leidenschaft für Musik. Die Band erreicht mit diesem Track eine Leistung von 7/10, da sie uns auf eine emotionale Reise mitnehmen, aber manchmal in der Nuancierung Raum für weitere Entwicklung lassen. Lasst euch von der Magie der Musik entführen und folgt dem Ruf des schwindenden, halb beleuchteten Mondes auf einer musikalischen Reise, die über Kontinente hinweggeht.
Twisted Rose legen mit "Greed 4 Speed" einen wahren Rockkracher vor, der die Bühne für Stadionrock zurückerobern könnte. Nach ihrem Top-30-Erfolg mit "Wanted" setzen sie mit diesem energiegeladenen Song noch einen drauf. Chris Bones' rasante Gitarrenriffs und Caros rotzige Vocals heizen mächtig ein. "Greed 4 Speed" ist wie eine wilde Autofahrt – Feuer unter den Rädern, Geschwindigkeitsrausch.
Der mitreißende Song vermittelt Abenteuerlust, Nervenkitzel und Freiheit. Der kraftvolle Chorus strahlt Stärke aus und vermittelt die Gewissheit, dass nichts aufhalten kann. Geschickt arrangiert, bietet "Greed 4 Speed" trotz musikalischem Druck ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude.
Ab dem 4. August 2023 ist "Greed 4 Speed" auf allen großen Musikplattformen und Streamingdiensten verfügbar. Das actiongeladene Video erscheint zeitgleich auf YouTube. Wer fühlt sich bereit für diese Herausforderung?
Für alle, die von Twisted Rose nicht genug bekommen können, gibt die Band grünes Licht: Das neue Album "Cherry Tales" steht in den Startlöchern und erscheint im September 2023. Versprochen wird Großartiges – seid gespannt! "Greed 4 Speed" verdient solide 7/10, denn während er mitreißt, fehlt noch ein kleiner Schliff zur Perfektion.
Ein düsteres Kapitel öffnet sich mit Temple of Katharsis' neuem Album "Macabre Ritual". Die griechische Black Metal Formation entfesselt eine unheilige Reise durch Satanismus, Dunkelheit und Krieg. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Ritual verschwimmen.
Weiterlesen: Temple of Katharsis - Macabre Ritual
Mit seiner einzigartigen Mischung aus Synth-Elektronica und Post-Punk hat der New Yorker Komponist Chris Ianuzzi eine beeindruckende Evolution durchlaufen. Seine kühnen kreativen Experimente, darunter künstliche Intelligenz und Dolby Atmos-Produktion, zahlen sich aus. Erfolge wie sein preisgekröntes KI-Musikvideo "Lonesome Highway Superstar" zeugen von seiner künstlerischen Brillanz. Nun präsentiert er sein neuestes Werk "Edge of the Earth", das auf apokalyptische Weise fasziniert und polarisiert.
Weiterlesen: Chris Ianuzzi veröffentlicht Single "Edge Of The Earth"
Mit geballter Rockpower und spiritueller Energie stürmt das HOLY DEATH TRIO zurück auf die Bühne. Ihr neuer Single-Release "Death Rider" verspricht einen wilden Ritt aus dunklen Klängen und leuchtenden Riffs. Bereit, den Kopf zu schütteln und das Tanzbein zu schwingen?
Weiterlesen: Holy Death Trio veröffentlichen neue Single "Death Rider"
Du hast dich auf eine Reise in die Tiefen der Dunkelheit begeben, als du 'Origins of Evil' von Dead Never Sleep in den Player gelegt hast. Dieses selbstproduzierte Album ist eine schaurig-schöne Symphonie, die dich mitreißen wird.
Die Mitglieder von Dead Never Sleep haben ihre musikalischen Einflüsse perfekt vereint, um eine Klanglandschaft zu erschaffen, die an Megadeth, D.R.I und Bauhaus erinnert. Das Ergebnis ist ein wahrer Genremix aus Thrash Metal, Hardcore Punk und Goth Rock - eine Mischung, die so unerwartet wie faszinierend ist.
Von der ersten Note an wirst du von den erbarmungslosen Thrash-Metal-Hooks gefangen genommen, die dich in einen Strudel der Energie ziehen. Die Geschwindigkeit des Hardcore Punks bringt deine Adern zum Pochen, während die gothic-esken Töne eine seltsame, aber verlockende Atmosphäre schaffen.
Die Album-Tracks sind wie Kapitel in einer dunklen Geschichte. 'Pale Horse' öffnet die Tore und führt dich in die düstere Welt ein, gefolgt von 'Head Rot', das mit seinen krachenden Gitarrenriffs und dem treibenden Rhythmus deinen Herzschlag beschleunigt. 'Helpless' fängt das Gefühl der Ausweglosigkeit perfekt ein, während 'Pitchfork' mit einem unwiderstehlichen Groove daherkommt.
Die Produktion, angeführt von Phil Vera, verleiht dem Album einen rohen und gleichzeitig kraftvollen Klang. Die Vocals von Ian Garner durchschneiden die Instrumentals wie ein scharfes Messer, während Sebastian Quinns Gitarrenspiel eine düstere Energie einfängt. Joey Lohrans Schlagzeugarbeit und Ellery Petersons Bass bilden das stabile Fundament dieses musikalischen Meisterwerks.
Mit einer Laufzeit, die keine Minute verschwendet, nimmt dich 'Origins of Evil' auf eine intensive Reise mit. Jeder Track trägt zur Gesamterzählung bei, ohne sich in Wiederholungen zu verlieren. Dieses Album ist wie eine Achterbahnfahrt durch eine grimmige Fantasiewelt, die du immer wieder erleben möchtest.
Die Bewertung von 8/10 spiegelt wider, dass 'Origins of Evil' ein beeindruckendes Album ist, das handwerkliches Können, kreative Vision und eine fesselnde Atmosphäre in sich vereint. Dead Never Sleep haben mit diesem Werk eine düstere Symphonie geschaffen, die lange in deinen Gedanken nachhallen wird.
Die texanische Hitze ist nicht das Einzige, was bei MYTHOLOGIKs Debütsingle "Across Again" glüht. Die Band, angeführt von Multi-Instrumentalist Bryan Eckermann und dem erfahrungsreichen Thrash-Veteranen Joe Gregory, versammelt Elemente des melodischen Todesmetalls und der aggressiven 80er Thrash-Vocals in einem einzigartigen musikalischen Schmelztiegel.
Eckermanns Fähigkeiten als Multi-Instrumentalist sind beeindruckend und erzeugen eine Klangvielfalt, die von finsteren, melodischen Atmosphären bis hin zu thrashigen Riffs und epischen symphonischen Passagen reicht. Gregorys Vocals bringen die Energie und den Schneid eines Nuclear Assault/Slayer/King Diamond-Hybrids mit sich, was dem Sound von MYTHOLOGIK eine unverwechselbare Note verleiht.
Die Produktion von "Across Again" durch Eckermann selbst in den Bonespill Studios spricht für das handwerkliche Können der Band. Die Lyrics von Gregory fügen sich nahtlos in die düstere Stimmung des Songs ein.
Während MYTHOLOGIK zweifellos versucht, Genre-Grenzen zu durchbrechen, zeigt sich dennoch Raum für Wachstum und Verfeinerung. Die Kombination aus verschiedenen Einflüssen könnte manchmal klarer definiert sein, um eine noch stärkere Identität zu schaffen. Dennoch ist "Across Again" ein vielversprechender Einstand mit einer kraftvollen, wenn auch noch nicht ganz geschliffenen Darbietung.
Insgesamt präsentiert MYTHOLOGIK eine heiße Mixtur aus Melodic Death Metal und 80er Thrash-Vibes in "Across Again". Ihr Debüt zeigt Potential und hebt sie als Band hervor, die man definitiv im Auge behalten sollte. Mit ein wenig Feinschliff könnten sie in der Zukunft noch glühendere Ergebnisse liefern.
Hier ist er, der erste Vorbote für das zweite Album "Conclusive Mess". ISOSCOPE sind zurück, nachdem sie mit ihrem Debut "Ten Pieces" alle überraschen und begeistern konnten. Zu Pandemie-Zeiten gegründet, kam das erste Album aus dem Nichts und wurde quasi auch ins Nichts geschmissen. Selber im Proberaum aufgenommen, ohne Konzerte, einfach rausgestellt und dennoch erste Verdienstorden ans Revert gesteckt. Die Medien waren überrascht, begeistert und etwas verwirrt, was da zu hören war. Es folgten Auftritte, Festivals, Support Slots u.a. für Bands wie Protomartyr.
Nun wird mit "Autopilot" die erste Single des neuen Albums veröffentlicht. Ein Edit, denn die Album-Versionen von ISOSCOPE nehmen sich Zeit, haben Intros, ausführliche Zwischenteile, treten schonmal den Noise-Schalter und haben doch Charme, sind catchy, vierstimmig, laut, hart, einzigartig! Seid mutig und macht diese Band groß!
ISOSCOPE gehören zur Gründungszelle des Berliner GRRL NOISY Kollektiv, das viel für FLINTA Musiker und Musikerinnen tut. Diese Themen sind ebenso wichtiger Inhalt und Motivation für die Band, sich zu engagieren und – neben der Musik – weitere Ebenen zu bespielen. Eine Band, die politisch wie gesellschaftlich klar positioniert ist. Bunt, laut, spannend und aufregend!
Das Album "Conclusive Mess" kommt am 03.November.
DAVY JONES lässt die Punkrock-Szene erbeben! Ihr Album selbstbetiteltes Album, das am 11.08.2023 unter DJ Records und Timezone Distr. veröffentlicht wurde, verspricht intensiven Sound und melodische Haken. Ein Trio, das mit kinetischer Energie und rauen Tönen überzeugt. Stilistisch im klassischen Punkrock verwurzelt, aber mit einem Hauch Hardcore, verspricht die Band eine energetische Achterbahnfahrt.
Mit "Romancing The Ether" präsentieren Hemina eine kühne und genreübergreifende Erfahrung, die sich durch eine komplexe erzählerische Struktur auszeichnet. Das Album setzt die Geschichte der Protagonisten aus früheren Werken fort, indem es die emotionale Reise von der Jugend bis zur Familie erforscht. In einer beeindruckenden 35-minütigen Suite, aufgeteilt in 6 Bewegungen, offenbart sich eine fesselnde Auseinandersetzung mit den tiefsten Motivationen von Familie, Bedeutung und Zugehörigkeit.
Die musikalische Vielfalt von "Romancing The Ether" spiegelt sich in einer Mischung aus Neo-Soul, World Music, Ambient und Psytrance wider. Dies verleiht dem Werk eine kathartische Qualität, die gleichermaßen erhebend und düster ist. Hemina gehen dabei bis an ihre Grenzen, mit über 100-teiligen Chorarrangements, orchestralen Streichern und 8-Saiten-Gitarren.
Bereits bekannte Fans der Band werden die charakteristischen, synkopierten Grooves und vielschichtigen Gesangsharmonien wiedererkennen. Die Weiterentwicklung zeigt sich nicht nur in der musikalischen Gestaltung, sondern auch in der Produktion, die dank des Audiomeisters Ermin Hamidovic bei Systematic Productions auf Hochglanz poliert wurde.
"Romancing The Ether" eröffnet eine Welt, die sich über den musikalischen Raum hinaus erstreckt, begleitet von einem immersiven visuellen Erlebnis. Die Band führt die Zuhörer auf eine Reise, die dringend in einer Zeit benötigt wird, in der ein vorübergehender Ausbruch aus dem Alltag wertvoll ist.
Hemina haben mit diesem Werk ihre Kunst auf das nächste Level gebracht, und es ist klar, dass ihre bisherigen Erfolge und ihr Ansehen als Progressive Metal Quartett verdient sind. "Romancing The Ether" bietet eine Tiefe und Kreativität, die in der heutigen Musiklandschaft selten zu finden ist.
Begleitet von einer kommenden Tour, die die Band durch verschiedene Städte führen wird, ist dieses Album zweifellos ein Meilenstein in Heminas Karriere. Mit einer Bewertung von 8/10 spiegelt diese Kritik die beeindruckende Reise wider, zu der "Romancing The Ether" einlädt.