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Die EP Sky Story von Moonplayers ist ein beeindruckendes Debütwerk, das die Zuhörer auf eine musikalische Reise mitnimmt. Mit einer einzigartigen Mischung aus Klassik, Rock, Jazz und Pop schafft das norddeutsche Duo eine atmosphärische und vielseitige Sammlung von Songs, die sich keinem bestimmten Genre zuordnen lässt.
Die musikalische Vielfalt auf Sky Story ist beeindruckend. Jeder Song präsentiert eine neue Facette des Moonplayers-Sounds und überrascht mit unerwarteten musikalischen Wendungen. Die harmonischen Zweistimmigkeiten und klaviergetragenen Melodien verleihen den Songs eine besondere Tiefe und Eindringlichkeit. Die Zusammenarbeit mit talentierten Musikern wie Martin Terens, Leonard Kunstmann, Achim Seifert und Daniel Sapcu bereichert die Songs zusätzlich und verleiht ihnen eine erstklassige instrumentale Qualität.
Besonders bemerkenswert ist die Stimmgewalt und die harmonische Ausrichtung des Gesangsdous. Die kraftvollen Harmonien und Chöre erzeugen eine emotionale und mitreißende Atmosphäre, die den Zuhörer sofort in den Bann zieht. Das Zusammenspiel von klassischen und jazzigen Elementen verleiht den Songs eine orchestrale und poppige Natur, die sie von anderen Veröffentlichungen abhebt.
Die Texte auf Sky Story sind ebenso beeindruckend wie die Musik. Sie greifen das Thema des Überwindens von Sorgen und Ängsten auf und binden es metaphorisch und lyrisch geschickt in die Songs ein. Die Assoziationen mit der Nacht verstärken die mystische Atmosphäre des Albums und verleihen den Texten eine zusätzliche Tiefe.
Die EP bietet eine gelungene Trackliste, die jeden Song gekonnt in Szene setzt. Jeder Track hat seine eigene Identität und trägt zum Gesamtkonzept von Sky Story bei. Von kraftvollen Rocksongs bis hin zu einfühlsamen Balladen bietet die EP eine große Bandbreite an Emotionen und Stimmungen.
Insgesamt ist die EP Sky Story von Moonplayers ein beeindruckendes Debüt, das sowohl musikalisch als auch lyrisch überzeugt. Das Duo hat es geschafft, eine vielseitige und atmosphärische Sammlung von Songs zu kreieren, die die Grenzen zwischen verschiedenen Genres verwischen und den Hörer auf eine fesselnde Reise mitnehmen. Sky Story ist definitiv ein Album, das man nicht verpassen sollte.
Mit "Fallout" präsentiert uns PHANTOM CORPORATION ihr erstes Full-Length-Album, das eine brutale Mischung aus D-Beat-Crust, Death Metal und Thrash/Punk darbietet. Die Band, bestehend aus Leif (ehemals Dew-Scented) am Gesang, Philipp (ehemals Eroded) und Arne (ehemals Weak Aside) an den Gitarren sowie Marc-Andree (ehemals Weak Aside, Obscenity) am Schlagzeug, hat eine energiegeladene und intensiv klingende Platte geschaffen.
Das Album beginnt mit "Dead Inside", einem rasenden Opener, der sofort die aggressive Stimmung des Albums einfängt. Die Kombination aus schnellen, wütenden Riffs, donnerndem Schlagzeug und Leifs beeindruckendem Gesang sorgt für eine durchdringende Klanglandschaft.
Die Produktion von Jörg Uken im Soundlodge Recording ist exzellent und verleiht dem Album einen kraftvollen Sound. Jedes Instrument ist klar definiert und der Mix lässt die rohe Energie der Band voll zur Geltung kommen.
"Fallout" bietet kaum Abwechslung in Form von langsameren, düster-doomigen Stücken. Trotzdem zeigen PHANTOM CORPORATION ihre Fähigkeit, Atmosphäre und Intensität in ihrem Sound zu vereinen. Die Texte des Albums sind düster und behandeln Themen wie innere Konflikte, gesellschaftliche Missstände und den Untergang der Menschheit.
Insgesamt ist "Fallout" ein beeindruckendes Debütalbum, das die Stärken von PHANTOM CORPORATION zeigt. Die Band hat es geschafft, eine kraftvolle Mischung aus verschiedenen Metal-Genres zu erschaffen und dabei ihren eigenen Sound zu entwickeln. Fans von aggressivem und intensivem Metal werden an diesem Album ihre Freude haben.
Crepitation kehren mit ihrem zweiten Album "Monstrous Eruption of Impetuous Preposterosity" zurück und liefern ein weiteres Brutalitätspaket, das die Fans des extremen Metal begeistern wird. Die britische Death-Metal-Band hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2005 stetig weiterentwickelt und ist zu einer der Spitzenbands des Genres im Vereinigten Königreich geworden.
"Monstrous Eruption of Impetuous Preposterosity" ist das Ergebnis mehrjähriger Arbeit und kreativer Herausforderungen. Aufgrund der jüngsten Ereignisse konnte die Band nicht zusammen proben, was zunächst den Schreibprozess beeinträchtigte. Doch anstatt aufzugeben, fand die Band neue Wege, um Musik zu machen, und diese Improvisation hat den Sound des Albums weiterentwickelt.
Das Album präsentiert den typischen Crepitation-Sound, jedoch in noch verstärkter Form. Es ist schneller, langsamer, technischer, alberner, grindiger, extremer und dümmlicher. Es ist ein akustischer Wirbelwind, der die Hörer mit seiner rohen Energie und brutalen Riffs mitreißt. Jeder Song auf dem Album ist ein wahrer Ohrenschmaus für Liebhaber des Death Metal.
Die Tracklist liest sich wie eine düstere und abstoßende Fantasiewelt, in der Worte wie "Carcinogenital Space Hopper", "Vicious Entwattering of Obstinant Nepotistic Shithouses" und "Bloated Festering Mass of Corpulent Immensity" die Phantasie anregen. Die Band scheut sich nicht davor, provokante und schockierende Titel zu verwenden, um die Hörer in ihre dunkle und brutale Klanglandschaft zu ziehen.
Die Produktion des Albums ist hervorragend, dank der Aufnahmen von Tripy im Vulcan Studio, Joe im Bassface HQ und Tripy im Horsebastard Studio. Das Album wurde von Tripy auch gemischt und gemastert, wodurch der Sound perfekt zur Geltung kommt. Die Vocals von Chris Butterworth und Mark Pearce sind unglaublich brutal und passen perfekt zur musikalischen Atmosphäre.
Die Bandmitglieder haben ihr Können und ihre Erfahrung eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Joseph Mortimer am Bass und Ste Morris an der Gitarre liefern unglaublich präzise und wuchtige Riffs ab, während Tripy am Schlagzeug eine beispiellose Geschwindigkeit und Technik zeigt. Die Kombination all dieser Elemente ergibt eine explosive Mischung, die die Zuhörer von Anfang bis Ende fesselt.
Vicious Instinct Records ist stolz darauf, "Monstrous Eruption of Impetuous Preposterosity" im Namen von Crepitation zu veröffentlichen. Das Album ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere der Band und wird zweifellos sowohl alte als auch neue Fans begeistern. Diejenigen, die nach intensiver und brutaler Musik suchen, sollten dieses Album unbedingt in ihre Sammlung aufnehmen. Crepitation setzen ihren unaufhaltsamen Vormarsch im Bereich des extremen Metal fort und werden weiterhin Bühnen auf der ganzen Welt in Schutt und Asche legen.
Für Fans von Daath, Chimaira, Slipknot, Dying Fetus und anderen groovigen modernen Death Metal-Sounds ...
Am 23. Juni 2023 veröffentlicht LiveKill eine neue Single und ein neues Video mit dem Titel „Vengeance“. Weitere Singles und Medien werden in den kommenden Monaten folgen. Die Veröffentlichung des vollständigen Albums mit dem Titel „Evil Ecstasy“ ist derzeit für Herbst/Winter 2023 geplant.
Die Band hat die letzten drei Jahre an diesem Album gearbeitet, trotz der COVID-Zeiten und verschiedener Rückschläge ist LiveKill endlich in der Lage, ihre Kreation überall auf eifrige Ohren loszulassen, beginnend mit einer Knaller-Hymne in „Vengeance“.
Über LiveKill
LiveKill ist ein energiegeladenes Kraftpaket aus Südflorida. Ihr Ziel ist es, die legendäre Metal-Szene Floridas mit einem neuen Ansatz bei der Vorproduktion und dem Arrangement weiterzuentwickeln. Basierend auf Intensität, Leidenschaft und Professionalität werden LiveKill im Jahr 2023 mit ihrem bald erscheinenden Album „Evil Ecstasy“ einen starken Einfluss auf die Metal-Welt haben.
Fables of the Damned ist das beeindruckende Debütalbum der Doom-Rock-Band Wizard Tattoo aus Indianapolis. Die Band, angeführt vom talentierten Multiinstrumentalisten Bram the Bard, liefert eine fesselnde und düstere Platte, die den Hörer in eine verstörende Welt des Wahnsinns entführt.
Das Album knüpft nahtlos an die selbstbetitelte EP an und erzählt die fortlaufende Geschichte eines Mannes, der durch ein Zauberer-Tattoo langsam den Verstand verliert. Dabei werden neue Charaktere eingeführt, wie beispielsweise der Verlierer des berüchtigten Kampfes aus dem zuvor veröffentlichten "Wizard Knife Fight". Die Texte sind intensiv und nehmen den Hörer mit auf eine düstere Reise durch den Verfall der Psyche. Bram the Bard zeigt hier sein Talent als Geschichtenerzähler und schafft es, eine bedrückende Atmosphäre zu erschaffen.
Die musikalische Darbietung von Wizard Tattoo ist ebenso beeindruckend. Das Album zieht seine Inspiration aus verschiedenen Genres, darunter Doom mit Bands wie Conan, SubRosa und Bongripper, klassischer Rock mit Einflüssen von Led Zeppelin und Motley Crue sowie einer gesunden Portion Alternative der 90er Jahre mit Anleihen von Smashing Pumpkins, Alice in Chains und Ministry. Diese Mischung aus Einflüssen verleiht dem Album eine einzigartige Klanglandschaft, die von schweren Riffs, hypnotischen Melodien und kraftvollen Gesangspassagen geprägt ist.
Die Produktion von Fables of the Damned ist ebenfalls bemerkenswert. Das Album wurde im Garage Fire Recordings gemischt und gemastert, was zu einem druckvollen und klaren Sound führt. Jeder Instrumentalklang kommt gut zur Geltung und die düstere Atmosphäre der Musik wird perfekt eingefangen.
Ein besonderes Highlight des Albums ist die begleitende Originalkunst von Bram selbst. Die handgezeichneten Illustrationen im Stil von Horrorfilmen und Comics bringen Fables of the Damned auf lebendige und faszinierende Weise zum Ausdruck. Sie erweitern die Geschichte und schaffen eine visuelle Ergänzung zur Musik.
Insgesamt ist Fables of the Damned ein beeindruckendes Debütalbum von Wizard Tattoo. Die Band zeigt ihr Talent für die Schaffung einer düsteren Atmosphäre und erzählt mit ihrer Musik eine fesselnde Geschichte. Fans von Doom-Rock, klassischem Rock und Alternative der 90er Jahre werden von diesem Album begeistert sein. Taucht ein in die Welt von Wizard Tattoo und lasst euch von Fables of the Damned mitreißen.
Das texanische Black-Metal-Trio KRIGSGRAV kehrt mit ihrem neuen Album "Fires in the Fall" in den Zirkel von Wise Blood zurück und entfesselt ein Meisterwerk des ewig verfluchten Black Metal. KRIGSGRAV, gegründet im Jahr 2004, hat sich über die Jahre hinweg zu einem Projekt entwickelt, das von D. Sikora maßgeblich geprägt wurde. Nach der Veröffentlichung von "The Sundering" im Jahr 2021 setzten die Mitglieder nahtlos an und schufen den Nachfolger dieses Albums. Die Songwriting-Sessions für "Fires in the Fall" bauen auf dem düsteren Black Metal und dem melodischen Death/Doom auf, die das Fundament von KRIGSGRAV bilden.
Schon beim ersten Hören wird deutlich, dass "Fires in the Fall" bewusst eine atmosphärischere Ausrichtung verfolgt. Die Musik darf mehr Raum zum Atmen haben, und die Songs sind geprägt von bemerkenswerten Tempo-Wechseln. Im Vergleich zu "The Sundering" wird hier alles noch grandioser und größer angelegt, aber die beklemmende Atmosphäre wird dabei keineswegs vernachlässigt. KRIGSGRAV gelingt es, die Genre-Grenzen zwischen düsterem Doom und messerscharfem Black Metal zu verschmelzen. Dabei erinnert ihr Sound an Bands wie AGALLOCH, MOTHER OF GRAVES und MY DYING BRIDE, was vor allem das herbstliche Herz der Fans dieser Bands höher schlagen lassen wird.
"Fires in the Fall" ist ein Album, das mit unerbittlicher Wut und düsterer Energie in die Welt hinausflammt. Es ist ein weiteres Juwel in der bereits beeindruckenden Diskografie von KRIGSGRAV. Der Titel des Albums, der von einem Gedicht von Robert Louis Stevenson inspiriert wurde, spiegelt die Absicht der Band wider, die Schönheit selbst in den dunkelsten Schatten der Welt zu entdecken. Es ist eine Platte, die den Hörer in ihren Bann zieht und in eine düstere und fesselnde Klanglandschaft entführt.
Besonders beeindruckend ist auch das Artwork des Albums, das von Cameron Hinojosa gestaltet wurde. Es fängt die Stimmung der Musik perfekt ein und unterstreicht die düstere Atmosphäre von "Fires in the Fall".
"Fires in the Fall" wird am 23. Juni 2023 über Wise Blood Records veröffentlicht und ist in den Formaten Vinyl, CD und Kassette erhältlich. Fans von düsterem Doom und intensivem Black Metal sollten dieses Album definitiv nicht verpassen. KRIGSGRAV haben erneut bewiesen, dass sie zu den Größen des Genres gehören und liefern mit "Fires in the Fall" ein weiteres Meisterwerk ab, das die Herzen der Fans höher schlagen lassen wird.
ADVERSVM kehren mit ihrem neuesten Album "Vama Marga" zurück und präsentieren ein Werk von monumentalem Ausmaß. Die deutsche Band, die sich 2015 formierte, hat eine deutliche Vision: Sie wollen Kunst erschaffen, die finsterer ist als Black Metal und Death Metal, und ihre Musik mit apokalyptischen Versen zum Ausdruck bringen. Mit "Vama Marga" liefern sie nun bereits ihr drittes Studioalbum ab, das die hohen Erwartungen erfüllt und sogar übertrifft.
"Vama Marga" spricht mit seiner doomigen, brennenden und epischen Klanglandschaft direkt zu den dunkelsten Regionen des Herzens. Die zehn Hymnen auf diesem Album sind eine Manifestation des linkshändigen Pfades, des Nietzscheismus und der traditionellen satanischen Macht. ADVERSVM weben eine düstere Atmosphäre, in der atmosphärische Zwischenspiele auf brachialen und hypnotisierenden Death/Doom Metal treffen. Die langsamen und tiefen Passagen nehmen den Hörer mit auf eine Reise in die Tiefen der Seele, während die wütenden Feuer der Gitarren und des Schlagzeugs einen apokalyptischen Sturm entfesseln.
Die Songtitel wie "Sinistrum" und "Vindex" spiegeln die Dunkelheit und den spirituellen Charakter des Albums wider. Jeder Track auf "Vama Marga" ist ein eigenständiges Kunstwerk, das seine eigene Atmosphäre und Stimmung schafft. Von der düsteren Eröffnung von "Exordium" bis zur abschließenden Kälte von "Mölingssken" nimmt uns das Album mit auf eine Reise durch die Abgründe des menschlichen Seins.
ADVERSVM haben es geschafft, ihre musikalische Vision in beeindruckender Weise umzusetzen. Die Produktion ist erstklassig, wobei jeder Klang perfekt ausbalanciert ist, um die gewünschte Atmosphäre zu erzeugen. Die Instrumentalbeherrschung ist beeindruckend, und die tiefe, raue Stimme des Sängers durchdringt die Musik mit einer düsteren Energie.
"Vama Marga" ist ein Album, das den Hörer in seinen Bann zieht und ihn in eine düstere und faszinierende Welt entführt. ADVERSVM haben ihren Platz in der Doom/Death-Metal-Szene fest etabliert und beweisen mit diesem Album erneut ihre außergewöhnliche Kreativität und ihren künstlerischen Anspruch. Fans von düsterem und atmosphärischem Metal werden "Vama Marga" lieben und es als eines der besten Alben des Genres in diesem Jahr empfinden.
Willowtip Records freut sich, das beeindruckende Debütalbum "It All Began With Loneliness" von THE ANCHORET am 23. Juni zu veröffentlichen. THE ANCHORET ist ein Progressive-Metal-Projekt, das Prog-Rock-Sensibilitäten mit moderner Metal-Energie kombiniert. Mit Fusion-Saxophon, Flötensoli, Mellotron-Klängen und schweren Riffs bietet "It All Began With Loneliness" eine einzigartige Klanglandschaft, die jeden Fan von Heavy-Musik begeistern wird. Das Album wurde zwischen August 2020 und März 2022 weltweit aufgenommen und umfasst namhafte Künstler wie Andy Tillison (The Tangent), James Christopher Knoerl (Aviations, Gargoyl) und Sylvain Auclair (Heaven's Cry, Karcius).
"It All Began With Loneliness" von THE ANCHORET ist ein beeindruckendes Debütalbum, das die Grenzen des Progressive Metal erkundet und ein fesselndes Klangerlebnis bietet. Die Band, bestehend aus talentierten Musikern wie Sylvain Auclair (Gesang), Eduard Levitsky (Bass), Leo Estalles (Gitarre), James Christopher Knoerl (Schlagzeug) und Andy Tillison (Keyboard und Synthesizer), schafft es, Prog-Rock-Elemente mit modernen Metal-Einflüssen zu verbinden.
Das Album präsentiert eine Vielzahl von Instrumenten, die geschickt in die Kompositionen eingebunden sind. Mit Fusion-Saxophon, Flötensoli und Mellotron-Klängen entsteht eine facettenreiche Klanglandschaft, die den Hörer in eine emotionale Reise mitnimmt. Die schweren Riffs und das komplexe Schlagzeugspiel verleihen dem Album eine energiegeladene Atmosphäre und sorgen für den Metal-Touch.
Die Gesangsleistung von Sylvain Auclair ist beeindruckend. Seine vielseitige Stimme passt perfekt zu den progressiven und melodischen Elementen der Musik. Die Texte, die von Auclair geschrieben wurden, behandeln Themen wie Einsamkeit und Selbstreflexion, was dem Album eine emotionale Tiefe verleiht.
Die Produktion des Albums ist ausgezeichnet. Die verschiedenen Instrumente sind gut ausbalanciert, und die Mischung verleiht jedem Detail einen klaren und kraftvollen Klang. Das Mastering von Tony Lindgren sorgt für einen professionellen und dynamischen Sound.
Die Songs auf "It All Began With Loneliness" bieten eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Stimmungen und Klanglandschaften. Von der energiegeladenen Eröffnung "An Office For..." bis zum atmosphärischen Abschlussstück "Stay" bleibt das Album fesselnd und überraschend. Jeder Song hat seine eigene Identität und trägt zum Gesamtbild des Albums bei.
Insgesamt ist "It All Began With Loneliness" von THE ANCHORET ein beeindruckendes Debütalbum, das Progressive-Metal-Fans begeistern wird. Die Kombination aus Prog-Rock-Elementen, modernem Metal und vielseitigen Instrumenten schafft eine einzigartige und fesselnde Klanglandschaft. Mit herausragenden Gesangsleistungen, starken Kompositionen und einer erstklassigen Produktion ist dieses Album ein absolutes Muss für Liebhaber anspruchsvoller Musik.
"Undead Island" ist das zweite Studioalbum der italienischen Death-Metal-Band Membrance. Das Album verkörpert und kanalisiert all die Ideen und Energien, die Membrance bisher in eine einzigartige und klare Richtung gebracht haben. Die Band hat sich teilweise von ihren Death 'n' Roll-Einflüssen gelöst, um mehr Raum für den Einfluss des Black Metal zu schaffen. Gleichzeitig wurden die progressiven Ausflüge eingeschränkt, um direktere und kompaktere Tracks zu schaffen.
Der lyrische Weg des Albums wird vom Alltag beeinflusst und behandelt Themen, die nicht nur persönlich für die Band sind, sondern auch in der Metal-Musik im Allgemeinen selten diskutiert werden. Membrance möchte ihren Hörern eine Erfahrung tief empfundener Wut bieten und sie dazu bringen, sich mit einem unschuldigen Gefangenen zu identifizieren, der hinter Stahlgittern tritt und schreit. Die Band möchte das vergessene lagoonische Volksgut wieder in Erinnerung rufen und an die Zeit einer Serenissima erinnern, die einst stolz auf ihre Stadt war.
Mit "Undead Island" möchte Membrance ihre Frustration und Wut in ihrer Machtlosigkeit ausdrücken und den Hörern die Stärke und Energie vermitteln, die sie noch haben, um zu kämpfen, zu schreien und mit aller Kraft an den Erinnerungen festzuhalten, die ihnen von ihrer Stadt geblieben sind.
Das Album präsentiert zehn Tracks, die zusammen eine Spielzeit von 37:03 Minuten ergeben. Von der ersten brutalen Riff-Walze "Zombie Massacre" bis hin zum finsteren Abschluss "The Shores Crumble" bietet "Undead Island" eine packende und intensive Hörerfahrung. Membrance bleibt ihrem Death-Metal-Sound treu, ergänzt ihn jedoch geschickt mit Black-Metal-Elementen, die dem Album eine düstere Atmosphäre verleihen.
Die Produktion von "Undead Island" ist ausgezeichnet. Jeder Instrumentalklang ist klar und kraftvoll, wodurch die musikalische Intensität der Band voll zur Geltung kommt. Der Gesang von Davide Lazzarini ist brutal und vielseitig, während die Gitarrenarbeit von Gregorio Di Angilla und Giacomo Rusconi technisch versiert ist und sowohl brutale Riffs als auch melodiöse Soli enthält. Giovanni De Fraja an den Drums und Percussions treibt die Songs mit seiner Präzision und Kraft voran.
Ein besonderes Highlight des Albums ist der Song "Marubio", der auch als zweite Single veröffentlicht wurde. Der Song fängt die düstere Stimmung ein, von der die Band in ihren Aussagen spricht. Mit einem massiven Riffing, treibendem Rhythmus und intensivem Gesang zeigt "Marubio" die musikalische Stärke von Membrance.
"Undead Island" ist ein beeindruckendes Album, das sowohl musikalisch als auch textlich überzeugt. Membrance präsentiert sich als Band, die ihre musikalische Entwicklung vorantreibt und gleichzeitig ihre Botschaften mit großer Kraft vermittelt. Fans des Death Metals und des Black Metals werden dieses Album sicherlich zu schätzen wissen, aber es hat auch das Potenzial, über das Genre hinaus neue Hörer anzusprechen. Membrance zeigt, dass sie mehr als nur eine weitere Death-Metal-Band sind und dass sie die Fähigkeit haben, starke und einprägsame Musik zu erschaffen. "Undead Island" ist ein Album, das in Erinnerung bleibt und Membrance als aufstrebende Kraft in der Metal-Szene etabliert.
Das deutsche Quintett MENTAL CRUELTY hat sich durch vier Veröffentlichungen einen Namen gemacht und ist mittlerweile zu Vorreitern des europäischen Extreme Metal geworden. Mit ihrem neuesten Album "Zwielicht", das am 23. Juni über Century Media Records erscheint, setzen sie erneut Maßstäbe für sich selbst und das Genre als Ganzes. Das Album ist eine gewalttätige Klangcollage, die von Black Metal, Death Metal, Deathcore und einem Wahnsinn geprägt ist, der nur ihnen eigen ist.
Das Album beginnt mit einem Intro namens "Midtvinter", das die düstere Atmosphäre perfekt einfängt und den Hörer auf das Kommende vorbereitet. Mit "Obsessis A Daemonio" wird die Härte und Aggressivität von MENTAL CRUELTY deutlich. Die brutalen Gitarrenriffs, das rasante Schlagzeugspiel und die vielschichtigen Vocals von Lukas Nicolai erzeugen eine bedrohliche Stimmung, die den Hörer in den Bann zieht.
In "Forgotten Kings" präsentiert die Band ihre Vielseitigkeit und Komplexität. Die Mischung aus epischen orchestralen Arrangements, technisch anspruchsvollem Gitarrenspiel und brachialen Breakdowns ist beeindruckend. "Nordlys" strahlt mit seinen atmosphärischen Passagen und melancholischen Melodien eine düstere Schönheit aus.
Hervorzuheben ist auch der Song "Mortal Shells", der mit seiner düsteren Atmosphäre und den intensiven Lyrics eine tiefgründige Wirkung entfaltet. Der Titeltrack "Zwielicht" ist ein kurzes, aber eindringliches Zwischenspiel, das die düstere Stimmung des Albums unterstreicht. "Symphony Of A Dying Star" besticht durch seine epischen Symphonieparts, während "The Arrogance Of Agony" mit seiner brachialen Energie und Aggressivität beeindruckt.
Mit "A Tale Of Salt And Light" schließt das Album mit einem epischen Meisterwerk ab. Der über sieben Minuten lange Song ist eine Reise durch verschiedene Stimmungen und musikalische Landschaften. Von düsteren und bedrohlichen Passagen bis hin zu hoffnungsvollen und melodischen Momenten entfaltet sich hier die ganze Bandbreite von MENTAL CRUELTY.
Die Produktion von "Zwielicht" ist beeindruckend. Die Klangkulisse ist gewaltig, die symphonischen Elemente grandios und sie nehmen einen Großteil der melodischen Arbeit ein, während der Gesang zwischen dem Hauptakteur und dem Rest der Band intensiv hin und her wechselt. Die Musik bewegt sich von einem dröhnenden Hammer zum nächsten und hinterlässt beim Hörer einen nachhaltigen Eindruck.
MENTAL CRUELTY haben mit "Zwielicht" ein Album geschaffen, das sowohl brutal als auch melodisch ist. Sie haben ihren Sound auf ein neues Level gebracht und ihre bereits hohen Standards übertroffen. Das Album ist eine Reise in die dunkelsten Ecken des Extreme Metal und wird Fans des Genres begeistern. MENTAL CRUELTY beweisen erneut, dass sie eine unerschütterliche Kraft in der deutschen Metalszene sind und setzen ihren dunklen Herrschaftsanspruch fort.
Man taucht ein in die unbekannte Welt des experimentellen Rockmusikers und Komponisten Maarten Rischen. Seine neue Single "Serenity?" ist ein chaotisches und tief berührendes Abenteuer, das am 23. Juni 2023 über The And Scene Records veröffentlicht wurde. Tauche ein in eine Welt, in der Planlosigkeit zu außergewöhnlicher Kreativität führt.
Weiterlesen: Maarten Rischen veröffentlicht Single "Serenity?"
Kapa Tult präsentieren mit "Es Schmeckt Nicht" eine rebellische Symphonie gegen gesellschaftliche Banalitäten. Zeit für eine kritische Begegnung mit satirischer Würze.
Weiterlesen: Kapa Tult - Es schmeckt nicht
Phoebus, eine französische Symphonic-Power-Metal-Band, hat mit ihrer EP "The Cursed Lord" ein beeindruckendes Werk geschaffen. Die EP ist Teil der Serie "Phoebus The Knight CHRONICLES" und bietet eine musikalische Reise, bei der Historie und Fantasy aufeinandertreffen.
Die EP besteht aus fünf Tracks, die mit Leidenschaft und Energie geladen sind. Das Album beginnt mit dem Titeltrack "The Cursed Lord", einer epischen Komposition, die von der kraftvollen Stimme des Sängers Phoebus getragen wird. Die Kombination aus orchestralen Elementen und kraftvollem Gitarrenspiel schafft eine mitreißende Atmosphäre, die den Hörer sofort in den Bann zieht.
"The Black Dungeon" ist ein weiterer Höhepunkt der EP. Mit schnellen Gitarrenriffs und bombastischen Orchesterarrangements erzeugt der Song eine düstere und mystische Stimmung. Phoebus' Gesang ist kraftvoll und emotional, und er verleiht dem Song eine gewisse Dramatik.
"Surrounded By Darkness" ist ein epischer Track, der von der instrumentalen Vielfalt der Band geprägt ist. Hier zeigt Phoebus seine gesangliche Bandbreite und beherrscht sowohl kraftvolle Passagen als auch emotionale Momente. Die Kombination aus symphonischen Elementen und kraftvollem Metal macht diesen Song zu einem wahren Hörgenuss.
"The Tears Of Rowena" ist ein melancholischer Song, der mit seinem eingängigen Refrain und den emotionalen Gesangsparts punktet. Der Bonus-Track "The Tears Of Rowena - Metal Opera Version" ist eine gelungene Neuaufnahme des Songs in einer orchestralen Metal-Inszenierung.
Das Line-Up von Phoebus zeigt seine beeindruckende musikalische Fähigkeiten und harmoniert perfekt miteinander. Phoebus' Gesang ist kraftvoll und ausdrucksstark, während die Gitarrenarbeit von Oswald Croll und Hadrian sowohl melodisch als auch technisch beeindruckend ist. Arkeuid am Bass und Robin Of Locksley am Schlagzeug bilden ein solides Fundament für den kraftvollen Sound der Band.
Insgesamt ist "The Cursed Lord" eine beeindruckende EP, die die Einflüsse von Symphonic Metal und klassischer Musik gekonnt kombiniert. Phoebus gelingt es, eine mitreißende Atmosphäre zu schaffen und den Hörer in eine fesselnde Geschichte einzutauchen. Die EP ist ein absolutes Muss für Fans von symphonischem Power Metal und opernhaften Klängen. Phoebus hat mit "The Cursed Lord" bewiesen, dass sie zu den herausragenden Bands des Genres gehören.
Das Debütalbum "Le voyage nocturne" von SALAMAN ISKU, das nun über das Bitume-Label als Neuauflage erscheint, ist eine musikalische Reise, die den Hörer in eine mysteriöse und faszinierende Welt entführt. Das Album, das zwischen 2014 und 2016 komponiert und produziert wurde, wurde bereits 2017 in Eigenproduktion veröffentlicht und ist nun wieder erhältlich.
"Le voyage nocturne" ist eine Ode an die Sommernacht, in der der Reisende unter dem Einfluss von Mescalito, dem alten Pflanzengeist des mexikanischen Kaktus, wandert. Die sechs Tracks des Albums entführen den Hörer in eine Welt der Dunkelheit, in der sich die Sinne entfalten und selbst in Träumen spürbar werden. Die Musik ist eine Mischung aus Metal, Psychedelic Rock und Folk, was dem Album eine einzigartige und fesselnde Atmosphäre verleiht.
Der erste Track, "Le Crépuscule", eröffnet das Album mit düsteren Gitarrenriffs und einer hypnotischen Melodie. Es fühlt sich an, als würde man durch die Schatten einer sommerlichen Nacht wandern und langsam in den Bann von Mescalito geraten. "L'Initiation" setzt diesen mystischen Ton fort und nimmt den Hörer mit auf eine spirituelle Reise, die von kraftvollen Rhythmen und tiefen Basslinien getragen wird.
"Le Voyage Nocturne" ist der Höhepunkt des Albums und zeigt die kreative Vielfalt von SALAMAN ISKU. Der Track kombiniert druckvolle Metal-Elemente mit psychedelischen Klängen und erzeugt eine Atmosphäre der Veränderung und Transformation. Die Gitarrenarbeit ist beeindruckend und die Stimme des Sängers führt den Hörer durch diese musikalische Reise.
"La Contemplation" und "Le Rêve" bringen ruhigere Töne in das Album und bieten Raum für Reflexion und Träumerei. Die melodischen Gitarrenklänge und die sanften Gesangsparts schaffen eine beruhigende und gleichzeitig melancholische Stimmung. Das Album endet mit "L'Aurore", einem Track, der den Hörer mit einem Gefühl von Wiedergeburt und Erneuerung zurücklässt. Es ist ein passender Abschluss für diese außergewöhnliche musikalische Reise.
"Le voyage nocturne" ist ein Album, das es versteht, den Hörer in eine andere Welt zu entführen. Die Kombination aus Metal, Psychedelic Rock und Folk-Musik schafft eine einzigartige Atmosphäre, die von Anfang bis Ende fasziniert. SALAMAN ISKU hat mit diesem Werk eine eindringliche und beeindruckende musikalische Erfahrung geschaffen, die sowohl Fans der Genres als auch neue Hörer ansprechen wird.
IN SΦNDER aus Chester, England, werden am 21. Juni 2023 ihre neue Single "Damage Control" veröffentlichen. Die Cyber-Metal-Band, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Symphonic-Metal-Band CURSE OF DAWN sowie aktuellen Mitgliedern von DISCONNECTED SOULS und FIGHT THE TORNADO, präsentierte zu Beginn dieses Jahres ihr Debüt mit der Single "Quintessence". "Damage Control" zeigt nun eine weitere Seite ihres Sounds.
Die britische Band IN SΦNDER hat mit ihrer neuen Single "Damage Control" erneut einen eindrucksvollen Song geschaffen. Die Gruppe, die aus erfahrenen Musikern besteht, hat bereits mit ihrer ersten Single "Quintessence" Aufmerksamkeit erregt und beweist nun erneut ihr Talent.
"Damage Control" ist ein kraftvoller Song, der den Hörer sofort in den Bann zieht. Die treibenden Drums, die schweren Gitarren und die wütenden Synthesizer erzeugen eine intensive Atmosphäre. Dabei wird das hohe Tempo des Songs konstant gehalten, wobei nur genug Raum bleibt, um die eindrucksvollen weiblichen Gesangsparts hervortreten zu lassen.
Der Song bietet eine gelungene Mischung aus melancholischen Strophen und angespannten Refrains. Die wuchtigen Riffs, die kraftvollen Keyboards und die harten Gesangsparts sorgen für eine energiegeladene Darbietung. IN SΦNDER präsentiert sich als eingespielte Band, die ihre Musik mit Leidenschaft und Präzision ausführt.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Sängerin Lindzi North, deren kraftvolle Stimme den Song zu einem beeindruckenden Erlebnis macht. Ihre emotionale Darbietung verleiht dem Song Tiefe und Intensität.
"Damage Control" ist ein echter Pulsbeschleuniger von Anfang bis Ende. IN SΦNDER hat erneut bewiesen, dass sie im Genre des Cyber-Metal zu den vielversprechenden Vertretern gehören. Die Single lässt die Vorfreude auf ihr bevorstehendes Debüt-EP ansteigen und verspricht eine aufregende Zukunft für die Band.
Mit "Damage Control" beweist IN SΦNDER erneut ihre Vielseitigkeit und ihr Talent für mitreißende Musik. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Band weiterentwickelt und welche kraftvollen Werke sie in Zukunft noch veröffentlichen wird.
Tauche ein in Dan Lynchs neuesten Song "Australia". Erkunde die Verbindung zwischen Land und Mensch in dieser erdigen Hymne aus Sydney.
Weiterlesen: Dan Lynch veröffentlicht Single "Australia"
Die norwegische Band THE MANSTERS, die von der Punk- und Hardcore-Szene der 80er und frühen 90er Jahre beeinflusst wurde, hat seit ihrer Gründung im Jahr 2006 eine Demo, drei EPs und ein Full-Length-Album veröffentlicht. Nach sieben langen Jahren kehrt die fünfköpfige Gruppe aus Tønsberg nun im Jahr 2023 mit einem neuen Album namens "The Lessons In Giving Up" zurück. Das Album wurde von Ruben Willem im Caliban Studio Storsjøen aufgenommen und besteht aus 8 energiegeladenen Tracks, die die rohe Aggression des Punk mit der wütenden Härte des Hardcore verbinden. Es ist eine erprobte und bewährte Formel, die sich irgendwo zwischen Poison Idea, Rotting Out und The Good, The Bad and The Zugly bewegt und für ordentlich Chaos im Moshpit sorgt.
Das neue Album "The Lessons In Giving Up" der norwegischen Band THE MANSTERS ist ein energiegeladenes und raues Werk, das die Essenz des Punk und Hardcore einfängt. Inspiriert von den Punk- und Hardcore-Szenen der 80er und frühen 90er Jahre, bewegen sich die acht Tracks des Albums zwischen explosiver Aggression und brachialer Wut.
Der Opener "Welcome To Hell" gibt gleich den Ton an und bringt die Hörer mit seinem schnellen Tempo und den intensiven Gitarrenriffs in Wallung. Es folgen kurze, prägnante Tracks wie "Panic Boy" und "Underdogs", die mit ihrer Kürze und Intensität punkten. Die rohe Energie der Band kommt in jedem Song zum Ausdruck und lässt keine Sekunde Ruhe zu. Die Texte behandeln Themen wie Frustration, Rebellion und die Herausforderungen des Lebens.
Besonders hervorzuheben ist die beeindruckende instrumentale Leistung der Band. Die Gitarrenarbeit ist aggressiv und scharf, während das Schlagzeug einen treibenden Rhythmus liefert, der die Songs vorantreibt. Der Gesang ist roh und kraftvoll, voller Leidenschaft und Wut.
Obwohl das Album eine kurze Spielzeit hat, gelingt es THE MANSTERS, in diesen knappen Minuten eine intensive Atmosphäre zu schaffen. Jeder Track ist ein kurzer, aber heftiger Ausbruch, der den Hörer mitreißt. Songs wie "Walls" und "Dead End" stechen besonders hervor, da sie durch ihre kompromisslose Energie und Intensität beeindrucken.
"The Lessons In Giving Up" ist ein Album für Fans von Punk und Hardcore, die nach roher Energie und aggressiven Riffs suchen. THE MANSTERS beweisen mit diesem Album, dass sie noch immer die Fähigkeit besitzen, den Geist der frühen Punk- und Hardcore-Bewegungen einzufangen und in ihre eigene musikalische Vision zu integrieren. Es ist ein Album, das in keinem Moshpit fehlen darf und das die Zuhörer mit seiner Energie und Intensität begeistern wird.
Die kanadische Band Red Cain hat ihr drittes Studioalbum "NÄE'BLISS" veröffentlicht. Das Album ist eine Hommage an die legendäre Welt des Fantasy-Epos "The Wheel of Time" des amerikanischen Autors Robert Jordan. Mit düsteren Gitarren, Einflüssen aus Death und Power Prog Metal und einem unaufhaltsamen Vormarsch bietet "NÄE'BLISS" einen Einblick in die düstere Seite der Wheel of Time-Geschichte - die der Verlorenen, Gegenspieler und Werkzeuge des Großen Lords der Dunkelheit, sowie die brutale und faszinierende Verlockung, Chaos herrschen zu lassen.
Das Album eröffnet mit "Fisher King", einem energiegeladenen Stück, das den Hörer sofort in den Bann zieht. Die aggressiven Gitarrenriffs und die kraftvolle Gesangsleistung von Evgeniy Zayarny verleihen dem Song eine rohe Intensität. Es ist klar, dass Red Cain auf "NAË’BLISS" den Heaviness-Faktor erhöht hat, während sie dennoch ihren einzigartigen Stil beibehalten.
Die Band beweist ihre technische Finesse und Virtuosität auf Tracks wie "Blight" und "The Great Hunt". Die Gitarrenarbeit von Samuel Ridout und Tyler Corbett ist beeindruckend und die Rhythmussektion, bestehend aus Kalie Yan am Bass und Taylor Gibson am Schlagzeug, liefert eine solide Grundlage für das gesamte Album.
Besonders bemerkenswert ist die emotionale Darbietung in "We Are Chaos". Hier verschmelzen kraftvolle Melodien mit tiefgründigen Texten und schaffen eine eindringliche Atmosphäre. Der Song zeigt auch die Vielseitigkeit von Red Cain, die gekonnt verschiedene Stimmungen und Klanglandschaften erforschen.
Der Höhepunkt des Albums ist zweifellos "Red Cain - Fires of Heaven", ein epischer Track mit der Gastbeteiligung von James Delbridge (Lycanthro). Die achtminütige Reise ist eine wahre Metal-Oper, die mit spannenden Instrumentalpassagen, packenden Gesangsduetten und dynamischen Strukturen glänzt.
Insgesamt ist "NAË’BLISS" ein kraftvolles und fesselndes Album, das Fans von Kamelot, Symphony X und Mastodon begeistern wird. Red Cain hat es geschafft, die düstere und faszinierende Welt von "The Wheel of Time" in musikalischer Form zum Leben zu erwecken. Mit ihren aggressiven Gitarren, tiefgründigen Texten und dynamischen Arrangements liefern sie ein ehrliches und intensives Album, das die Zuhörer in seinen Bann zieht.
Nach den ersten geheimnisvollen, ohne viele Informationen gestreuten Songs „leichter//kälter“ und „Die Sonne in deinem Zimmer“ dürfte man Edwin Rosen inzwischen auf dem Schirm haben. Diesen anfangzwanzigjährigen Ausnahmekünstler, dessen Songs sich mit ihren stoisch-sehnsüchtigen Eigenproduktionen, psychedelischen Soundscapes und sonorem Gesang gekonnt zwischen New- und Dark-Wave, Post-Punk und Synth-Pop bewegt.
Was sich seitdem verändert hat? „Eigentlich ist alles wie immer“, sagt Edwin Rosen, der das erste Halbjahr 2023 an einer neuen EP gearbeitet hat. Immer noch Post-Punk-Ästhetik, immer noch New-Wave-Nuancen, aber eben auch die Soundwelt des Scandi-Rap von Yung Lean bis Bladee und eine ganze Fuhre neuer Synthesizer. „Die neuen Songs sind ein wenig düsterer und schneller, umkreisen aber doch immer noch den Kern dessen, was man von meiner Musik kennt“, erklärt Edwin Rosen.
Wie das klingt, darauf gibt Edwin Rosen mit der neuen Single „Die Sterne“ einen ersten Ausblick: Verstolperte Versatzstücke von Percussions und Drums und durch die Melancholie schneidende Synths, zu denen Edwins einzigartige Stimme, von ganz weit weg herüberklingt. Hilflos und ohne Orientierung, ohne rechte Ahnung, wohin mit sich selbst. Aber irgendwie auf voller Hoffnung und Akzeptanz, dass alles schon wieder werden wird.
Das Solo-Hard-Rock-Projekt AS I SPEAK liefert mit "Mend" ein gefühlvolles und kraftvolles Werk ab. Das emotionale Musikvideo zeigt eine dunkle und reale Erfahrung, die viele Menschen teilen, nämlich den Verlust eines geliebten Menschen. Während AS I SPEAK sich mit einem schwierigen Thema auseinandersetzt, legt die Band Wert auf die heilende Wirkung der Musik.
"'Mend' ist ein sehr persönlicher Song für mich und entstand aus einem Verlust heraus. Den Verlust eines Familienmitglieds zu erleben, ist immer schwierig, aber es ist eine ganz besondere Hölle, jemanden langsam an Krebs sterben zu sehen, und genau das habe ich 2016 getan. Nachdem ich mich endlich hingesetzt und darüber geschrieben habe, konnte ich eine Art Abschluss finden." - Zach Cunningham
Mehr über AS I SPEAK:
AS I SPEAK ist ein Solo-Hard-Rock-Projekt aus dem Südwesten von Pennsylvania, das stark von SEVENDUST und BREAKING BENJAMIN beeinflusst ist. Es wurde 2021 gegründet und debütierte mit der ersten Single "Still Breathing". Cunningham teilt mit, dass "'Still Breathing' ein wunderschöner Neuanfang für mich war und massive Hooks, atmosphärische Streicher und Texte enthält, die sich darum drehen, sich wieder aufzurappeln, nachdem man das Gefühl hat, auf absolut nichts reduziert worden zu sein." Anfang 2022 gab AS I SPEAK dem Song "Colors" von HALSEY einen Hard-Rock-Touch, und im September 2022 unterzeichnete die Band einen Vertrag mit Solunar Records. Zuletzt veröffentlichte AS I SPEAK eine neu interpretierte Version ihres Songs "Control", der zuvor unter einem anderen Projekt veröffentlicht wurde, und hauchte ihm neues Leben ein.