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Das neue Album "While We Were Making Plans" des Kansas City Art Rock Duos The Splatter Pattern ist eine faszinierende und dynamische Veröffentlichung, die den Geist des späten David Bowie mit einer Vielzahl von Einflüssen wie Psychedelia, Post-Punk und Progressive Rock vereint. Die Band präsentiert hier einen einzigartigen musikalischen Mix, der sowohl experimentell als auch zugänglich ist.
Das Album beginnt mit dem Track "The Wheel", der den Hörer mitreißt und die Transformation des Lebens, den Kampf in der Geschäftswelt und den Versuch, eine eigene Welt inmitten des äußeren Chaos zu erschaffen, thematisiert. Die Kombination aus pulsierenden Gitarrenriffs, atmosphärischen Synthesizern und kraftvollem Gesang erzeugt eine energiegeladene Stimmung, die den Zuhörer sofort in den Bann zieht.
"The Space Between The Seconds" erzählt eine bewegende Geschichte von einer zufälligen Begegnung, die zu einer lebenslangen Liebe führt. Die Musik entwickelt sich hier in Wellen, von ruhigen Momenten der Reflektion bis hin zu kraftvollen und intensiven Passagen, die die emotionale Tiefe des Songs verstärken.
Ein weiterer bemerkenswerter Track ist "Giants", der die Vergänglichkeit der großen Musiker der 60er und 70er Jahre thematisiert. Die melancholische Stimmung und die einfühlsamen Texte erzeugen eine nachdenkliche Atmosphäre, während die musikalische Umsetzung mit ihren komplexen Arrangements und den virtuosen Instrumentalpassagen beeindruckt.
Jeder Song auf diesem Album hat seine eigene einzigartige Stimmung und erzählt fesselnde Geschichten. Die Band demonstriert ihre Vielseitigkeit und ihr musikalisches Können in Tracks wie "The Corner of My Eye", der den Verlust einer nahestehenden Person behandelt, und "Walking To The Water", der auf eindringliche Weise den Kampf um sauberes Wasser in afrikanischen Drittweltländern thematisiert.
Die Produktion des Albums, die von Dave Storms und Bill Ryan durchgeführt wurde, ist ausgezeichnet. Jeder Song klingt ausgewogen und gut abgemischt, wodurch die vielfältigen Klanglandschaften und die instrumentale Virtuosität der Band zur Geltung kommen.
"While We Were Making Plans" ist ein Must-Have für Fans von innovativer Rockfusion. Die Vielfalt der Einflüsse, die geschickt zu einem kohärenten und fesselnden Album verwoben sind, wird Liebhaber von Künstlern wie den Talking Heads, David Bowie oder Pink Floyd begeistern. The Splatter Pattern haben hier ein beeindruckendes Werk geschaffen, das es verdient, gehört zu werden.
VOID OF ANIMUS, eine junge Alternative Metal-Band aus Süddeutschland, hat mit ihrem neuen Album "The Essence" ein beeindruckendes Werk geschaffen. Die Band präsentiert eine Kombination aus brachialem Alternative Metal und Hardcore, wobei sie auch unkonventionelle Instrumente wie Banjo, Tambura, Gong und Taikos geschickt integriert. Das Ergebnis ist ein kraftvolles und energiegeladenes Album, das den Hörer von Anfang bis Ende fesselt.
Schon der Opener "Alive" lässt keine Zweifel aufkommen: VOID OF ANIMUS wissen, wie man mit druckvollen Riffs und aggressiven Vocals einen Song zum Leben erweckt. Der Gesang von René Müller und Matthias Behringer ist beeindruckend, sowohl in ihrer technischen Fertigkeit als auch in ihrer emotionalen Darbietung. Besonders positiv fällt die harmonische Zusammenarbeit zwischen Behringer und dem Co-Songwriter Stefan Pschenitza auf. Ihre Stimmen ergänzen sich perfekt und verleihen den Songs eine zusätzliche Tiefe.
Das Album bietet eine vielfältige Auswahl an Songs, die sowohl melodisch als auch kraftvoll sind. Von der eingängigen Hymne "Enjoy My Happy Ending" bis zum intensiven "Stab That Bitch" beeindruckt VOID OF ANIMUS mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit. Jeder Song ist mit bestechenden Melodien und griffigen Strukturen ausgestattet, die das Material massiv aufwerten. Die Band versteht es, den Hörer mit energiegeladenen Passagen zu packen und gleichzeitig mit eingängigen Refrains zum Mitsingen zu animieren.
Die Texte von VOID OF ANIMUS sind von den Missständen in der Gesellschaft inspiriert und laden zum Nachdenken ein. Sie möchten auf die sozialen Ungerechtigkeiten aufmerksam machen und zeigen, dass lautes Schreien und kraftvolle Musik eine positive Veränderung bewirken können. Diese Botschaft wird in Tracks wie "A Place Called Home" und "Reshuffle The Cards" deutlich.
Die Produktion des Albums ist exzellent, wobei jeder Instrumentenpart klar definiert ist und die Band ihre musikalische Virtuosität voll entfalten kann. Der Sound ist druckvoll und verleiht den Songs zusätzliche Power. Die Spielkultur der Bandmitglieder ist beeindruckend und ihre technische Fertigkeit zeigt sich in den präzisen und energiegeladenen Performances.
Insgesamt ist "The Essence" von VOID OF ANIMUS ein herausragendes Album im Alternative Metal-Genre. Die Band überzeugt mit ihrer kraftvollen Musik, eingängigen Melodien und starken Texten. VOID OF ANIMUS beweisen, dass sie in der Lage sind, mit den Größen des Genres zu konkurrieren und gleichzeitig eine eigene kreative Handschrift zu hinterlassen. Fans von Alternative Metal und Hardcore sollten dieses Album definitiv nicht verpassen. Es wird sie mit seiner Intensität und Energie beeindrucken.
Mit dem Remaster ihres selbstbetitelten Debütalbums lässt die Power-Metal-Band Solar Flare ein beeindruckendes Werk auf die Welt los. Die fünfköpfige Band vereint europäische Power und Flair mit amerikanischer Geschwindigkeit und Rock'n'Roll-Attitüde und schafft so ihren ganz eigenen Stil. Das Album präsentiert sich mit treibenden Rhythmen, mitreißenden Harmonien und komplexen Riffs, die den Hörer von Anfang bis Ende fesseln.
Der Opener "Medieval" legt gleich mit voller Wucht los und ist eine Anklage gegen eine brutale Gesellschaft, wenn auch auf andere Art und Weise. Mit einer düsteren und unheimlichen Grundstimmung durchzogen, erzählt "Under The Sun" die Geschichte eines Soldaten, der mit den Schrecken des Krieges konfrontiert wird. "Born To Burn" hingegen nimmt musikalisch eine andere Richtung ein. Der Song ist eine regelrechte Hymne, ein wahres "Highway to Hell"-Motiv.
"Pharaoh" führt die Band auf andere musikalische Pfade und überrascht mit faszinierenden Harmonien und Progressionen. Textlich erzählt der Song die Geschichte eines Pharaos, der aus Gier und Machtstreben den Anweisungen seiner Götter zuwiderhandelt und dadurch seinen Verstand verdirbt. Mit "Nous Sommes" kehrt die Band aus den Reichen der Götter zurück und fokussiert sich auf ein reales Ereignis: den Anschlag bei einem Konzert in Frankreich. Das vorletzte Stück des Albums, "Taken To The Other Side", erkundet die Angst vor dem Sterben, ohne etwas Erinnerungswürdiges getan zu haben. Abschließend bietet "A World In My Head" eine Reflexion über die rätselhaften inneren Abläufe des menschlichen Geistes.
Solar Flare, gegründet im Jahr 2014, haben bereits mit namhaften Acts wie Anthrax, Raven, Sonata Arctica, Orphaned Land, Night Demon, Crobot, Spellcaster und Joe Lynn Turner auf der Bühne gestanden. Ihr Sound vereint klassische Einflüsse mit modernem Power Metal und verleiht ihrer Musik eine explosive Energie. Ursprünglich wurde ihr selbstbetiteltes Album im Jahr 2020 veröffentlicht, doch die remasterte Version hebt ihren epischen Sound auf ein noch höheres Niveau.
Solar Flare sind:
Ethan Jackson - Gesang
Jeff Ables - Schlagzeug
Codi Davis - Gitarre
Michael "Fish" Fisher - Bass
Garian "the G-man" Perry - Gitarre
Das Debütalbum "One Man Army" des epischen Power/Thrash-Projekts Eld Varg hat nun in der "Reinforced Edition" seine ultimative Form erreicht. Das Album wurde komplett von Ollie Noakes selbst geschrieben, aufgenommen, produziert, gemischt und gemastert. Jeder Song wurde für diese Edition neu aufgenommen, um das beeindruckende Wachstum in Musikalität und Professionalität von Ollie und Eld Varg zu demonstrieren.
Schon der Opener "And So It Begins..." lässt die Hörerinnen und Hörer sofort in die intensive Welt von Eld Varg eintauchen. Die kraftvollen Gitarrenriffs und das treibende Schlagzeug und erzeugen eine epische Atmosphäre und wecken die Lust auf mehr. Das Album führt uns dann mit Songs wie "To The Beyond" und "Vulcan's Hammer" durch eine düstere und gleichzeitig triumphierende Klanglandschaft. Eld Varg versteht es meisterhaft, Geschichten zu erzählen und den Hörer in den Bann zu ziehen.
Besonders beeindruckend sind die technische Brillanz und das musikalische Können, die in Songs wie "Iron Cobra" und "Between the Moon and Stars" zum Ausdruck kommen. Hier zeigt Ollie Noakes sein virtuoses Gitarrenspiel und präsentiert komplexe Arrangements, die den Zuhörer regelrecht mitreißen. Die Texte von Eld Varg sind kämpferisch und siegreich, aber auch introspektiv und tiefgründig. Sie erzählen von heldenhaften Abenteuern und uralten Mythen, und verbinden so die Kraft des Heavy Metal mit einer lyrischen Tiefe.
Die "Reinforced Edition" von "One Man Army" ist eine gelungene Verbesserung des ursprünglichen Albums. Die Produktion ist noch detaillierter und die Instrumente kommen noch kraftvoller zur Geltung. Eld Varg hat sich definitiv weiterentwickelt und beweist mit diesem Album, dass sie zu den aufstrebenden Größen des Power/Thrash Metal gehören.
Mit dem Live-Debüt von Eld Varg als Power-Trio im Juli 2023 können die Fans sich auf noch intensivere und energetischere Live-Auftritte freuen. Die Zukunft von Eld Varg sieht vielversprechend aus, und wir können es kaum erwarten, mehr von dieser talentierten Band zu hören.
Die Deathcore-Band BEGUILER hat eine neue Single mit dem Titel "Unrepentant" veröffentlicht, mit dem Ziel, auf die Entdeckung vieler namenloser Gräber auf oder in der Nähe ehemaliger Internatsschulen in Kanada und den Vereinigten Staaten aufmerksam zu machen und Spenden für das National Centre for Truth and Reconciliation zu fördern.
Die Band verkauft ein exklusives Merchandise-Design über ihren Webshop und bei Shows, wobei die Erlöse an das National Centre for Truth and Reconciliation gehen. BEGUILER hat bereits für Bands wie INGESTED, BRAND OF SACRIFICE, AS BLOOD RUNS BLACK, AVERSIONS CROWN, RINGS OF SATURN, BLACK TONGUE, THE LAST TEN SECONDS OF LIFE und andere eröffnet. Neben der Veröffentlichung von vier EPs seit Ende 2018 handelt es sich hierbei auch um die erste Single von ihrem bevorstehenden Debütalbum.
"Unrepentant" ist ein schneller Track, der sowohl textlich als auch musikalisch kompromisslos ist. Der Song betont die Bedeutung der Trennung von Kirche und Staat und behandelt die Gräueltaten, die in den von der Kirche betriebenen Internatsschulen in Kanada stattgefunden haben. In Kanada wurden bisher über 1800 bestätigte oder vermutete namenlose Gräber identifiziert. Es handelt sich um ein fortlaufendes Problem, ebenso wie um andere Formen der Vernachlässigung und des Missbrauchs von indigenen Menschen. Die Band nutzt den Song, um die Heuchelei des gesamten Systems aufgrund der Handlungen der Verantwortlichen zu diskutieren und die Moralvorstellungen in Frage zu stellen, mit denen sie andere Menschen leiten möchten. Dies sind die Hauptpunkte, die der Song behandelt, wobei dem Hörer Raum für eigene Interpretationen bleibt.
"Mir war es wichtig, einen lyrischen Text zu schreiben, der die Heuchelei religiöser Personen in politischer Macht angeht, während unsere Regierung minimale Verantwortung übernimmt, um ihr Gesicht zu wahren", sagt der Sänger der Band, Jacob Cooledge. Gitarrist Scott Thoms fügte hinzu: "Es scheint, als wären nicht genug Leute bereit, über diese Themen zu sprechen. Ich hoffe wirklich, dass dieser Track solche Gespräche anregen kann und die Menschen bereit sind, nicht länger wegzusehen." Die Band möchte betonen, dass die Prinzipien des kanadischen Internatsschulsystems bereits ungerecht waren. "Die Realität ist noch schlimmer, als viele wissen. Systematischer Mord und Missbrauch sind keine Dinge, die eine Kirche oder Regierung verbergen können sollten", sagt Bassist Gord Cameron.
Der Gitarrist Jason Ashcraft (Helion Prime, Dire Peril) veröffentlicht ein neues Musikvideo für den Song "Blood Upon the Snow" von seiner EP "My Vengeance Is Everything". Der Song ist eine Neuinterpretation eines Dire Peril Liedes von 2014 und wurde zusammen mit Stu Block (Into Eternity, ex-Iced Earth) aufgenommen. Der Cover-Song basiert auf dem Originalstück von Bear McCreary für den Soundtrack des Videospiels "God of War Ragnarok". Neben Ashcraft und Block sind weitere Gastmusiker wie Heather Michele (ex-Helion Prime), Alex Bosson (Helion Prime, Lunar), Carlos Alvarez (Power Theory), Alon Mei-Tal, R.A. Voltaire und Anthony Stahl beteiligt. Die EP "My Vengeance is Everything" wurde von Carlos Alvarez gemischt und von Brett Caldas-Lima gemastert.
Das EP "My Vengeance Is Everything" von Jason Ashcraft ist eine packende Sammlung von Songs, die die Zuhörer mit ihrer kraftvollen und energiegeladenen Metal-Musik fesseln. Die EP besteht aus zwei Titeln, von denen jeder seine eigenen Besonderheiten und Qualitäten hat.
Der erste Titel, "My Vengeance is Everything (Chaos Reigns)", bietet eine beeindruckende Mischung aus melodischen Gitarrenriffs, energischem Schlagzeugspiel und kraftvollem Gesang. Jason Ashcraft zeigt hier sein Talent als Gitarrist und Komponist, während Stu Block mit seiner kraftvollen Stimme den Song mit Leben erfüllt. Die Texte von Jason Ashcraft verleihen dem Song eine düstere Atmosphäre und thematisieren den Kampf gegen das Chaos. Die musikalische Dynamik und die gelungene Produktion machen diesen Titel zu einem echten Höhepunkt der EP.
Der zweite Titel, "Blood Upon the Snow", ist eine eindringliche Cover-Version eines Songs, der ursprünglich von Bear McCreary für den Soundtrack des Videospiels "God of War Ragnarok" geschrieben wurde. Die Neuinterpretation von Jason Ashcraft und seinem Team verleiht dem Song eine eigene Note und zeigt die Vielseitigkeit der beteiligten Musiker. Heather Michele, ehemaliges Mitglied von Helion Prime, übernimmt hier den Gesangspart und verleiht dem Song eine kraftvolle und emotionale Stimmung. Die Instrumentierung, insbesondere die Gitarrenarbeit von Alon Mei-Tal, fügt dem Song eine zusätzliche Schicht Intensität hinzu. Die männlichen Chants von R.A. Voltaire und die Key-Arrangements von Anthony Stahl tragen ebenfalls zur Atmosphäre des Songs bei. "Blood Upon the Snow" ist eine gelungene Interpretation des Originals, die Metal-Fans begeistern wird.
Die Produktion der EP ist hervorragend. Die Gitarren klingen kraftvoll und klar, das Schlagzeug treibt die Songs mit Präzision voran, und der Bass fügt dem Gesamtklang eine solide Grundlage hinzu. Die Vocals sind gut abgemischt und kommen mit viel Kraft und Ausdruckskraft zur Geltung. Die EP wurde von Carlos Alvarez gemischt und von Brett Caldas-Lima gemastert, die beide einen exzellenten Job gemacht haben.
Insgesamt ist "My Vengeance Is Everything" eine beeindruckende Veröffentlichung von Jason Ashcraft. Die EP präsentiert erstklassige Metal-Musik mit starken Melodien, kraftvollen Vocals und erstklassiger Instrumentierung. Fans von melodischem Power Metal und epischen Soundtracks werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Jason Ashcraft und sein Team haben eine herausragende Arbeit geleistet, um den Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken und sie zu einem intensiven Hörerlebnis zu machen.
Sören Vogelsang präsentiert sein drittes Studioalbum mit dem Titel "Optimismus Prime". Das Album zeichnet sich durch eine breite musikalische Bandbreite aus, die von Pop über Indie bis hin zu Folk, Liedermacher, Hip-Hop und Country reicht. Vogelsang hat sich musikalisch weiterentwickelt und präsentiert auf diesem Album vielfältige Stile. Die Songs erzählen Geschichten vom Optimismus, vom Umgang mit Makeln und der Bedeutung des eigenen Weges. Das Album ist eine Hommage an Vogelsangs treue Fanbase, die ihn während seiner Karriere unterstützt hat. "Optimismus Prime" ist das erste chartrelevante Crowdfunding-Projekt in Deutschland.
Der Opener "Irgendwann zu spät" erinnert an Bands wie Mumford & Sons und Versengold. Der Song ist mitreißend und eingängig, und Vogelsangs Stimme kommt gut zur Geltung. "Schaukeln" kombiniert Indiepop-Gitarren mit einem pulsierenden Rhythmus und halb gesungenen, halb gesprochenen Texten. Der Titeltrack "Optimismus Prime" ist eine gelungene Verschmelzung von Country und Pop, bei dem Vogelsang mit seiner tiefen Stimme beeindruckt.
Die Texte des Albums drehen sich um den titelgebenden Optimismus und ermutigen dazu, die eigenen Makel anzunehmen und den eigenen Weg zu gehen. Sie erzählen von Themen wie dem Umgang mit Liebeskummer, dem Weitermachen trotz Hindernissen und dem Kampf mit den eigenen Gedanken. Die Texte sind authentisch und berührend, und Vogelsang versteht es, emotionale Geschichten zu erzählen.
Die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Tobias Schneider ist ein weiterer Höhepunkt des Albums. Schneider schafft es, einen bombastischen Pop-Sound zu kreieren, der dennoch nicht überladen klingt. Er findet den perfekten Spagat zwischen großem Pop und dem minimalistisch-folkigen Songwriter-Sound, den Vogelsangs frühere Werke geprägt haben. Das Album klingt rund und ausgereift, ohne dabei an Ecken und Kanten zu verlieren.
"Optimismus Prime" ist nicht nur musikalisch bemerkenswert, sondern auch in Bezug auf das Crowdfunding. Es ist das erste chartrelevante Crowdfunding-Projekt in Deutschland und zeigt Vogelsangs Innovationsgeist und die Unterstützung seiner treuen Fanbase.
Insgesamt ist "Optimismus Prime" ein beeindruckendes Album, das Sören Vogelsangs musikalische Entwicklung und sein Talent als Songwriter zeigt. Die Vielfalt der Stile, die mit emotionalen und ehrlichen Texten kombiniert werden, machen das Album zu einem Hörgenuss. Vogelsang beweist einmal mehr, dass er seinen eigenen Weg geht und sich trotz aller Widrigkeiten nicht unterkriegen lässt. "Optimismus Prime" ist ein Album, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
BOG MONKEY, eine Mischung aus Doom und Sludge Metal, hat seit 2020 in Atlanta für Furore gesorgt. Über ihr kürzlich veröffentlichtes Debütalbum "Hollow" sagt der Gitarrist und Sänger von BOG MONKEY: "'Hollow' ist eine widerliche, laute, spacige und verschwommene Kombination aus allem, woran wir seit unserer EP im Jahr 2020 gearbeitet haben. Während wir das Album aufnahmen, haben Joji (Bass) und ich uns mit Covid-19 infiziert, aber wir hatten keine Ahnung: Wir dachten nur, wir hätten einen schlimmen Kater. Ich denke, das hat dem Album seine krankhaft klingenden Riffs gegeben und meine Stimme klang so, wie sie klang. Wir waren letztendlich schockiert über den Erfolg, um es gelinde auszudrücken."
Das Album wurde von Jay Matheson im Jam Room in South Carolina aufgenommen, gemischt und gemastert. Die erste Single des Albums, "Soma", wurde auf Weedian's speziellem "420 (III)"-Sampler zusammen mit namhaften Bands wie Bongzilla, Dopethrone, Dopefight und Iron Monkey präsentiert.
Insgesamt ist "Hollow" ein beeindruckendes Debütalbum von BOG MONKEY. Die Band hat es geschafft, ihre einzigartige Kombination aus Doom und Sludge Metal mit einer rohen und intensiven Ausdruckskraft zu präsentieren. Die Produktion von Jay Matheson fängt die Energie der Band perfekt ein und verleiht den Songs eine zusätzliche Wucht.
Fans von schwerem und brachialem Metal werden "Hollow" von BOG MONKEY sicherlich zu schätzen wissen. Das Album ist eine düstere und intensive Reise, die den Hörer in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt. Mit dieser Veröffentlichung hat BOG MONKEY bewiesen, dass sie definitiv eine Band sind, die man im Auge behalten sollte.
"Arrival" ist ein eindrucksvolles Album, das Emilie Azaarias persönliche Erfahrungen und Emotionen auf eindringliche Weise widerspiegelt. Jeder Song erzählt eine Geschichte und enthüllt verschiedene Facetten ihrer Reise der Selbstakzeptanz. Die Texte sind ehrlich, tiefgründig und berührend. Emilie gelingt es, ihre Gefühle mit ihrer kraftvollen Stimme und der Unterstützung ihrer talentierten Bandmitglieder gekonnt zum Ausdruck zu bringen.
Die musikalische Gestaltung des Albums ist vielfältig und bietet eine Mischung aus modernen Elementen und dem nostalgischen Klang der 80er Jahre. Besonders bemerkenswert sind die vertrackten E-Gitarrensoli von Burkhard Lipps-Thelen, die den Songs eine gewisse Intensität und Leidenschaft verleihen. Die Kombination aus elektronischen Klängen, melodischen Hooks und energiegeladenen Rhythmen schafft eine mitreißende Atmosphäre.
Hervorzuheben sind Songs wie "Love Myself" und "Out in Space", die durch ihre kraftvollen Refrains und tiefgründigen Texte beeindrucken. "Mood" besticht durch seinen eingängigen Beat und die eingängige Melodie, während "Another Night" mit seiner emotionalen Intensität und den starken Vocals von Emilie Azaaria überzeugt.
Insgesamt ist "Arrival" von Emilie Azaaria ein bemerkenswertes Album, das tiefe Einblicke in ihre persönliche Reise bietet. Die vielseitige musikalische Gestaltung, die eingängigen Melodien und die starken Texte machen es zu einem Hörgenuss für Fans von ehrlicher und gefühlvoller Musik. Emilie Azaaria zeigt mit diesem Album ihr außergewöhnliches Talent als Künstlerin und schafft es, ihr Publikum mit ihrer aufrichtigen und mitreißenden Musik zu berühren.
"Dab City" eröffnet das Album und führt uns direkt in die Welt von BONGZILLA ein. Der Song ist ein mächtiger, schwerer Brocken aus verzerrten Gitarrenriffs und brachialem Gesang. Die Texte und die gesamte Atmosphäre des Songs sind eine Hymne an die Macht des THC und die Freiheit, sie zu genießen.
"King Of Weed" lässt uns tiefer in den Rauch eintauchen, während BONGZILLA ihre titelgebende Position als Könige des Marihuanas beanspruchen. Mit einem mitreißenden Rhythmus und mächtigen Gitarrenriffs zieht uns der Song in seinen Bann und lässt uns in einem psychedelischen Nebel ausgelassen schwelgen.
Insgesamt ist "Dab City" ein beeindruckendes Album von BONGZILLA. Die Band ist in Bestform und liefert eine kraftvolle Mischung aus Stoner, Doom und Psychedelia. Die Songs sind durchdrungen von roher Energie und transportieren die Zuhörer in eine andere Dimension. BONGZILLA beweisen einmal mehr ihre Fähigkeit, innovative und einzigartige Musik zu schaffen, die die Grenzen des Genres überschreitet. "Dab City" ist ein absolutes Muss für Fans von schweren Riffs und psychedelischen Klängen.
NEPTHISIS, die düstere Künstlerin der Schleier und Göttin der Trauer, präsentiert mit "Take My Reign" ihre fesselnde neue Single, die in die dunklen und mysteriösen Tiefen eintaucht und gleichzeitig eine Botschaft des persönlichen Wandels vermittelt. Nach den Singles "Incarcerated Heart" und "In The Shadows", die für die Promotion des Films "Bones and All" verwendet wurden, bringt "Take My Reign" eine faszinierende Note in den Sound von NEPTHISIS.
"'Take My Reign' ist ein kraftvoller Song über die Rückeroberung persönlicher Macht und das Überwinden eingeschränkter Freiheit. Es geht darum, die höchste Version von uns selbst als 'Königin' zu erheben und die alte, belastete Version zu töten. Dieser Song vereint Metal- und Grunge-Vibes, dunklen Industrial, Electro-Rock und weiblich-ermächtigten Screamo."
Mit "Fire Fortellinger" präsentiert uns Lars Fredrik Frøislie ein beeindruckendes Soloalbum, das perfekt in die Tradition des 70er Jahre Prog-Rocks passt. Frøislie, bekannt als Keyboarder der Band Wobbler, nutzte die Zeit der Pandemie, um musikalisch eigene Wege zu gehen. Das Ergebnis ist eine Sammlung von vier Liedern, die jeweils eine faszinierende Geschichte erzählen.
Der Opener "Rytter av dommedag" entführt uns in die Welt von Ragnarök, dem Untergang der nordischen Götter. Frøislie gelingt es, mit seiner Musik und den vielschichtigen Keyboardklängen eine Atmosphäre von düsterer Mystik zu erschaffen. Das Lied ist geprägt von improvisierten Elementen, was ihm eine rohe und ungefilterte Note verleiht.
Mit "Et sted under himmelhvelvet" entführt uns Frøislie in eine traumhafte Welt. Man kann förmlich spüren, wie man durch einen Renaissancegarten wandelt oder an einem idyllischen Ort verweilt. Die Melodien fließen sanft und schaffen eine entspannte Stimmung. Dabei gelingt es Frøislie, das Gefühl des Dejà-vus zu vermitteln, als ob man diesen Ort bereits einmal besucht hat.
"Jærtegn" hingegen startet mit einem energetischen Ausbruch. Man kann förmlich das galoppierende Pferd und den rasenden Wagen durch den Wald hören. Hier zeigt Frøislie seine Virtuosität am Klavier und erzeugt eine mitreißende Atmosphäre. Das Lied nimmt uns mit auf eine Reise durch düstere Wälder und lässt uns die Verzweiflung der Reiter spüren, während sie nach einem Weg nach Hause suchen.
Das abschließende Lied "Naturens Katedral" stellt die norwegischen Berge im Winter dar. Die eisige Kälte und die unbarmherzigen Schneestürme werden durch die Musik lebendig. Frøislie schafft es, die raue Schönheit der Natur einzufangen und gleichzeitig ein Gefühl von Nostalgie zu vermitteln. Man kann förmlich die Vergangenheit spüren, als das Leben in der Wildnis noch einfacher war.
Insgesamt ist "Fire Fortellinger" ein beeindruckendes Soloalbum von Lars Fredrik Frøislie. Seine Fähigkeiten als Keyboarder und seine Leidenschaft für den 70er Jahre Prog-Rock kommen hier voll zur Geltung. Die Musik ist geprägt von Improvisationen und einer rohen, unverarbeiteten Ästhetik, die den Songs eine besondere Authentizität verleiht. Fans von Wobbler und Liebhaber des Prog-Rocks sollten dieses Album auf jeden Fall in ihre Sammlung aufnehmen.
"Anger Is Energy" ist ein eindringliches Album, das sowohl mit seiner musikalischen Qualität als auch mit seinen Texten überzeugt. Die Songs sind kraftvoll und lassen einen nicht kalt. Sie bringen die Zuhörer dazu, über ihre eigenen Ängste und Sorgen nachzudenken und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Dabei schaffen es Anger MGMT, eine positive Energie zu vermitteln und gleichzeitig die Wut in ihren Songs in etwas Konstruktives zu verwandeln.
Die musikalische Umsetzung des Albums ist beeindruckend. Die treibenden Rhythmen, die krachenden Gitarren und die eindringliche Stimme von Nik Petronijevic erzeugen eine Atmosphäre, die den Hörer mitreißt und nicht mehr loslässt. Jeder Song auf "Anger Is Energy" hat seine eigene Dynamik und Ausdruckskraft, sodass das Album nie langweilig wird.
Besonders hervorzuheben sind Tracks wie "Pit Of MyStomach", "Don't Blame It On Me" und "Anger Is Energy". Diese Songs sind nicht nur energiegeladen, sondern auch emotional intensiv und gehen unter die Haut. Sie zeigen die Vielschichtigkeit der Band und ihre Fähigkeit, musikalisch und textlich starke Botschaften zu vermitteln.
Insgesamt ist "Anger Is Energy" ein bemerkenswertes Debütalbum von Anger MGMT. Die Band zeigt nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern auch ihre Fähigkeit, wichtige Themen anzusprechen und eine Verbindung zu ihrem Publikum herzustellen. Mit ihrem kraftvollen Sound und den aussagekräftigen Texten haben sie ein Album geschaffen, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch zum Mitfühlen einlädt. Anger MGMT ist definitiv eine Band, die man im Auge behalten sollte.
Mit "The Great Acceleration" präsentiert uns Kodiak Empire ein beeindruckendes Album, das durch seine Vielseitigkeit und Kreativität besticht. Das Eröffnungsstück "The Difference" zieht den Hörer sofort in seinen Bann mit einem kraftvollen und komplexen Sound. Die melodischen Gitarrenriffs und die eindringliche Stimme des Sängers schaffen eine Atmosphäre, die an die besten Werke von The Mars Volta erinnert.
Der zweite Track "Within the Comfort" zeigt eine andere Seite von Kodiak Empire. Hier verschmelzen ruhige und atmosphärische Passagen mit intensiven Momenten zu einem fesselnden Hörerlebnis. Die Band beweist ihre Fähigkeit, Stimmungen zu erzeugen und den Zuhörer auf eine emotionale Reise mitzunehmen.
"Animist" ist eine weitere herausragende Single des Albums. Hier treffen eingängige Melodien auf komplexe Rhythmen und zeigen die stilistische Vielfalt von Kodiak Empire. Die Einflüsse von Silverchair sind deutlich spürbar, während die Band dennoch ihre eigene einzigartige Klanglandschaft schafft.
"Maralinga" und "Marcel" setzen das hohe Niveau des Albums fort. Die Songs sind geprägt von fesselnden Arrangements, technischem Können und einer beeindruckenden instrumentalen Leistung. Kodiak Empire beweisen, dass sie nicht nur großartige Songs schreiben können, sondern auch musikalisch virtuos sind.
"The Great Acceleration" ist ein Album, das man mit jedem Durchlauf mehr zu schätzen lernt. Die Songs sind komplex, aber dennoch zugänglich, und die Band zeigt eine bemerkenswerte Fähigkeit, verschiedene Stimmungen und Einflüsse zu vereinen. Kodiak Empire haben mit diesem Album bewiesen, dass sie zu den vielversprechendsten Bands der progressiven Musikszene gehören.
Insgesamt ist "The Great Acceleration" von Kodiak Empire ein absolutes Must-have für Fans von progressiver Rockmusik. Die Band hat eine eindrucksvolle Sammlung von Songs geschaffen, die sowohl anspruchsvolle Musikhörer als auch Liebhaber von eingängigen Melodien ansprechen. Dieses Album verdient es, gehört zu werden und wird zweifellos die Fans von Kodiak Empire begeistern und neue Hörer in ihren Bann ziehen.
Mit "Gifted the Grave" präsentiert uns THROAT LOCUST erneut ihre raue und energiegeladene Musik. Die Single startet sofort mit voller Wucht und lässt keine Zeit für Atempausen. Die verzerrten Gitarrenriffs von Eric Calvert und Alex Gregory erzeugen eine düstere Atmosphäre, während Adrian Cavazos' Basslinien den Song mit ihrer massiven Präsenz verstärken.
Gil Perezs Vocals sind brutal und wütend. Sein aggressiver Gesangsstil durchdringt die Musik und verleiht ihr eine zusätzliche Schicht an Intensität. Jeder Schrei scheint direkt aus der Tiefe seiner Seele zu kommen und fügt dem Song eine rohe Emotionalität hinzu.
Die Rhythmussektion, bestehend aus Adrian Cavazos am Bass und Rob Cantu am Schlagzeug, treibt den Song voran und sorgt für einen mächtigen und kraftvollen Klang. Die präzisen und wuchtigen Schlagzeugbeats von Cantu verleihen dem Song eine unerbittliche Dynamik, während Cavazos' Basslines dem Ganzen eine solide Grundlage geben.
Insgesamt ist "Gifted the Grave" eine eindrucksvolle Single, die THROAT LOCUSTs Fähigkeit unterstreicht, brutale Aggression mit melodischem Groove zu verbinden. Die Produktion ist klar und scharf, wodurch jeder instrumentale Aspekt deutlich hervortritt und die Wucht der Musik verstärkt wird.
THROAT LOCUST beweisen erneut ihre Fähigkeiten als Meister des Hardcore-Death-Metals. Ihre Musik ist ein gewaltiger Schlag in die Magengrube, der die Hörer mit voller Wucht trifft. Mit "Gifted the Grave" zeigen sie, dass sie weiterhin auf dem richtigen Weg sind und keine Kompromisse eingehen.
Fans von intensivem Death Metal mit groovigen Elementen werden von "Gifted the Grave" begeistert sein. Diese Single ist ein weiterer Beweis für die Stärke und Originalität von THROAT LOCUST. Es bleibt spannend, was uns in Zukunft von dieser talentierten Band noch erwarten wird.
Das Debütalbum "Torrent of Illusion" von Split Image aus dem Jahr 2022 war bereits ein vielversprechender Einblick in das Potenzial der Band. Nun folgt ihre neueste Single "Demon Hunter", die den Hörern erneut zeigt, dass Split Image eine einzigartige und kraftvolle Crossover-Band ist.
"Demon Hunter" ist ein Song, der von Anfang an mit seiner elektrisierenden Energie und Intensität überzeugt. Die Mischung aus Crossover Thrash und Hardcore schafft eine kraftvolle Klanglandschaft, die Fans beider Genres ansprechen wird. Die Gitarrenriffs sind aggressiv und mitreißend, begleitet von einem treibenden Schlagzeug und einem druckvollen Bass. Die rohe Energie der Musik verstärkt die Botschaft des Songs, der sich mit dem Kampf gegen innere Dämonen auseinandersetzt.
Die Texte von Split Image sind tiefgründig und behandeln Themen wie Verlust, Trauer und Spiritualität. Sie sind persönlich und ehrlich, und man spürt die Leidenschaft und Emotionen, die in jedem Wort stecken. Die Stimme des Sängers bringt diese Gefühle noch intensiver zum Ausdruck und verleiht dem Song eine zusätzliche Schicht an Ausdruckskraft.
Das Album "Torrent of Illusion" ist eine gelungene Mischung aus verschiedenen Genres wie Thrash, Punk, Crust und Hardcore. Es ist ein kraftvolles und mitreißendes Werk, das sowohl musikalisch als auch textlich überzeugt. Jeder Song auf dem Album ist ein Juwel für sich, von der rohen Energie von "Socialized Crucifixion" bis hin zur düsteren Atmosphäre von "Mirrorstains". Split Image gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Hörer in ihren Bann zieht und ihn mit ihrer Musik und ihren Texten fesselt.
Fans von Bands wie Power Trip, Enforced und Dead Heat werden Split Image lieben. Die Band hat einen einzigartigen Sound und eine starke Persönlichkeit, die sie von anderen Bands abhebt. "Demon Hunter" ist ein weiterer Beweis für ihr Talent und ihr Potenzial. Split Image hat eine aufregende Zukunft vor sich, und ich kann es kaum erwarten, mehr von ihnen zu hören.
Tombstalker kehren mit ihrer neuen EP "Age of Darkness" zurück und liefern eine wahrhaft düstere Metal-Erfahrung. Mit einer Band, die ihre Reife und Entwicklung demonstriert, zeigt die EP einen gereiften Sound, der Fans des Genres begeistern wird.
Das Album beginnt mit "Astral Combat", einem gewaltigen Opener, der mit seinem brachialen Riffing und den bedrohlichen Texten sofort eine bedrückende Atmosphäre schafft. Conqueror Horus' Stimme dringt durch die Dunkelheit und verleiht dem Song eine unheimliche Präsenz. Die Gitarrensoli von Gruftspüre und der donnernde Bass von Defiler verstärken den düsteren Klang von Tombstalker und lassen keinen Zweifel an ihrer musikalischen Qualität aufkommen.
"Titan Warlord" setzt die Reise fort und bietet eine noch intensivere und brutalere Erfahrung. Die Gitarrenarbeit ist hier besonders hervorzuheben, da sie sowohl melodische als auch zerstörerische Elemente kombiniert. Contagions Schlagzeugspiel sorgt für einen treibenden Rhythmus, der den Song vorantreibt und die Wut von Tombstalker perfekt einfängt.
Der Titeltrack "Age of Darkness" ist zwar der namensgebende Track der EP, kommt aber fast nur als ruhiges, instrumentales Interlude daher.
"Final Night" beendet die EP mit einem Paukenschlag. Der Song ist eine rasante und aggressive Abrechnung, die den Hörer mit einer letzten Welle der Zerstörung zurücklässt. Das Schlagzeugspiel von Contagion ist hier besonders beeindruckend und zeigt seine technische Finesse.
Insgesamt ist "Age of Darkness" ein beeindruckendes Werk von Tombstalker. Die Band präsentiert einen ausgereiften und finsteren Sound, der das Beste des hammernden Death Metal hervorbringt. Die musikalische Entwicklung von Tombstalker ist deutlich zu hören, und ihre neue Besetzung bringt frischen Wind in die Band. Fans des Genres sollten diese EP definitiv nicht verpassen.
Mit "Age of Darkness" legt Tombstalker eine düstere Metal-Offenbarung vor, die Fans des Genres begeistern wird. Die EP ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere der Band und zeigt, dass sie auch nach 15 Jahren immer noch fähig sind, neue musikalische Höhen zu erklimmen. Tombstalker bleibt ein unaufhaltsamer Kraftakt des Todesmetalls.
Jughead's Revenge, eine legendäre Skate-Punk-Band aus Los Angeles, hat endlich ihre lang erwartete neue EP "Vultures" veröffentlicht. Die Band ist seit den 90er Jahren aktiv und hat einen wichtigen Beitrag zur Skate-Punk-Szene geleistet. Mit dieser Veröffentlichung kehren sie mit voller Energie zurück und liefern ein beeindruckendes musikalisches Werk.
Das Album beginnt mit dem kraftvollen Track "Isolation Time", der mit einem energiegeladenen Gitarrenriff einsteigt. Der Song fängt sofort die rebellische Stimmung der Band ein und zieht den Hörer in die Welt des Skate-Punks. Die schnellen und präzisen Schlagzeugbeats verleihen dem Song zusätzlichen Schwung und treiben ihn voran. Dieser Opener lässt keinen Zweifel daran, dass Jughead's Revenge immer noch die Fähigkeit haben, mit ihrer Musik zu überzeugen.
"Bridges" ist ein weiterer herausragender Song auf dem Album. Hier zeigt die Band ihre Fähigkeit, eingängige Melodien mit aggressiven Gitarrenriffs zu kombinieren. Der Refrain ist mitreißend und lädt zum Mitsingen ein. Die Lyrics thematisieren die Überwindung von Hindernissen und das Streben nach Veränderung. Dieser Track ist definitiv einer der Höhepunkte des Albums.
Die EP enthält auch kurze, aber kraftvolle Songs wie "My Side", der in weniger als einer Minute die Energie und Intensität der Band auf den Punkt bringt. Die kurze Spieldauer lässt den Hörer nach mehr verlangen und erzeugt eine Art musikalischen Adrenalinkick.
Mit "Eighties" präsentiert Jughead's Revenge eine Coverversion des Killing Joke Klassikers, der immer noch nicht altert.
"I'll Be Seeing You" ist der Abschlusstrack der EP und zeigt doch eine gewisse Nähe zu den West-Coast-Verteranen von Bad Religion.
Insgesamt ist "Vultures" von Jughead's Revenge ein beeindruckendes Album, das die Wurzeln des Skate-Punks ehrt und gleichzeitig frische und moderne Elemente einbringt. Die Band hat es geschafft, ihre musikalische Integrität zu bewahren und dennoch einen zeitgemäßen Sound zu kreieren. Die EP ist eine gelungene Mischung aus kraftvollen Riffs, eingängigen Melodien und energiegeladenen Texten.
Die Produktion des Albums ist hervorragend, wodurch die kraftvolle und mitreißende Performance der Band optimal zur Geltung kommt. Die Gitarren klingen scharf und aggressiv, das Schlagzeug ist präzise und die Gesangsstimme hat die perfekte Balance zwischen Klarheit und Rohheit.
Die angekündigte Europatour im Juni verspricht ein absolutes Highlight für Fans des Skate-Punks zu werden. Die Live-Auftritte von Jughead's Revenge sind bekannt für ihre Energie und Leidenschaft, und es ist zu erwarten, dass sie das Publikum mit ihrer Darbietung begeistern werden.
"Vultures" von Jughead's Revenge ist ein absolutes Muss für alle Skate-Punk-Fans da draußen. Die EP ist ein beeindruckendes Comeback der Band und zeigt, dass sie auch nach all den Jahren immer noch in der Lage sind, mit ihrer Musik zu überzeugen. Energiegeladene Tracks, eingängige Melodien und packende Texte machen dieses Album zu einem wahren Genuss für Liebhaber des Skate-Punks.
Bend The Future präsentiert auf "Sounds So Wrong" eine beeindruckende Kombination aus stilistischer Vielfalt, eleganten Harmonien und leidenschaftlicher Musikalität. Das Album führt den Hörer auf eine abenteuerliche Reise, die sowohl heavy und düster als auch einfühlsam und landschaftlich ist.
Die Band erweitert ihr musikalisches Repertoire auf diesem Album um Streichquartettklänge und Jazzgesang, was zu einer neuen und faszinierenden Klanglandschaft führt. Tracks wie "Somewhere Beneath", "Fall Apart" und "Jemlematür" zeigen die kreative und mutige Richtung, in die sich Bend The Future bewegt. Hier werden Grenzen überschritten und Genregrenzen verwischt.
Besonders interessant ist die Aufteilung des Albums in zwei Seiten, die jeweils unterschiedliche Stimmungen und Einflüsse präsentieren. Während Seite A mit ihrer Schwere und Dunkelheit an Bands wie Opeth erinnert, entführt uns Seite B auf eine Reise durch verschiedene kulturelle Landschaften. Die Kombination von anatolischen, französischen und portugiesischen Elementen verleiht dem Album eine zusätzliche Tiefe und Vielschichtigkeit.
Die Produktion des Albums ist ausgezeichnet. Die Aufnahmen im Octavox Studio in Grenoble ermöglichen einen klaren und ausgewogenen Klang, der alle Facetten der Musik von Bend The Future zur Geltung bringt. Das Mixing von Matthieu Budin und Can Yıldırım verleiht den Tracks eine dynamische und lebendige Atmosphäre. Das Mastering von Eroc sorgt für einen präzisen und kraftvollen Sound.
Die Band hat auch bei der Gestaltung des Albums keine Kompromisse gemacht. Das Artwork von Egemen Kırkağaç fängt die Stimmung und das Konzept des Albums perfekt ein. Es ist ein visuelles Meisterwerk, das die Musik von Bend The Future ergänzt und den Zuhörer in die Welt von "Sounds So Wrong" eintauchen lässt.
Insgesamt ist "Sounds So Wrong" von Bend The Future ein beeindruckendes Album, das sowohl Fans der progressiven Rockmusik als auch des zeitgenössischen Jazz begeistern wird. Die Band beweist mit diesem Werk erneut ihre kreative Kraft und ihren Mut, sich über musikalische Grenzen hinwegzusetzen. Es ist ein Album, das man immer wieder hören kann und bei dem man bei jedem Durchlauf neue Facetten entdeckt. Bend The Future hat mit "Sounds So Wrong" ein Werk geschaffen, das stilistisch vielseitig, musikalisch anspruchsvoll und einfach fesselnd ist.
Die in Boston ansässige Electronic-Pop-Künstlerin ADVIKA macht ihre Präsenz mit der einzigartig fesselnden, filmischen neuen Single „Come Back To Earth“ deutlich, die am 19. Mai auf Streaming-Plattformen erscheint. Diese junge, preisgekrönte (YoungArts Awards für Jazzstimme und Songwriting) Multiinstrumentalistin, Komponistin und Produzentin greift auf eine breite Palette von Jazz, elektronischem Pop, alternativen und subtilen karnatischen (südindischen klassischen) Elementen zurück, um einen ganz eigenen, einheitlichen Sound zu schaffen . Als Studentin am Berklee College of Music mit Schwerpunkt Elektronikproduktion und -design trägt ADVIKAs beeindruckende Stimme eine traurige Weisheit und Demut mit sich, die weit über ihr Alter von 20 Jahren hinausgeht. Dies, gepaart mit ihren intensiven Produktionsfähigkeiten und ihrer Liebe zu Musikgrößen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Betty Carter, versetzt sie in eine ganz eigene Welt.
„Come Back To Earth“ verfügt über eine komplexe Instrumentierung, darunter elektronische Synthesizer-Parts und Hip-Hop/Funk-inspirierte Drums. Es nutzt eine Kombination aus reichhaltiger Überlagerung von Gesangsharmonien und leichtem, luftigem Gesang, um ätherische Klänge zu erzeugen, die die Weite und Leere des Raums nachahmen.
ADVIKAs „Come Back To Earth“ ist reich an Bedeutung, Geschichte und Symbolik, strotzt nur so vor traumhafter Atmosphäre und Melodie und lädt zum wiederholten Anhören und zur offenbarenden Selbstfindung ein. Halten Sie Ausschau nach „Come Back To Earth“, das am 19. Mai auf Streaming-Plattformen erscheint. Ein Video erscheint am 2. Juni.