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Das Debütalbum "Black Royal Spiritism - I - O Sino da Igreja" von RUÏM ist ein beeindruckendes Werk, das den Zuhörer auf eine dunkle und bedrohliche Reise mitnimmt. Die Kombination aus Blasphemers einzigartigem brutalen Riffing-Stil, atmosphärischen Passagen und vielschichtigen Vocals in verschiedenen Sprachen schafft eine unheimliche und fesselnde Atmosphäre.
Jeder Track auf dem Album ist sorgfältig komponiert und zeigt die künstlerische Vision von Blasphemer. Die Texte sind tief in der lore und den Ritualen der linha da esquerda verwurzelt und verleihen dem Album eine spirituelle Dimension. Durch die Verwendung von Englisch, Portugiesisch und Norwegisch in den Vocals wird die Vielschichtigkeit der Themen und Einflüsse hervorgehoben.
Die Produktion des Albums ist hervorragend, was den dichten und düsteren Klang perfekt einfängt. Die Kombination aus dröhnenden Gitarren, treibenden Drums und einer bedrohlichen Atmosphäre schafft eine einzigartige Klanglandschaft, die den Hörer in den Bann zieht.
Besonders bemerkenswert sind die Tracks "Blood.Sacrifice.Enthronement" und "Black Royal Spiritism", die mit epischer Länge und komplexen Strukturen fesseln. Diese Songs zeigen die Fähigkeiten von RUÏM, düstere Atmosphären mit brutalen Riffs zu verschmelzen und eine einzigartige Klangwelt zu schaffen.
Das Artwork von Sindre Foss Skancke unterstreicht die düstere Ästhetik des Albums und fängt die Essenz von "Black Royal Spiritism - I - O Sino da Igreja" perfekt ein.
Insgesamt ist "Black Royal Spiritism - I - O Sino da Igreja" ein bemerkenswertes Debütalbum, das mit seiner düsteren Atmosphäre, den vielschichtigen Vocals und dem einzigartigen Stil von RUÏM beeindruckt. Es ist ein Album, das man nicht nur hört, sondern auch erlebt. Fans des okkulten Black Metal und des experimentellen Sounds sollten dieses Album definitiv im Auge behalten.
"Den Traum leben - Du kannst alles im Leben haben, was du jemals wolltest und geträumt hast... und es macht dich die meiste Zeit glücklich.", so die Band in dem Song.
"Menschen, die ihr Leben wie ein Märchen aussehen lassen und wahnsinnig glücklich sind... und wenn man ihnen dann über den Weg läuft, haben sie in Wirklichkeit eine wirklich schlechte Zeit."
Inspiriert von Angstzuständen und Depressionen ist dieser energiegeladene Song ein echter Knaller, der gleichzeitig eine wichtige Botschaft vermittelt: Man steckt fest zwischen dem Leben des Traums und dem Gefühl, fehl am Platz zu sein, zwischen dem Gefühl, großartig zu sein und dem Neid.
"Es war etwas, das ein Typ, mit dem ich früher getrunken habe, immer gesagt hat. Er hatte eine Art, eine wirklich gute Geschichte mit irgendetwas Negativem ausklingen zu lassen.", erzählt Sänger Dan Goatham (auch bekannt als Mitglied von SNUFF): "Er sagte einmal: "Nun, es ist nicht alles rosig. Also habe ich es geklaut."
Die Hammondorgel in dem Lied wird von Simon Short gespielt, der durch seine Mitwirkung in der Band The Drowns aus Seattle bekannt ist.
Über die neue EP There or Thereabouts
Die neue EP wurde zur Hälfte vor und zur Hälfte während des Lockdowns geschrieben. Nachdem wir 2018 und 2019 unermüdlich auf Tour waren, um "Roundabouts" zu promoten, haben wir nicht viel Zeit mit dem Schreiben verbracht, also war der Plan, etwas Neues im Jahr 2020 zu veröffentlichen. Wir hatten ein paar Songs fertig, aber dann passierte "the event" und das hat uns zurückgeworfen. Wir nahmen uns Zeit, um getrennt zu Hause zu schreiben und uns gegenseitig Songs digital zu schicken, was wir vorher nie getan hatten, da wir normalerweise zusammen im Proberaum schreiben.
Als wir endlich wieder im selben Raum sein durften, verbrachten wir viel Zeit damit, die Songs anzupassen und sicherzustellen, dass sie sowohl live als auch bei der Aufnahme gut klingen würden. Sobald wir zufrieden waren und es uns rechtlich erlaubt wurde, buchten wir das Studio für die Aufnahmen. Eine Woche, bevor wir ins Studio gehen wollten, wurde eine weitere Schließung angekündigt und wir mussten die Aufnahmen verschieben. Dies geschah insgesamt 3 Mal.
Zwischen dem Umarrangieren der Aufnahmen, dem Neuschreiben der Songs, den Proben und dem Überdenken unserer Lebensentscheidungen dauerte es bis 2022, bis die Songs endlich fertig waren und die Platte gemastert wurde.
Für uns fühlen sich die Songs jetzt wie alte Songs an, aber für alle anderen sind sie brandneu, also ist es eine ungewöhnliche Situation. Wir freuen uns aber riesig, dass wir die EP dieses Jahr endlich veröffentlichen können und dass die Leute den Nachfolger von "Roundabouts" zu hören bekommen.
Leaves In Flames wollen nicht viel mehr als einen Roadtrip mit Freunden: Neue Single "I Don't Want Much" als Sommer-Rock Hymne am 26.5.
Leaves In Flames sind eine Newcomerband, die seit ihrem Debutalbum "Rolling The Dice", das gerade mal im Sommer 2021 über das schwedische Label LoudKult herausgekommen ist, bereits sehr stringent durchstartet. Dabei haben sich die Studentinnen und Studenten 2018 als Schülerband gegründet.
Ein nicht zu aufdringlicher Mix aus Hard Rock und Alternative einer jungen, durchmischten Truppe, die wir 2023 schon auf Festivals wie dem "Da ist was im Busch" in Viersen oder als Support für Van Holzen sehen können.
„I Don‘t Want Much“ ist wie man vielleicht raushört gegen Mitte Sommer entstanden. Mit dem Song wollten wir einfach mal Good Vibes verbreiten und den Hörer im Moment catchen. In „I Don‘t Want Much“ geht es hauptsächlich um einen schönen Roadtrip Sommertag mit Freunden und ist dabei eine Homage an den klassichen Highway Rock der 70er/80er." sagt Sänger Leander Bußmann.
Die Single "I Don't Want Much" erscheint am 26.5.
Speed Limit geben mit ihrer neuen Video-Ep Hit The Wall den Startschuss für ihr neues Melodic Heavy Metal Album Cut A Long Story Short frei und geben Konzerte bekannt.
Es gibt Situationen, in denen man einfach nicht mehr zurück kann und eben mit dem Kopf durch die Wand muss. Dies ist das große Thema der neuen Single Hit The Wall der österreichischen Heavy Metal Crussaders Speed Limit, welche mit diesem ersten Appetizer zu dem kommenden Album Cut A Long Story Short veröffentlicht wird. In audiovisueller Form enthält Hit The Wall neben dem Musikvideo auch zwei Livevideos zu Retired Hero und Sweet Morphine, welche bei einem Gig 2021 im österreichischen Seeham aufgezeichnet wurden. Hit The Wall erscheint digital am 26. Mai auf allen gängigen Streaming- und Downloadportalen über NRT-Records.
Die erste Auskopplung aus Speed Limit’s kommendem, sechsten Studioalbum Cut A Long Story Shortzeigt die Melodic Metal Garanten Hannes Vordermeyer (Lead Gesang & Schlagzeug), Chris Angerer (Gitarre), Joe Eder (Gitarre) und Chris Pawlak (Bass) in ihrer gewohnten Stärke und verbreitet mit einer Mischung aus Melodic- und Heavy Metal eine positive und treibende Message mit Einflüssen der sogenannten New Wave of British Heavy Metal.
Konzertenthusiasten können sich nicht nur durch die beiden Live-Clips und Audios von Retired Hero und Sweet Morphine ein Bild von Speed Limits purer Energie machen, sondern werden an folgenden Terminen hautnah die passende Gelegenheit dazu haben:
17. Juni 2023 – Rockhouse Salzburg – Albumpräsentation mit Badhoven
16. September 2023 – Live In Graz (TBA) mit Circle Creek und Badhofen
29. Oktober 2023 – Wildstyle & Tattoo Messe Salzburg - mit U.D.O.
Ein Konzert auf dem INNRock Reloaded Festival wurde leider abgesagt. Weitere Termine stehen derzeit noch an.
"False Haven" ist ein beeindruckendes Album, das die Zuhörer auf eine dunkle und faszinierende Reise mitnimmt. Die Kombination aus düsteren Riffs und eingängigen Melodien schafft eine einzigartige Atmosphäre, die den Hörer in den Bann zieht. Die Songs sind gut strukturiert und zeigen eine gelungene Verbindung zwischen Härte und Melodie.
Besonders bemerkenswert ist die Vielseitigkeit von Vorder auf diesem Album. Sie experimentieren mit verschiedenen Stilen und Einflüssen, was zu einer spannenden Mischung aus Post-Metal, Doom und dunklem Alternative Rock führt. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter und zieht den Hörer auf seine eigene Weise in den Bann.
Ein Höhepunkt des Albums ist zweifellos der Opener "Introspective". Der Song beginnt mit düsteren Gitarrenriffs, die langsam eine intensive Atmosphäre aufbauen. Die Vocals setzen ein und verstärken die melancholische Stimmung. Die Melodie bleibt jedoch stets präsent und fesselt den Hörer mit ihrer Eindringlichkeit.
Ein weiteres Highlight ist der epische Song "Come Undone". Mit einer Laufzeit von über zehn Minuten entfaltet sich hier eine Klanglandschaft voller Intensität und Emotionen. Die Gitarrenarbeit ist beeindruckend und die Band schafft es, den Spannungsbogen über die gesamte Dauer aufrechtzuerhalten.
"False Haven" ist ein Album, das eine breite Palette von Emotionen abdeckt. Es bietet düstere und schwere Momente, aber auch eingängige Melodien, die den Hörer in ihren Bann ziehen. Die Texte spiegeln die dystopische Atmosphäre wider und setzen sich mit sozialen und politischen Themen auseinander.
Vorder haben mit "False Haven" ein beeindruckendes Werk geschaffen, das sowohl Liebhaber des Post-Metal als auch des Alternative Rock ansprechen wird. Die Band zeigt eine reife und durchdachte Herangehensweise an ihre Musik und liefert ein Album, das sowohl kraftvoll als auch atmosphärisch ist. "False Haven" ist definitiv ein Höhepunkt im Schaffen von Vorder und ein Album, das es wert ist, entdeckt zu werden.
Als erstes Lied des neuen Albums "Fluxus 2071" von Sounds Of New Soma ist "Schimmer" bewusst ein ungewöhnlich kurzer Song. So kurz wie eingängig und fesselnd in seiner Wahrnehmung bleiben die Melodie und das begleitende Saxophon sofort positiv im Bewusstsein des Hörers haften.
Es ist eine nahezu transzendentale Erfahrung.
Das Lied dient als Brücke zum Ganzen.
Eine Brücke zum Rest des Albums, das genau auf diese Weise seine Fortsetzung findet.
"Schimmer" ist ein beeindruckender Auftakt für das Album "Fluxus 2071" und lässt die Hörer direkt in die Klanglandschaft von Sounds Of New Soma eintauchen. Obwohl der Song kurz ist, schafft er es, eine unmittelbare Verbindung herzustellen und die Hörer auf eine faszinierende Reise mitzunehmen.
Die Melodie von "Schimmer" ist sofort einprägsam und erzeugt eine angenehme Atmosphäre. Die Kombination aus elektronischen Klängen und dem sanften Klang des Saxophons schafft eine harmonische Mischung, die den Zuhörer in ihren Bann zieht. Es ist bemerkenswert, wie die Band es geschafft hat, in so kurzer Zeit eine derartige emotionale Tiefe zu erzeugen.
Der Song wirkt fast wie eine meditative Erfahrung, die den Hörer dazu einlädt, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und in die Musik einzutauchen. Die sanften Klänge und die subtile Rhythmik schaffen eine beruhigende Wirkung und erzeugen ein Gefühl der inneren Ruhe.
"Seiðr" von Pandrador ist ein Album, das sowohl die Anhänger der Band begeistern als auch neue Hörer gewinnen wird. Es ist eine eindrucksvolle Weiterentwicklung ihres Debüts und zeigt die künstlerische Reife der Band.
Die musikalische Qualität von "Seiðr" ist herausragend. Pandrador kombiniert auf geschickte Weise Elemente des Death Metal mit post-apokalyptischen Atmosphären und erzeugt so eine düstere und zugleich mitreißende Stimmung. Die Gitarrenriffs sind kraftvoll und energiegeladen, während das Schlagzeug präzise und aggressiv ist. Die Vocals variieren zwischen tiefen Growls und bösartigen Schreien, was der Musik eine zusätzliche Intensität verleiht. Die Songs sind gut strukturiert und abwechslungsreich, wobei sie sowohl technisch anspruchsvolle Passagen als auch epische Melodien enthalten.
Textlich erzählt "Seiðr" eine fesselnde Geschichte von Stolz, Verrat und Untergang. Die Band hat sich von verschiedenen kulturellen und literarischen Quellen inspirieren lassen und schafft es, diese Elemente geschickt in die Lyrics einzubinden. Die Texte sind tiefgründig und regen zum Nachdenken an, sowohl über persönliche als auch universelle Themen. Der rote Faden der Geschichte ist die menschliche Emotion, und die Reflexion über das Vergangene, Gegenwärtige und Mögliche.
Besonders hervorzuheben sind einige Songs auf dem Album. "Midgard's Bane" ist ein epischer Track, der mit seiner intensiven Atmosphäre und den melodiösen Gitarrensolos beeindruckt. "Hvergelmir" ist ein weiterer Höhepunkt mit seinem treibenden Rhythmus und den packenden Vocals. "Seiðr", der Titeltrack des Albums, ist ein wahres Meisterwerk, das die Vielseitigkeit und das Können der Band demonstriert.
Die Produktion von "Seiðr" ist ausgezeichnet. Jedes Instrument ist klar zu hören und die Klangqualität ist beeindruckend. Die Produktion verleiht der Musik den nötigen Druck und sorgt dafür, dass alle Nuancen des Sounds zur Geltung kommen.
Insgesamt ist "Seiðr" ein herausragendes Album von Pandrador. Die Band zeigt ihre musikalische und lyrische Reife und liefert ein Werk ab, das den Hörer mit seiner Intensität und Tiefe fesselt. Fans von Post-Death-Metal sollten dieses Album definitiv in ihre Sammlung aufnehmen, und auch für Hörer, die sich für anspruchsvolle und emotionale Musik interessieren, ist "Seiðr" ein absoluter Hörgenuss.
Mit ihrem Album "Tedium" präsentieren uns Gamerra aus Louisiana eine energiegeladene und mitreißende Mischung aus Thrash Metal, Death Metal und Progressive Metal. Das Quintett lässt sich von Größen wie Exodus, Death und Revocation inspirieren, bringt aber auch ihre eigene Note in den Mix ein.
Das Album beginnt mit dem Titeltrack "Tedium", der mit einer kräftigen Gitarrenarbeit und treibenden Rhythmen punktet. Jake Meches Gesangsstil ist aggressiv und kraftvoll, während die Gitarrensoli von Jacob Broussard beeindruckend sind. Der Song zeigt sofort, dass Gamerra ihre Absicht, das schwerste Thrash-Album zu schaffen, ernst meinen.
"Cryogenesis" folgt mit einer längeren Laufzeit und bietet eine interessante Entwicklung von Melodie zu Härte. Die rhythmischen Variationen und die komplexe Struktur des Songs lassen den Hörer in das musikalische Universum von Gamerra eintauchen.
"Vicariously Experienced" zeigt die progressiven Einflüsse der Band, mit komplexen Riffs und wechselnden Tempi. Die Texte sind tiefgründig und spiegeln eine gewisse Reife wider, die Gamerra im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen erreicht haben.
Der längste Track des Albums, "Obsessively Aware", ist ein echtes Highlight. Hier entfaltet Gamerra ihr gesamtes Können und präsentiert eine musikalische Reise voller Abwechslung und Tiefe. Die Band beweist ihr Talent für komplexe Kompositionen und virtuose Instrumentalarbeit.
"Nefarious Entities" bildet den Abschluss des Albums und zeigt noch einmal die Stärken von Gamerra. Der Song ist aggressiv, energiegeladen und macht einfach Spaß.
Insgesamt ist "Tedium" ein beeindruckendes Album, das die Stärken von Gamerra als Musiker und Songwriter unterstreicht. Die Einflüsse der verschiedenen Metal-Genres werden geschickt miteinander verflochten und zu einem einzigartigen Sound vereint. Die Band zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen und beweist, dass sie bereit sind, neue Wege zu gehen und sich weiterzuentwickeln.
Obwohl Gamerra mit Besetzungswechseln zu kämpfen hatten, gelingt es ihnen dennoch, ihre musikalische Vision voranzutreiben. Die fehlenden Mitglieder scheinen die Band nicht zu beeinträchtigen, denn die Musik auf "Tedium" ist technisch versiert und voller Energie.
Fans von Exodus, Death und Revocation werden dieses Album sicherlich zu schätzen wissen. Gamerra hat mit "Tedium" ein Werk geschaffen, das die Grenzen des Thrash Metal erweitert und frischen Wind in das Genre bringt. Dieses Album sollte auf jeden Fall in die Sammlung aller Metal-Liebhaber aufgenommen werden.
BOOZEWA ist zurück und noch BOOZEWA-iger als je zuvor! Die punkige Sludge-Band, die bisher im Keller hausierte, ist aus der Untergrundszene aufgetaucht, um ihre erste Single als vollendetes BOOZEWA-Projekt zu präsentieren. Aufgenommen wurde sie nicht im Keller, sondern in einem Studio! "Maybe I'm A Bird" bewahrt den Low-Fi-Vibe, für den BOOZEWA bekannt ist, und verspricht einen mitreißenden, tanzbaren und fuzzigen Spaß!
BOOZEWA selbst kommentiert die Single: "Jeden Tag musst du zur Arbeit gehen und da ist diese eine Person. Diese eine Person, die dir immer das Leben schwer macht. Immer mit einem bösen Blick, immer auf die Uhr schauend, um zu sehen, ob du auch nur eine Minute zu spät bist. Wir alle kennen sie. Sie sind überall. Wenn du sie morgen siehst, suche Augenkontakt zu ihnen. Blicke nicht weg. Und lass sie wissen: 'HEY! Du kennst mich nicht. Vielleicht bin ich ein Vogel!'"
"Die Valium-Version von Pixies und Sonic Youth, das ist vielleicht die beste Art, BOOZEWA zu beschreiben."
Mit ihrem unverwechselbaren Sound schöpft BOOZEWA leidenschaftlich aus den tiefsten Tiefen bis hin zu den sanftesten Melodien. Die besondere Aufnahmemethode verleiht dem Ganzen einen Vintage-Touch und erzeugt einen einzigartigen Klang mit dynamischer, atmosphärischer Qualität.
Album Review: GHOST - "Phantomime"
GHOST, die kürzlich bei den iHeart Radio Music Awards mit dem Preis für das beste Rock-Album des Jahres ausgezeichnet wurden, präsentieren nun ihre neue Cover-EP "Phantomime" als Nachfolger ihres äußerst erfolgreichen Opus "Impera". Dieser vielfältige und faszinierende Einblick in die musikalische DNA der GRAMMY-preisgekrönten Band umfasst Interpretationen von Klassikern und weniger bekannten Stücken von TELEVISION, GENESIS, THE STRANGLERS, IRON MAIDEN und TINA TURNER. "Phantomime" zollt allen diesen ungewöhnlichen Bettgenossen gleichermaßen Tribut und verleiht ihnen die unverkennbare Handschrift von GHOST.
Die Tracklist von "Phantomime" liest sich wie folgt:
01. See No Evil (Television)
02. Jesus He Knows Me (Genesis)
03. Hanging Around (The Stranglers)
04. Phantom of the Opera (Iron Maiden)
05. We Don't Need Another Hero (Thunderdome) (Tina Turner)
"Phantomime" wird pünktlich zu den ersten diesjährigen Live-Auftritten von GHOST veröffentlicht. Diese beginnen im Mai und Juni mit Festival- und Headline-Shows in Europa, einschließlich des Primavera Sound 2023, wo sie die Bühne mit Größen wie BLUR, DEPECHE MODE, HALSEY und KENDRICK LAMAR teilen werden. Als einer von vier Headlinern des Sweden Rock Festivals 2023 werden GHOST in einer Reihe mit DEF LEPPARD, IRON MAIDEN und MÖTLEY CRÜE auftreten. Anschließend werden sie im Rahmen der "RE-IMPERATOUR" gemeinsam mit AMON AMARTH als Special Guest ihre triumphale Rückkehr nach Nordamerika feiern. Die Tour beginnt am 2. August in Concord, Kalifornien, und erreicht nach über zwei Dutzend Auftritten ihren Höhepunkt im Kia Forum in Los Angeles. Aufgrund der großen Nachfrage wurde kürzlich ein weiteres Konzert für den 12. September angekündigt, zusätzlich zum bereits geplanten Auftritt am 11. September.
"Phantomime" bietet eine interessante Mischung aus Coverversionen, die den charakteristischen Sound von GHOST mit den Originalkompositionen der verschiedenen Künstler verbinden. Jeder Track erhält eine einzigartige Interpretation, die von GHOSTs musikalischer Vision geprägt ist. Die Band schafft es, den ursprünglichen Songs ihre eigene Note zu verleihen und sie gleichzeitig respektvoll zu behandeln. Das Album eröffnet mit einer energiegeladenen Version von "See No Evil" von Television, bei der die treibenden Gitarrenriffs und der markante Gesang perfekt zur Geltung kommen. "Jesus He Knows Me" von Genesis wird mit einer mysteriösen und düsteren Atmosphäre neu interpretiert, während "Hanging Around" von The Stranglers eine rockige und mitreißende Note erhält. Die Version von "Phantom of the Opera" von Iron Maiden ist eine Hommage an die Wurzeln des Metal und zeigt die beeindruckenden stimmlichen Fähigkeiten von GHOSTs Frontmann. Abschließend präsentieren sie eine kraftvolle und emotionale Darbietung von "We Don't Need Another Hero" von Tina Turner, die das Album auf eindrucksvolle Weise abschließt.
"Phantomime" ist ein gelungenes Werk, das die Vielseitigkeit und Kreativität von GHOST unterstreicht. Die Band zeigt erneut ihr Talent, bekannten Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken und dabei ihre einzigartige musikalische Identität zu bewahren. Die Produktion ist makellos und die Performance der Band ist herausragend. Fans von GHOST werden von dieser EP begeistert sein, da sie sowohl die charakteristischen Elemente der Band als auch die Einflüsse der Originalkünstler vereint.
GHOST haben mit "Phantomime" erneut bewiesen, dass sie zu den führenden Bands des Rockgenres gehören. Ihre Live-Auftritte versprechen eine unvergessliche Erfahrung zu werden, bei der die Band ihr Publikum mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz und ihrem charismatischen Auftreten begeistern wird. Wenn Sie die Gelegenheit haben, GHOST live zu erleben, sollten Sie sie auf keinen Fall verpassen.
Konzerttermine:
06.06.2023 - Velodrom, Berlin
13.06.2023 - RuhrCongress, Bochum
19.06.2023 - Barclays Arena, Hamburg
20.06.2023 - ratiopharm arena, Neu-Ulm
Fat Chester hauen mit "Waste My Life" neuen Song in Eigenproduktion in Zusammenarbeit mit Engel Mayr [Russkaja] (Mixing) und Martin Scheer (Mastering).
"Der Song selbst entstand ohne große Aufregung aus einem unserer zahlreichen Demos, die wir über die letzten Monate aufgenommen haben, während wir im Proberaum Bier tranken und Scheiße laberten. Meist liegen die dann einfach so rum bis Steve, unser Sänger, kreativ genug wird und einen Text dazu entstehen lässt.", sagt Sänger Stephan.
"Der Song thematisert die äußeren Einflüsse auf großteils junge Menschen. Tu dies, Tu das, das macht man so. Alles Äußerungen die uns in unseren Jugendjahren zur Rebellion trieben. Alles mit einer Kernaussage an die Generation die gerade an unserer Stelle diesen Einflüssen ausgesetzt ist. Verschwende nicht deine Zeit für Tradition, lebe deine eigene."
Fat Chester ist eine österreichische Band, mit handgemachtem und hartgekochtem Punkrock. Mit geradlinigem Stil gemischt mit eingängigen Melodien, bei denen sogar Boybands neidisch werden, hat Fat Chester es verstanden die Energie der Band auf ihr Publikum zu übertragen. Fat Chester ist für Weiblein, Männlein, und alles was dazwischen ist, gleichermaßen da und bieten absolut keinen Platz für Gewalt und Hass. Menschen vorzuschreiben wie sie aussehen sollen, wen sie lieben dürfen oder was sie zu tun und zu lassen haben wird mit Nachdruck abgelehnt! Vielfalt, Spaß, Trunkenheit und vor allem eine gehörige Portion Punk kann von Fat Chester auf Alben, sowie auf Live Konzerten erwartet werden.
Mit ihrem sechsten Studioalbum "Wanderer" präsentieren uns THE INTERSPHERE ein beeindruckendes Werk, das am 26. Mai 2023 veröffentlicht wurde. Das deutsche Aushängeschild für moderne Rockmusik beweist erneut ihre kreative Vielfalt und Experimentierfreude. In einer Zeit der Ambivalenz und Unsicherheit spiegelt die Band mit ihrer maximalen musikalischen Neugier und ihrem Entdeckergeist die Stimmung perfekt wider.
Schon mit den vorherigen Alben wie "Hold On, Liberty!" (2012), "Relations In The Unseen" (2014) und "The Grand Delusion" (2018) hat THE INTERSPHERE gezeigt, dass sie über die Grenzen des klassischen Rock-Lineups hinausgehen und neue Klangwelten erkunden können. Auf "Wanderer" gehen sie noch einen Schritt weiter und integrieren elektronische Elemente auf bemerkenswerte Weise.
Die Tracklist von "Wanderer" präsentiert zehn abwechslungsreiche Songs, die das breite Spektrum der Band widerspiegeln. Das Album eröffnet mit dem Titeltrack "Wanderer", der den Hörer sofort in eine atmosphärische Stimmung eintauchen lässt. Mit kraftvollen Gitarrenriffs und eingängigen Melodien ziehen uns THE INTERSPHERE in ihren Bann. Songs wie "Bulletproof", "Down" und "Heads Will Roll" zeigen die Vielseitigkeit der Band, während sie zwischen Post Rock, Metal und Pop hin- und herwechseln. Die Songs sind geprägt von mitreißenden Hooklines und dramatischen Harmoniebögen, die den Hörer in ihren Bann ziehen.
Besonders hervorzuheben ist die Textarbeit von Sänger Christoph Hessler. Er wechselt gekonnt zwischen persönlichen Introspektiven und gesellschaftspolitischen Beobachtungen. Dadurch schafft er eine Verbindung zwischen dem Individuellen und dem Allgemeinen, und verleiht den Songs eine zusätzliche Tiefe. Die Texte von THE INTERSPHERE sind bedeutungsvoll und regen zum Nachdenken an.
Musikalisch bleibt die Band auf "Wanderer" in jeder Hinsicht auf Augenhöhe mit internationalen Acts wie Biffy Clyro, Royal Blood und Thrice. Sie verstehen es, verschiedene Genres zu verschmelzen und dabei ihren eigenen Sound zu kreieren. Die instrumentale Virtuosität der Bandmitglieder ist beeindruckend, und sie zeigen ein immenses Selbstbewusstsein als Songwriter und Arrangeure.
"Wanderer" ist ein Album, das den Hörer auf eine Reise mitnimmt. Die Songs nehmen uns mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt und lassen uns in die vielfältigen Klanglandschaften von THE INTERSPHERE eintauchen. Die Band beweist erneut, dass sie zu den führenden Vertretern der modernen Rockmusik gehören.
Abschließend kann man sagen, dass "Wanderer" ein beeindruckendes und vielseitiges Album ist, das die musikalische Weiterentwicklung von THE INTERSPHERE zeigt. Mit ihrer kreativen Experimentierfreude und ihrer Fähigkeit, verschiedene Genres zu vereinen, gelingt es ihnen, ihre eigene Identität zu schaffen. Fans der Band werden von diesem Album begeistert sein, und es ist auch eine Empfehlung für alle Rockliebhaber, die nach innovativer und mitreißender Musik suchen.
"Broken Silence" von Ivy Gold ist ein Album, das die Fans des Bluesrock begeistern wird. Die kraftvolle Stimme von Manou, kombiniert mit den virtuosen Fähigkeiten der Bandmitglieder, erzeugt eine eindrucksvolle musikalische Erfahrung.
Das Album beginnt mit dem Titeltrack "Broken Silence", der den Hörer sofort mit seiner energiegeladenen Rhythmussektion und den mitreißenden Gitarrenriffs einfängt. Manous Stimme ist voller Ausdruckskraft und Leidenschaft, und sie verleiht jedem Song eine einzigartige Intensität.
"No Ordinary Woman" und "Got What I Need" bringen funkige Elemente in den Bluesrock und sorgen für einen mitreißenden Groove. Die Band zeigt ihr musikalisches Können in diesen Stücken, wobei besonders die herausragenden Gitarren- und Keyboard-Soli hervorstechen.
Mit "House Of Cards" und "I Am That I Am" nimmt das Album eine etwas introspektivere Wendung. Hier zeigt sich die Vielseitigkeit von Ivy Gold, während sie sowohl emotionale Balladen als auch kraftvolle Rockhymnen präsentieren.
"Six Times Gone" und "Sacred Heart" sind zwei weitere Höhepunkte des Albums. Hier verschmelzen Blues, Rock und Gospel zu einer mitreißenden Melange. Die Texte haben Tiefgang und vermitteln Botschaften von Selbstreflexion und spiritueller Suche.
"Drifting" und "Broken Wings Of Hope" sind von einer melancholischen Atmosphäre geprägt, die von wunderschönen Melodien und einfühlsamen Gesangsparts getragen wird. Diese Songs zeigen eine andere Seite von Ivy Gold und lassen Raum für emotionale Resonanz.
Das Album endet mit einem Bonus-Track, "Old Love - Live", der die Live-Energie von Ivy Gold einfängt. Hier können die Zuhörer die Band in ihrer elementaren Form erleben und den direkten Kontakt zu ihrem Publikum spüren.
"Broken Silence" ist ein bemerkenswertes Album, das die Leidenschaft und das Können von Ivy Gold widerspiegelt. Die Band verbindet gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und schafft so einen eigenständigen und mitreißenden Sound. Die Texte laden zum Nachdenken ein und verleihen dem Album eine zusätzliche Tiefe. Ivy Gold hat mit "Broken Silence" ein beeindruckendes Werk geschaffen, das sowohl Bluesrock-Fans als auch Liebhaber kraftvoller und ehrlicher Musik begeistern wird.
Das Album "This Is What A Winner Looks Like" von Godsticks ist eine eindrucksvolle Rückkehr der Band. Es zeigt ihre musikalische Reife und ihren einzigartigen Stil. Der Opener "If I Don't Take It All" fesselt den Hörer sofort mit energiegeladenen Riffs und einem mitreißenden Gesang. Die Band präsentiert sich hier in Bestform und liefert eine mitreißende Performance.
Ein herausragendes Merkmal des Albums ist die Vielseitigkeit der Songs. Von harten, rhythmischen Passagen wie in "Eliminate And Repair" bis hin zu melodischen, eingängigen Refrains wie in "This Is My New Normal" beweisen Godsticks ihre Fähigkeit, verschiedene Stimmungen und Stile zu vereinen. Jeder Song hat seinen eigenen Charme und bleibt dennoch im Gesamtkontext des Albums kohärent.
Besonders beeindruckend ist die instrumentale Virtuosität der Band. Das Gitarrenspiel ist präzise und technisch anspruchsvoll, während der Bass und das Schlagzeug eine solide und kraftvolle Rhythmussektion bilden. Die Bandmitglieder harmonieren perfekt miteinander und schaffen eine tighte und eindringliche Klangkulisse.
Ein weiteres Highlight des Albums ist die Produktion. Die Aufnahmen im legendären Rockfield Studios verleihen den Songs eine beeindruckende Klangqualität. Jeder Instrumentenklang ist klar definiert und der Mix lässt die einzelnen Elemente perfekt zur Geltung kommen. Die Songs haben einen druckvollen Sound, der den dynamischen Charakter der Musik unterstreicht.
Besonders erwähnenswert ist auch das Cover-Artwork von Richard Beeching. Es fängt die Stimmung des Albums perfekt ein und lässt Raum für Interpretationen. Das visuelle Design ergänzt die musikalische Erfahrung und trägt zur Gesamtwirkung des Albums bei.
Abschließend kann man sagen, dass "This Is What A Winner Looks Like" von Godsticks ein beeindruckendes Album ist. Die Band zeigt ihre musikalische Reife und ihre Fähigkeit, packende Songs zu schreiben. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter und fügt sich dennoch nahtlos in das Gesamtwerk ein. Mit diesem Album beweisen Godsticks, dass sie zu den herausragenden Künstlern auf dem Kscope-Label gehören. Fans des progressiven Rock und anspruchsvoller Musik werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Mit ihrem Debütalbum "After The Flood" beweist die belgische Heavy-Metal-Band Ironborn eindrucksvoll, dass sie mehr als nur eine Coverband sind. Die Band, bestehend aus Tom Hugelier (Gesang), John Mortelez (Lead-Gitarre), Jan Versnick (Bass-Gitarre), Tom Deblauwe (Schlagzeug) und Bjorn Coysman (Gitarre), hat in der Vergangenheit bereits mit ihrer ersten EP positive Reaktionen in der Metal-Presse erhalten. Jetzt ist es an der Zeit, das volle Potenzial von Ironborn zu entfesseln.
Das Album startet mit "Bloodbound", einem energiegeladenen Opener, der die Zuhörer sofort in den Bann zieht. Mit kraftvollen Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und der markanten Stimme von Tom Hugelier präsentiert die Band eine perfekte Mischung aus melodischem Heavy Metal und aggressiveren Elementen. Der Song vermittelt eine düstere Atmosphäre und gibt einen Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.
"Prison Grounds" setzt die intensive Stimmung fort und zeigt die technische Finesse der Band. Die präzisen Gitarrensolos von John Mortelez und Bjorn Coysman sorgen für Gänsehautmomente, während der druckvolle Bass von Jan Versnick und das dynamische Schlagzeugspiel von Tom Deblauwe für eine solide rhythmische Basis sorgen. Die Texte von Tom Hugelier sind tiefgründig und geben dem Song eine zusätzliche emotionale Dimension.
Ironborn überrascht mit "Anpu", einem instrumentalen Interlude, der die Vielseitigkeit der Band unterstreicht. Die Kombination aus klassischen Heavy-Metal-Einflüssen und progressiven Elementen zeigt das musikalische Können von Ironborn und lässt aufhorchen.
"Guardian Of The Scales" ist ein weiterer Höhepunkt des Albums. Der Song besticht durch seinen eingängigen Refrain und die beeindruckende Gesangsleistung von Tom Hugelier. Die Gitarrenarbeit ist technisch anspruchsvoll und die rhythmische Abwechslung hält die Spannung bis zum Ende aufrecht.
Der Titeltrack "After The Flood" zeigt Ironborn von ihrer epischen Seite. Mit einer epischen Länge und einer reichhaltigen instrumentalen Palette entführt der Song die Zuhörer in eine postapokalyptische Welt. Die Band schafft es, eine atmosphärische Klanglandschaft aufzubauen und mit dynamischen Wechseln zu fesseln.
"Destiny's Revenge" ist ein kraftvoller Song mit einer mitreißenden Energie. Die Band zeigt hier erneut ihre Fähigkeit, eingängige Melodien mit harten Riffs zu kombinieren und einen Song zu schaffen, der sich direkt ins Ohr frisst.
"Lillith" präsentiert Ironborn von ihrer dunklen Seite. Der Song ist geprägt von düsteren Atmosphären und schweren Gitarrenriffs. Tom Hugeliers Gesang ist hier besonders intensiv und verleiht dem Song eine geheimnisvolle Aura.
"1568" ist ein klassischer, melodischer Hard Rock Song, der mit seinem treibenden Rhythmus und den kraftvollen Gitarren sofort ins Ohr geht. Ironborn beweisen hier erneut ihre Fähigkeit, harte und melodische Elemente zu vereinen und einen Song zu erschaffen, der live auch mal zum Feuerzeug greifen lässt.
Der Albumabschluss "Into Darkness" ist bereits als Single bekannt und repräsentiert die Essenz von Ironborn. Mit seinem mitreißenden Refrain und den eingängigen Gitarrenriffs ist dieser Song ein perfekter Abschluss für das Album.
Ironborns "After The Flood" ist ein beeindruckendes Debütalbum, das die Band als eine aufstrebende Kraft im Heavy Metal etabliert. Die Songs sind gut geschrieben, technisch versiert und zeigen eine Vielzahl von Einflüssen aus dem Metal-Genre. Die Bandmitglieder spielen perfekt zusammen und schaffen es, eine packende Atmosphäre zu erzeugen.
Fans von Bands wie Metallica, Megadeth, Pantera, Iron Maiden und Nevermore werden die Musik von Ironborn definitiv zu schätzen wissen. "After The Flood" ist ein Album, das die Erwartungen erfüllt und Lust auf mehr macht. Ironborn haben bewiesen, dass sie bereit sind, die Metal-Szene mit ihrem eigenen Sound zu erobern. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Band in Zukunft weiterentwickeln wird.
"Collide" ist ein Album, das sofort in den Bauch tritt und den Hörer mit seiner unerbittlichen Intensität gefangen nimmt. Suffering Quota haben es geschafft, ihre bereits beeindruckende Kombination aus Grindcore, Death Metal, Crust und Hardcore auf ein neues Level zu heben. Das Album beginnt mit "Out", das die düstere Atmosphäre des Albums perfekt einfängt und den Hörer auf das vorbereitet, was ihn erwartet.
Der schnelle und aggressive Stil von Suffering Quota kommt in Tracks wie "Rights" und "Side" voll zur Geltung. Hier werden heftige Riffs mit präzisem Schlagzeugspiel und wütenden Vocals kombiniert. Die Songs sind kompakt und prägnant, und die kurze Spielzeit verleiht dem Album eine zusätzliche Intensität. Es gibt jedoch auch ein längeres und atmosphärischeres Stück "Scorn", das mit seinen vielschichtigen Strukturen und "langsameren" Passagen eine düstere Stimmung erzeugt.
Ein weiteres Highlight des Albums ist die vielseitige und abwechslungsreiche Instrumentierung. Suffering Quota spielen gekonnt mit unterschiedlichen Rhythmen und Tempi, was dem Album eine dynamische und spannende Note verleiht. Von rasend schnellen Blast Beats bis hin zu langsamen, drückenden Passagen ist alles dabei. Die Band beweist ihre musikalische Finesse und zeigt, dass sie mehr als nur eine Grindcore-Band sind.
Das Artwork von Wokkel rundet das Gesamtpaket ab. Es passt perfekt zur düsteren und bedrohlichen Atmosphäre des Albums und fängt die Essenz von Suffering Quota ein. Die detaillierten und surrealen Illustrationen spiegeln die Intensität und Kreativität der Musik wider.
Insgesamt ist "Collide" ein beeindruckendes Album, das Suffering Quota als eine der führenden Grindcore-Bands etabliert. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Genres und ihrer Fähigkeit, experimentelle Elemente in ihre Musik einzubauen, haben sie ein Album geschaffen, das die Grenzen des Grindcore erweitert und gleichzeitig den Kern ihres Sounds beibehält. Fans des extremen Metal werden von der brutalen Energie und der kompromisslosen Härte dieses Albums begeistert sein, ist allerdings nicht jedermanns Geschmack und nichts für schwache Nerven/Ohren.
"Summit" von SEVEN IMPALE ist ein beeindruckendes Album, das die Vielseitigkeit der Band zeigt. Die Mischung aus Jazz, Progressive Rock und Heavy Einflüssen ist gekonnt umgesetzt und die vier Tracks bieten eine spannende Reise für die Hörer. Die Musik und die Texte haben genügend Raum, um ihre Wirkung zu entfalten, und die Bandmitglieder zeigen ihre musikalische Kompetenz und ihr Können in jedem einzelnen Stück.
Der Opener "HUNTER" zieht den Hörer sofort in den Bann mit seiner energetischen Atmosphäre und den komplexen Rhythmen. Die Saxophon-Soli von Benjamin Mekki Widerøe sind herausragend und verleihen dem Track eine zusätzliche Dimension. "HYDRA" setzt mit einer hypnotischen Gitarrenmelodie ein und entwickelt sich zu einem kraftvollen und intensiven Stück. Die verschiedenen Instrumente verschmelzen perfekt miteinander und erzeugen eine dichte Klanglandschaft.
"IKAROS" zeigt die progressiven Seiten von SEVEN IMPALE und bietet komplexe Arrangements und abwechslungsreiche Rhythmen. Die Gitarrensoli von Erlend Vottvik Olsen sind virtuos und fügen sich nahtlos in den Song ein. "SISYPHOS" bildet den Abschluss des Albums und ist ein epischer Track, der mit seiner eindringlichen Atmosphäre punktet. Die Band erschafft hier eine musikalische Reise, die den Hörer mitnimmt und nicht mehr loslässt.
"Summit" ist ein Album, das SEVEN IMPALE auf dem Höhepunkt ihres Schaffens zeigt. Die Band hat es geschafft, ihren einzigartigen Stil weiterzuentwickeln und neue Facetten in ihre Musik einzubringen, ohne ihre Wurzeln zu vernachlässigen. Die musikalische Qualität und das Talent der einzelnen Bandmitglieder sind beeindruckend und tragen maßgeblich zum Erfolg des Albums bei.
Insgesamt ist "Summit" von SEVEN IMPALE ein Must-Have für Fans des Jazz-Rock und des Progressive Rock. Das Album fesselt von Anfang bis Ende und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Es zeigt deutlich, dass SEVEN IMPALE zu den führenden Bands in ihrem Genre gehören und dass sie auch in Zukunft noch viel zu bieten haben.
Schon der Opener "Searching for Life" gibt die Richtung vor und lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass OTAN RAW eine explosive Mischung aus kraftvollem Rock 'n' Roll sind. Die Gitarrenriffs sind prägnant und mitreißend, während der Bass und das Schlagzeug ein solides Fundament bilden. Die Stimme des Sängers durchdringt den Raum und verleiht den Texten eine raue Intensität. Der Song ist ein Aufruf zur Suche nach Bedeutung und Erfüllung im Leben.
"Clouds" ist ein weiterer Höhepunkt des Albums, der mit seinem eingängigen Refrain und seiner melancholischen Atmosphäre hervorsticht. Die Band schafft es, eine Mischung aus emotionaler Tiefe und mitreißender Energie zu erzeugen. Es ist ein Song, der zum Träumen und Nachdenken anregt.
Mit "Bubbles of Love" geht OTAN RAW in eine etwas experimentellere Richtung. Hier werden Elemente des Psychedelic Rock eingewoben, die dem Album eine zusätzliche Klangvielfalt verleihen. Die Band zeigt ihre Vielseitigkeit und ihr Talent, verschiedene Stile zu verschmelzen, ohne dabei ihren eigenen unverkennbaren Sound zu verlieren.
"17 Steps in the Dust" ist ein treibender, schneller Rocksong, der die Energie der Band auf den Punkt bringt. Hier zeigt sich deutlich der Einfluss des Punk-Rock der 70er Jahre. Die druckvollen Gitarrenriffs und der kraftvolle Gesang erzeugen eine mitreißende Dynamik.
"Big Black Shape" ist ein düsterer und intensiver Track, der von einer bedrohlichen Stimmung geprägt ist. Die Band schafft es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die den Hörer in den Bann zieht. Die Kombination aus druckvollem Schlagzeug, verzerrten Gitarren und der markanten Stimme des Sängers macht diesen Song zu einem wahren Höhepunkt des Albums.
"I Dreamed" ist ein experimenteller Noise-Song, der von einer subtilen Melancholie durchzogen ist. Die Band zeigt hier ihre Fähigkeit, emotionale Tiefe zu transportieren und gleichzeitig ihre musikalische Vielfalt zu präsentieren. Die Texte erzählen von Träumen und Sehnsüchten, während die Instrumentierung die Stimmung perfekt untermalt.
"Rambling on My Mind" kehrt zu den Wurzeln des Rock 'n' Roll zurück und erinnert an die Blues-Einflüsse der 60er Jahre. Dieser Song ist ein kraftvoller Ausdruck von Freiheit und Selbstfindung. Die Band spielt mit Leidenschaft und lässt ihre musikalische Virtuosität durchscheinen.
Zum Abschluss des Albums präsentiert OTAN RAW "Still I Wanna Go There". Mit diesem Song verabschieden sie sich in einem beeindruckenden Finale, das noch einmal die rohe Energie und die kompositorische Stärke der Band zeigt. Der Song ist ein Appell, die eigenen Träume zu verfolgen und sich nicht von Hindernissen aufhalten zu lassen.
Insgesamt ist das selbstbetitelte Debütalbum von OTAN RAW eine Hommage an die Tradition des Rock 'n' Roll und gleichzeitig ein zeitgemäßer Ausdruck von Energie und Leidenschaft. Die Band zeigt ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, verschiedene Stile zu vereinen, ohne dabei ihre eigene Identität zu verlieren. Die Songs sind kraftvoll, mitreißend und berühren gleichzeitig tief im Inneren. OTAN RAW haben es geschafft, ein Album zu erschaffen, das sowohl eingefleischte Rockfans als auch neue Hörer begeistern wird.
Ethereal Void haben mit "Gods of a Dead World" ein Album geschaffen, das tief in die Abgründe von Krieg, Leiden und Untergang eintaucht. Die Band aus Ontario, Kanada, präsentiert einen düsteren und schweren Sound, der die Hörer auf eine verstörende Reise mitnimmt. Mit ihrer dritten Veröffentlichung zeigen Ethereal Void eine Weiterentwicklung ihres Stils und bieten ihren treuen Fans eine willkommene Veränderung.
Das Album startet mit "Overture to Annihilation", einem kurzen Instrumentalstück, das die düstere Atmosphäre des Albums einführt. Der Sound von Ethereal Void ist geprägt von schweren Gitarrenriffs, die mit brutaler Präzision gespielt werden, und einer druckvollen Rhythmussektion, die den Hörer förmlich in den Boden stampft. Der Gesang ist tief und grollend, und die Texte behandeln Themen wie Zerfall, Verderben und die Leere des Universums.
"The Voiceless" ist ein Höhepunkt des Albums, bei dem die Band ihre Fähigkeiten im Songwriting unter Beweis stellt. Die rasanten Gitarrenriffs und das treibende Schlagzeug erzeugen eine aggressive Stimmung, während der Refrain mit seinem thrashigen Riff einen willkommenen Kontrast bietet. Es ist ein energiegeladener Song, der den Hörer mitreißt und nicht mehr loslässt.
Ethereal Void zeigen auch ihre experimentelle Seite auf "Gods of a Dead World". "Decay (Interlude)" ist ein kurzer instrumentaler Track, der eine düstere und beklemmende Atmosphäre schafft und den Hörer in einen Zustand der Unruhe versetzt. Es ist ein gelungener Brückenschlag zwischen den energiegeladenen Songs des Albums und zeigt die Vielseitigkeit der Band.
"Gods of a Dead World" endet mit dem epischen Titeltrack, der mit einer Spielzeit von fast sechs Minuten das längste Stück des Albums ist. Hier entfaltet sich die ganze Wucht und Intensität von Ethereal Void. Die Band schafft es, den Hörer in einen Strudel aus Dunkelheit und Verzweiflung zu ziehen und lässt ihn erst am Ende des Songs wieder los. Es ist ein beeindruckender Abschluss eines Albums, das von Anfang bis Ende fesselnd ist.
Insgesamt ist "Gods of a Dead World" ein Meisterwerk des düsteren Death Metal. Ethereal Void haben es geschafft, ihre düstere Vision in kraftvolle Musik zu verwandeln und bieten ihren Fans ein Album, das sich von den ersten beiden Veröffentlichungen abhebt. Mit einer rohen und intensiven Produktion sowie anspruchsvollem Songwriting ist dieses Album ein Muss für Fans des Genres. Es ist ein düsteres und kompromissloses Werk, das den Hörer in die Abgründe des menschlichen Daseins entführt.
Das Album "Impregnate My Hate" von Whythre ist eine energiegeladene Veröffentlichung, die sich in die Thrash-Metal-Welt wagt. Die Band präsentiert hier einen deutlichen Wandel in ihrem Schreibprozess, was zu einem stärkeren Zusammenhalt der Songs führt.
Der Titeltrack "Impregnate My Hate" ist eine aggressive Hymne auf die modernen Zeiten. Der Songtext handelt davon, wie die Menschen sich gegenseitig bekämpfen und bereitwillig das Bild der Unterhaltungs- und Kommunikationswelt akzeptieren, das ihnen online präsentiert wird. Dabei zieht Chambers Inspiration aus der Sci-Fi-Serie "V", die sich mit subtiler Gedankenkontrolle und Massenhypnose befasst. Die Kombination aus wütenden Gitarrenriffs, schnellem Schlagzeugspiel und kraftvollem Gesang verleiht dem Track eine rohe und unverfälschte Energie.
"Impregnate My Hate" ist definitiv der thrashigste Song auf dem Album. Die Band lässt hier ihre musikalischen Wurzeln erkennen und liefert eine Old-School-Vibes, die die Fans des Genres begeistern wird. Die melodischen Elemente treten in den Hintergrund, während die Band mit brachialer Kraft und intensiver Geschwindigkeit vorprescht.
Das Album zeigt auch einen kohärenteren Songwriting-Ansatz, bei dem Chambers die meisten Instrumente und Gesangslinien gleichzeitig mit Shon Petrey schreibt. Dies verleiht den Songs eine natürliche Entwicklung und ermöglicht einen intensiven Dialog zwischen den Instrumenten und den Vocals. Das Ergebnis ist ein dynamisches und gut strukturiertes Album, das die Weiterentwicklung der Band widerspiegelt.
Die Trackliste bietet eine abwechslungsreiche Auswahl an Songs, die die Zuhörer mitreißen. Von energiegeladenen Stücken wie "Scorchbreath" und "Death Frontier" bis hin zu düstereren und atmosphärischeren Tracks wie "Scorpions of Sinai" und "Tantric Aspects of the Cross" bietet das Album eine breite Palette an Klanglandschaften. Dabei behält Whythre stets ihren eigenen Stil bei und lässt sich nicht in vorhersehbare Muster einsperren.
"Impregnate My Hate" von Whythre ist ein beeindruckendes Album, das die Band auf ihrem kreativen Höhepunkt zeigt. Mit ihrer rohen Energie, ihrem Thrash-Metal-Sound und den subtilen Veränderungen in ihrem Songwriting beweisen sie, dass sie bereit sind, neue Wege zu gehen und ihre musikalischen Grenzen zu erweitern. Fans von Hypocrisy, Children of Bodom, Havok und The Black Dahlia Murder werden dieses Album definitiv zu schätzen wissen.