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„Awake“ ist der Titel der neuen EP der Heavy Rocker DEAD MEMORY aus dem Herzen des Ruhrgebiets.
Auf der nun vierten Platte der vier Jungs dreht sich alles rund um Dämonen in Gestalt verschiedener mentaler Erkrankungen und einhergehenden Herausforderungen. Aber auch um den Glauben und die Hoffnung daran, dass sie, wenn nicht unbedingt besiegt, doch zumindest bekämpft werden können. Die Lyrics ermutigen dazu, sich den eigenen Ängsten und Gefühlen zu stellen, sich zu erheben und über sich hinaus zu wachsen.
Die Emotionalität der Liedtexte wird dabei von einer amtlichen, erwachsenen Rockkomposition getragen, die die starke Weiterentwicklung deutlich erkennen lässt. Der Sound ist moderner und ausgefeilter. Einflüsse unterschiedlicher Rock und Metalgenres sind gekonnt in das Heavy Rock Fundament verwoben und geben den Songs Tiefe und Vielschichtigkeit.
Der band ist ein kleines (EP) Hard Rock Kraftpaket gelungen, das Spaß macht und mit Sicherheit immer mal wieder den Weg in den Player finden wird.
Vis Mystica entspringt dem Geist von Connor McCray aus Pennsylvania, der ein großer Fan von Star Wars: Knights of the Old Republic und seiner vielfältigen Überlieferungen ist. Bisher waren alle seine Texte seine Nacherzählung der Dawn of the Jedi-Comics von Dark Horse Comics. Vis Mystica haben kürzlich das Album „Celestial Wisdom“ in der Galaxis veröffentlicht und präsentieren nun ein Playthrough-Video zur Single „Whispering Winds of Fate“ (feat. Jonas Heidgert). McCray kommentiert die Single:
„Als Intro-Song und kürzester Song auf der EP habe ich Winds zu einer Art Leitfaden für die Hauptwelt gemacht, in der unsere Geschichte spielt; Tython. Dieses Lied beschreibt die empfindungsfähige Welt, die telepathisch zu Wesen ruft, die über die Galaxie verteilt sind, um an Bord von 9 Schiffen zu gehen und sich im Wissen und den Geheimnissen des Planeten zu sonnen. Es war der letzte Song, der für das Album geschrieben wurde, und unserer Meinung nach möglicherweise der beste. Alle Parteien kamen zusammen, um eingängige Melodien mit großartigen Gesangslinien und einer kraftvollen Leistung von Jonas Heidgert zu kombinieren.“
Das Album mit acht Titeln ist eine fantastische Reise in eine Welt voller mystischer Kräfte und weitläufiger Landschaften, mit einem klassischen Kampf „Gut gegen Böse“ und vielen denkwürdigen Orten und detaillierten Geschichten. Produziert, gemischt und gemastert wurde es von Chad Anderson (Helion Prime) und das Albumcover stammt von Cody Bucher.
Obwohl er die gesamte Musik selbst geschrieben hat, verlässt sich McCray (Gitarre, Bass, Orchestrierung) auf das Talent und den Input von Schlagzeuger Dillon Trollope und Sänger Devin Dewyer, um die Songs so stark wie möglich zu machen. McCray wird sich die anfänglichen Riffs auf der Gitarre ausdenken, einen grundlegenden Schlagzeugentwurf programmieren, einen Rohentwurf ohne Orchestrierung fertigstellen, dieses Projekt an Trollope senden, seine Verfeinerungen an den Schlagzeugparts erhalten, Orchestrierung hinzufügen und schließlich die Texte und Gesangsmuster schreiben für Dewyer, ihm Leben einzuhauchen.
Episch, eingängig und technisch ist „Celestial Wisdom“ für Fans von Twilight Force, Rhapsody und Blind Guardian zu empfehlen.
When The Light Dies wurde 2009 in der Nähe der Stadt La-Chaux-De-Fonds in der Schweiz gegründet und ist ein Post-Rock/Post-Metal-Kollektiv, das 2013 sein Debüt und seine selbstbetitelte EP veröffentlichte.
4 Jahre später brachte die Band als Quartett ihr erstes Album in voller Länge mit dem Titel „WAILING OF THE LEONIDS“ auf die Welt, das physisch/digital über Vitruve Records veröffentlicht wurde.
Während der Covid-19-Pandemie (2020/2022) erweiterte die Band ihr Line-Up um ein fünftes Mitglied und veröffentlichte dann die EP „Into The Unknown“ (Herbst 2022), wiederum in enger Zusammenarbeit mit Vitruve Records.
Für Fans von If These Trees Could Talk, Mono, Red Sparowes oder Russian Circles ist dieses One-Track-Werk ein absoluter Hinhörer. Die Post Rock Elemente in Verbindung mit der lässigen Shoegaze Attitüde vermitteln einen hervorragenden Eindruck von dem, was uns erwarten kann und wie man Post Rock neu erfindet.
LACERATED wurde 2020 in Denver von dem Extrem-Metal-Gesellen Ivan Alcala (Nexhymn, Throcult, Serberus usw.) gegründet und verleiht seinen Kompositionen Anti-Trend-Säure. In der Tat ist die EP authentischer, gewalttätig gespielter Death Metal, der nur versucht auszuweiden und denkwürdige Narben in der Psyche zu hinterlassen.
The Vile Domain, die an Halloween 2022 veröffentlichte Debüt-EP der Extreme-Metal-Horde LACERATED aus Colorado, enthält fünf Songs mit glühendem Old-School-inspiriertem Death Metal.
Die EP geht 26 Minuten nur nach vorne und hinterlässt ordentliche Nackenschmerzen und ist nichts für melodieverliebte Fein- und Schöngeister.
Chaos Over Cosmos ist ein internationales (seit 2021 polnisch-amerikanisches, zuvor polnisch-spanisches und polnisch-australisches) Progressive-Metal-Projekt zweier Typen, die sich nie getroffen haben und komplett online durchgeführt werden.
„A Dream if Ever There Was One“ ist ihr viertes Album. Wie immer in jedem Song gibt es viele sehr technische Soli und schreddernde Gitarren. Ihre typischen S-F-Synthesizer sind ebenfalls vorhanden, gleichzeitig ist dies das härteste Album, das sie je aufgenommen haben.
Das Ganze kommt dann doch viel zu sperrig um die Ecke und ist für Fans von Gefrickel-Mucke ein Hinhörer. Für viele anderen wird's spätestens ab dem zweiten Song zu anstrengend.
Als “Wish” am 21. April 1992 herauskam, war es bereits das neunte Studioalbum von The Cure. Es wurde zum meistverkauften Longplayer der Band und erreichte Platz 1 in UK und Platz 2 in den USA, wo es außerdem für einen Grammy in der Kategorie Best Alternative Music Album nominiert wurde. Das Album brachte drei Hitsingles hervor: "High" (März 1992) erreichte Platz 8 der britischen Charts, das zeitlose "Friday I'm In Love" (Mai 1992) und "A Letter To Elise" (Oktober 1992). Die Wish-Tournee im gleichen Jahr war 111 Konzerten in 21 Ländern die umfangreichste Tournee von The Cure.
Die vorliegende pure Remaster-Vinyl-Version besticht durch einen klaren durchgezeichneten, aber dennoch dezenten Mix, der stark an das Original angelegt ist. Für Freunde der Band, die die zur Zeit aufgerufenen Gebrauchtpreise für die Vinyls nicht mitgehen wollen, ist diese Remaster-Version ein gutes Angebot, sich das Allbum wieder ins Regal zu stellen.
War das Album damals ein kommerzieller Hit, so war es bei vielen dadurch in Ungnade gefallen, aber retrospektiv ist das Werk doch ein typisches Cure-Werk, das mit Ausnahme des überfröhlichen Mega-Hits "Friday I'm In Love" und den beiden kaum weniger fröhlichen "Wendy Time" und "Doing The Unstuck", viele verkannte, wunderbare (düstere) Meisterwerke zu bieten hat. Mit dem Remaster wandert dieses Album in der persönlichen Beliebtheitsskala nochmals weiter nach oben und rangiert in greifbarer Nähe zum Überwerk Disintegration.
Die neue Deluxe 3CD/ 45-Track Edition von „Wish“ enthält 24 bisher unveröffentlichte Tracks und vier Tracks, die hier zum ersten Mal auf CD und digital erhältlich sind.
Auf CD 1 befindet sich das Originalalbum „Wish“, neu gemastert von Robert Smith und Miles Showell in den Abbey Road Studios. Die zweite CD enthält 21 bisher unveröffentlichte Demos: vier Gesangsdemos aus dem Jahr 1990 und 17 Instrumentaldemos aus dem Jahr 1991, darunter neun bisher unveröffentlichte Songs. Die dritte CD des Sets enthält die vier Tracks der 1993 veröffentlichten Mailorder-Kassette „Lost Wishes“, die bisher nie auf CD oder digital erschienen sind. „Uyea Sound“ von dieser Kassette ist ab jetzt als digitale Single zu hören.
Ebenfalls enthalten sind der bisher unveröffentlichte Song „A Wendy Band“ aus den Manor Studio Sessions von 1992, ein bisher noch nirgends gehörter Mix des monumentalen Live-Klassikers „From The Edge Of The Deep Green Sea“ sowie fünf seltene 12"-Mixe. Den Abschluss des Sets bildet eine neue Live-Version von 'End' von einem Konzert im Pariser Stadtteil Bercy im Oktober 1992.
Die Arbeit an „Wish“ war eine äußerst produktive Zeit. Die ersten Demo-Sessions fanden im Live House in Cornwall statt. Weiter ging es dann in den Farmyard Studios in der Region Cotswolds. "Wir haben während dieser beiden Sessions etwa vierzig Songs aufgenommen", erinnert sich Robert Smith, "wir waren kaum zu stoppen!"
Als die Band im September 1991 in The Manor, einem Studio mit Wohnbereich in Oxfordshire, ankam, kauften sie sich alle Fahrräder. Robert Smith berichtet: "Es gab ein Pub am nahegelegenen Kanalweg und an den meisten Abenden radelten wir dorthin, um ein oder zwei 'Muntermacher' zu trinken. Ich war der einzige, der 'uncool' genug war, um ein funktionierendes Licht zu haben, also fuhr ich auf dem Hinweg immer hinten und auf dem Rückweg immer vorne... Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir nie im Wasser gelandet sind."
Schon zu Beginn der Aufnahmen hatte Smith eine klare Vorstellung von „Wish“. "Ich hatte den Sound von Anfang an in meinem Kopf. Wie bei „Disintegration“ haben wir eine ziemlich kleine Palette an Sounds verwendet, mit der wir aber viele verschiedene Arten von Songs kreiert haben. Ein stärkerer Bezugspunkt als „Disintegration“ war wahrscheinlich Kiss Me."
Als er 2022 auf das Album zurückblickt, sagt Smith: "Die Platte hat Facetten, die ich schon vergessen hatte. Es ist eine sanfte, sehnsüchtige Seite, die sehr schön ist. 'Trust' ist eines der besten Stücke, die wir je gemacht haben, wie ich finde. Es ist mit viel Gefühl gespielt. „To Wish Impossible Things“ ist auch wunderschön und melancholisch... vielleicht ist es sogar mein Lieblingssong auf dem Album."
Als „Wish“ fertig war, hatte Smith das Gefühl, dass sie alles erreicht hatten, was sie sich vorgenommen hatten, aber es gab eine Panne: "Im Kontrollraum des Studios klang alles hervorragend, aber ich war zu sehr damit beschäftigt, unsere kommenden Konzerte zu planen, um das Mastering richtig zu überwachen. Und dann war es zu spät, um noch etwas daran zu ändern; das Album war veröffentlicht und wir waren wieder auf Tour. Das hat mich wirklich sehr lange genervt." Beim Remastering des Albums Anfang dieses Jahres konnte Smith dieses Thema endlich angehen: "Es hat 30 Jahre gedauert, aber endlich, endlich ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen."
Im Oktober gehen The Cure auf eine ausgedehnte Europatour mit 44 Daten. Sie endet im Dezember mit 8 Shows in Großbritannien.
Am 4. November 2022 erschien das dritte Album „Memory Terrain“ von Red Lama (produziert von Nikolaj Nielsen – Mew, Sort Sol u.a.), das eine Band dokumentiert, die sowohl persönlich als auch musikalisch gereift ist. „Memory Terrain“ ist im Wesentlichen eine Platte über den Übergang im Leben, wo die Naivität der Jugend durch eine zunehmende Verantwortung und das Entfernen des Egos ersetzt wird.
Die dänische Rockband RED LAMA wurde von fünf Freunden aus Svendborg, Dänemark, gegründet, nachdem sie 2011 die mittlerweile legendäre Show mit Spids Nøgenhat beim Roskilde Festival gesehen hatten. Seitdem hat das Sextett seine einzigartige Interpretation von Psych Rock verfeinert – eine Musik für das Innere Reise, getragen von Melodie, Groove und Klanglandschaften, die in großen Crescendos explodieren.
RED LAMA feierten ihr Albumdebüt mit Dreams are Free (2016), gefolgt von „Motions“ (2018) und zuletzt der EP „Dogma“ (2018) – alles Veröffentlichungen, die RED LAMA als eine der wichtigsten neueren dänischen Rockbands etablierten. Seit dem Debütalbum tourte und trat RED LAMA auf mehreren Festivals in Dänemark, Schweden, Deutschland, Finnland und zuletzt 2020 in Indien auf, während Clubs in Kopenhagen ausverkauft waren.
Was die Band aus Dänemark hier abliefert ist großes Art-Pop-Ohren- und Kopfkino und kaum in eine Schublade zu stecken und Vergleiche lassen sich kaum anstellen, es sei denn man werfe Talking Heads, Roxy Music, Talk Talk, Sigur Ros, Coldplay und U2 in einen Topf, werfe den Mixer an, zerstückle alles und füge es zu einer neuartigen Bulette zusammen.
Nach einer zweijährigen öffentlichen Stille kehrten RISE ABOVE kürzlich zurück, um ihr Debütalbum „Times of Clarity“ zu veröffentlichen. Seit 2016 sind sie eine der größeren Hardcore-Punk-Bands in Norwegen.
Noch bevor sie überhaupt Musik herausgebracht hatte, wurde die Band gebucht, um beim Øyafestivalen zu spielen – dem größten Musikfestival des Landes. Dasselbe Jahr wie unter anderem Kvelertak, Mastodon und Eagles of Death Metal.
Externe Verzögerungen, eine Pandemie, Mitgliederwechsel und ein gebrochener Schlagzeugarm gipfelten schließlich in einem 14-spurigen apokalyptischen Koloss. 43 Minuten fein abgestimmter Krach, eingängige Melodien, ineinander verschlungene Texte und forschende Fransen. „Times of Clarity“ ist von Anfang bis Ende eine Klangachterbahn.
Bei den 14 Songs und einer Spieldauer von 41 Minuten ist gehörigt Dampf und Wut dahinter. So kann denn auch die Festivalsaison 2023 kommen mit der Gewissheit, dass diese Band mit Sicherheit gebucht wird und dem Pit ordentlich einheizen wird.
Jahrzehnte weltweiter Konzerte, 30 Alben und abermillionen Streams haben den Dissidenten ein wunderbares Publikum auf dem ganzen Planeten beschert. Die „New York Times“ sah sie schon in den Achtziger Jahren als Vorreiter dessen, was später zum Begriff „World Music“ werden sollte.
Fast 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung erlebt ihr legendäres Album Sahara Elektrik remastered auf Vinyl eine ungeahnte Wiedergeburt und vermittelt hautnah den musikalischen Aufbruch jener Jahre.
Dazu der spanische Journalist Jose Miguel Lopez (Radio Nacional de Espana):
Sahara Elektrik ist die Bibel oder der Koran der Weltmusik und markiert die Geburtsstunde des Genres. Das außergewöhnliche, Anfang der 1980er in Tanger, Casablaca und Berlin produzierte Werk gilt bis heute weltweit als musikalischer Meilenstein.
Dieses Album entstand aus dem gleichberechtigten Treffen zwischen den Dissidenten und Lem Chaheb, die im nordafrikanischen Maghreb bereits zu den musikalischen Vorreitern ihrer Zeit zählten.
Sahara Elektrik beeinflusste den Kurs der zeitgenössischen Popmusik im Westen wie im Orient. Cheb Khaled liess sich durch dieses Album inspirieren, der ägyptische Superstar Mohamed Mounir produzierte Coverversionen der Songs und sang später auf Konzerttoureen mit den Dissidenten, die bis heute in Nordafrika Zehntausende zu ihren Konzerten locken.“
Der Mix der remastered Vinyl ist dezent gehalten, hat aber dennoch einen erweiterten Dynamikumfang und einen zur elektronischen Musik satteren Punch, der ddiesem Meisterwerk gut zu Gesicht steht.
Auch wenn hier ein Frühwerk der elektronischen Weltmusik neu aufgelegt wird, so hört es sich frisch an, als hätten die Aufnahmen gerade erst stattgefunden. Sowohl die "alten" Anhänger des Albums werden neue Details finden, als auch neue Anhänger werden dieses kosmopolitische Machwerk nach dem Genuss zu schätzen wissen.
Das Album kommt in einem aufgewerteten Gatefold-Cover daher im Gegensatz zur einfachen Coverversion des Originals.
Globale Warnung, eine nie ernst genommene Warnung. Michel Fernandez, Saxophonist und Komponist, hat sich mit seinen Musikern und Gästen entschieden, all seine Referenzen, all die Erinnerungen an Jazz und anderswo zu spielen, um das Bedürfnis zu wecken, wieder wild zu werden, sich wieder mit der Erde, der Umwelt zu verbinden. Echos aus vergessenen Zeiten, Trancen, um den Geschmack des Erhabenen, des Tanzes, des Grooves wiederzuentdecken, um Körper und Geist in Bewegung zu bringen.
Die Zivilisation muss über sich selbst hinauswachsen, um weiter oben zu existieren. Die Glut des Free Jazz, des Blues, der karibischen und brasilianischen Kultur wird wiedergeboren, angefacht von einem neuen Atemzug, einem vitalen Atemzug, dem unseres Bedürfnisses, musikalische Territorien zu teilen, damit sie gemeinsam werden. Eine vitale, lebendige, fröhliche und traurige Musik.
Es ist immer wieder schön, neue Jazz-Platten in Händen zu halten, die sich nie an Grenzen hält, Hard Bop, Cool Jazz, Free Jazz und Jazz Rock kombiniert und somit diese Musikrichtung immer wieder neu belebt und neue Hörerschaft akquiriert.
AKTUELLE NACHRICHTEN!
Nach dem neunten Fall eines vermissten Kindes in etwas mehr als einem Jahr hat die Polizei zugegeben, dass sie möglicherweise einen Serienmörder in der Gegend hat. „Diese Wälder sind tief und man kann sich leicht darin verirren“, sagte der Sheriff während einer Pressekonferenz über das letzte vermisste Kind. „Es wurden keine Überreste gefunden, also haben wir das Beste gehofft, aber jetzt ist es an der Zeit, wahr zu werden.“ „Da draußen ist das Böse“, sagte ein Einheimischer. "Ich würde meine Kinder NIEMALS da rauslassen!"
Die Stadt hat eine Geschichte von bizarren Gewaltverbrechen, die über 100 Jahre zurückreicht, einschließlich des Falls von Diana Davidson, die von ihrem Ehemann ermordet wurde, bevor er sich vor der Polizei erschoss. Die Worte „Glaube nicht den Lügen der Spinne“ waren mit Dianas Blut an die Küchenwand geschrieben. "Die Spinne" bezieht sich wahrscheinlich auf eine lokale Legende von einem Spinnendämon, der in den Wäldern lebt. Stephine Weber, eine Youtuberin, die Berühmtheit erlangte, als eines ihrer Videos die Inkompetenz der Polizei in einem solchen Ausmaß aufdeckte, dass der Bürgermeister der Stadt zurücktrat, sagte, sie werde eine Serie machen, die die schändliche Geschichte der Gegend dokumentiert. „Ich möchte nur sehen, ob ich da rausgehen und helfen kann, um die Situation mit anderen Augen zu sehen“, sagte sie in ihrem neuesten Upload. Obwohl die Strafverfolgungsbehörden Bedenken über Webers Beteiligung geäußert haben, begrüßen die Eltern der vermissten Kinder jede verfügbare Hilfe bei der Lösung des Rätsels.
Auf dieser Geschichte aufbauend entwickelt sich dieses Progressive Death Metal Album zu einem wahren Dauerläufer für Metalfans. Es wird musikalisch viel geboten und viele Reminiszenzen an die Genregrößen von Death sind definitiv hörbar.
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, Norwegen, inspiriert von alten Horrorfilmen, deutscher Synth-Musik der 70er, schwedischem Prog, Fantasy-Romanen und der norwegischen Natur. Nach drei Kassettendemos war das Album „Jord“ das, was die Band als ihr erstes „richtiges“ Album betrachtet. Bis zu diesem Zeitpunkt verkaufte die Band selbstgemachte Kassetten nur an Freunde und ein paar eingefleischte Sammler – aber Jord gewann ein größeres Publikum, auch außerhalb Norwegens. Die Band war nie glücklich über den Mix, der schnell fertig war, nur mit der Absicht, nur eine Kassettenveröffentlichung zu machen – also entschieden sie sich, ihm einen frischen Mix von Grund auf neu zu geben und die anderen Songs aufzunehmen, die am selben Wochenende im Sommer 2016 aufgenommen wurden. Deshalb , die „Jord-Sitzungen“. Es gibt einen neuen Orgel-Track auf „Abstraksjoner..“ und einige Glocken und Percussion auf „Valinors Lamper“, ansonsten bleiben alle Tracks wie das Original.
Jord Sessions
Auf Jord Sessions gibt es ein grundlegendes Thema von Entfremdung, Wurzeln und Träumen – mit einem organischen und dynamischen Sound, der Assoziationen an 70er-Prog weckt, mit Spuren von elektronischer Musik und Folk. Viel Flöte, Gitarren und eine große Auswahl an Vintage-Synthesizern verleihen dem Album einen warmen und Vintage-Sound, während es immer noch frisch und interessant klingt.
Nattfiolen Suite
Während sie ihr zweites Album „Nattfiolen“ aufnahmen, nahmen sie mehr Material als nötig auf – und sie entschieden sich, den Titeltrack wegen seiner Länge nicht aufzunehmen. Nach einer Weile wurde es jedoch als eigenständiger Track auf Bandcamp veröffentlicht – und die Nachfrage nach einer physischen Veröffentlichung wächst. Hier ist es also, auf einer 10-Zoll-Schallplatte in limitierter Auflage, auf goldenem Vinyl.
Wer klassischen, ursprünglichen Prog mag, der ist bei Jordsjø richtig gut aufgehoben. Hie ist es schräg und proggy. Keine übertrieben Effekthascherei, sondern Musik für Musikliebhaber.
Zwei Menschen eröffnen ein Spannungsfeld. Zwei Frauen, zwei Biografien, zwei Temperamente. Die Hamburger Musikerinnen Meike Schrader und Agata Paulina Clasen spielen mit ihrer Band SCHWESTER deutschsprachigen Indiefolkpop – einnehmend und mit Ellenbogen, harmonisch und dringlich, detailreich und soundverliebt. Sie erkunden all das Liebevolle und Schroffe, Poetische und Politische, Ungesagte und Omnipräsente, das unser Leben ausmacht. SCHWESTER, das sind zwei Künstlerinnen auf Augenhöhe. Klar feministisch und bereit, sich so offen wie möglich zu zeigen. Meike Schrader spielt Piano und Keyboards, Agata Paulina Clasen die Gitarre. Und immer singen sie mit großer Wahrhaftigkeit. Kontraste ergänzen sich. Gemeinsamkeiten beflügeln sich. Eine Dynamik, die weit mehr ist als die Summe der einzelnen Teile. Als entwickele sich da ein ganz eigener Charakter. Eine Kraft. Eine Begleiterin. Eine SCHWESTER.
Kunst entsteht aus magischen Beziehungen. Aus Austausch und Reibung. Meike Schrader und Agata Paulina Clasen sind einander Anker und Antrieb. Bei einer Session im Wendland haben sie 2017 ihren ganz eigenen Sound gefunden. Und mit „Der Himmel fällt‟ legen sie nun ihr Debütalbum vor. Aufgenommen haben sie die zehn Songs gemeinsam mit Produzent Gregor Henning als künstlerischem Komplizen im Studio Nord in Bremen. Die Lieder von SCHWESTER wissen immer schon ein wenig mehr. Sie spüren tiefer hinein und fliegen befreiter hoch. Sie liefern Antworten, die längst in uns ruhen. Und sie stellen Fragen, von denen wir nichts ahnen. Ein stetes Wandeln, das auch dem Albumtitel immanent ist. Kollabiert der Himmel? Oder haben wir bald den Himmel auf Erden? SCHWESTER weiß nicht, was kommen wird. Aber solange gilt es, alles zuzulassen.
Das Album zeigt Tiefe und Emotion, ohne allerdings dieses nörgelnde Jammern der seichtpoppigen Chartpop-Nummern aus deutschen landen an den Tag zu legen.
Das gerade erschienene Album „Play Stupid Games, Win Stupid Prizes“ ist ein Karussell dunkler Emotionen, gefüllt mit 13 Tracks, die von glühender Wut bis hin zu immenser Trauer reichen, alles gesprenkelt mit einer Schicht „Go fuck yourself“-Attitüde. Wo Tracks wie „Comfortably Dumb“ von der Heuchelei handeln, die Fleischindustrie zu akzeptieren, „21th Century Gladiator Boy“ auf alle Influencer, die versuchen, sich gegenseitig zu übertrumpfen, hinweist und auslacht, wurde „Litany of Spirals“ in einer schlaflosen Nacht geschrieben, die von Burnout Borderline Depression verursacht wurde, und „Bränn bilder och minnen“ ist ein gigantisches „Fuck you“ für diesen Typen aus der Schule, der heute ein stolzer verdammter Nazi ist.
Um diese Platte mit ungewöhnlichem Elan anzuheizen, hat Katapult die Dienste einer besonderen Gruppe von Musikern und ihrer Kunstfertigkeit in Anspruch genommen, darunter Gesang, Percussion, Pedal Steel, Hammond, Violine, Cello und Orchesterarrangements.
Katapult präsentieren eine würzige Mischung aus Melodeath schwedischer Schule, Thrash Metal und Hardcore und bedienen ein Genre, das immer wieder totgesagt wird, um umso länger zu leben.
Das Rock'n'Roll-, Noise- und Industrial-Stück mit dem Titel „Orpheo_ Nebula“, das um sechs poetische Texte herum aufgebaut ist, vertieft einen ultrakohärenten künstlerischen Weg. Ein aufrichtiger Ansatz, der jedes Mal, wenn man zuhört, den Seele berührt und die Erfahrung in ein schamanisches, introspektives und überwältigendes Abenteuer verwandelt.
Ohne auch nur einmal den PR-Text gelesen zu haben kamen sofort Assoziationen zu Swans und Sonic Youth hoch.
Torpedo wurde 2016 in Lausanne gegründet und bestand damals aus Carole Obère (Gesang und Gitarre), Jérôme Diserens an Bass und Keyboard und Maschinen als einzige Begleiter. Die Gruppe schöpft ihre Energie aus ihren Anfängen in einem industriellen, postapokalyptischen und rauen Universum, das sich No-Wave und Kraut mit einem Hauch von Punk nähert, während sie sich an die Kraft der Hoffnungsträger der wilden Natur klammert.
Als das Duo 2018 sein erstes Album in einer Remote-Zusammenarbeit mit Antoine Pfammatter am Schlagzeug konzipierte, floh das Duo aus seiner urbanen und bedrückenden Umgebung, um sich in einem kleinen Haus an der irischen Westküste zu verstecken. Dort, mit Blick auf den Atlantischen Ozean, zu den Geräuschen der tosenden Wellen und dem Wind, der durch die Fenster eines Hauses pfeift, das von – zweifellos – gequälten Geistern heimgesucht wird, nahm Torpedo ihr erstes Album „Sphynx“ auf. Eigenproduziert wurde es im April 2019 veröffentlicht. Wir hören Anklänge an Sonic Youth, Siouxsie & the Banshees und Anklänge an Grunge.
Am 19. November war es mal wieder soweit: Das alljährliche Gloomaar Festival hatte wieder geladen und zahlreiche Bands aus den Sparten Post Rock, Post Metal, Sludge und deren Gefilden lockte das mittlerweile internationale Publikum in die Neue Gebläsehalle nach Neunkirchen direkt neben den ehemaligen Hochofen.
Diese Jahr waren mit dabei:
Solkyri (AUS), Neander (D), Psychonaut (B), Slow Crush (B), DVNE (SCO), EF (SWE), We Lost The Sea (AUS), Frayle (USA)
Den Auftakt machten die Australier von Solkyri, die mit ihrem kurzes 35-minütiges Set die Zuschauer gleich vor der Bühne scharten und mit ihren meterhohen Gitarrenwänden und unendlichen Flächen begeisterten.
Mit Neander kamen als zweite Band die einzigen Vertreter aus Deutschland auf die Bühne. Leider musste der dritte Gitarrist wegen Krankheit den Gig absagen, was die verbliebenen Mitglieder scheinbar nur anspornte, dem Publikum mit ihrem atmosphärisch dichten Doom Post Rock einzuheizen, die das auch mehr als nur wohlwollend goutierten. Mit einer Akustikklampfen-Einheit ging dann auch dieser knapp 40-minütige Gig zu Ende und man musste feststellen, dass beim diesjährigen Festival bereits bei der zweiten Band mehr Zuschauer in der Halle waren, als in den Jahren davor.
Psychonaut aus Belgien nahmen nochmal ein wenig an Härte raus und bewiesen, dass Post Rock (andere meinen es wäre Post Metal) auch mit Gesang funktioniert. Die synthetischen Sampling-Fläche werden mit einen Beat unterlegt, der die einzelnen Tracks immer wieder zu ihren jeweiligen Höhepunkten treibt. An manchen Stellen möchte man glauben, die Band hätte sich so manche atmosphärische Dichte bei den frühen Riverside abgeschaut.
Auch die vierte Band kam aus Belgien und sollte das Tempo nochmals weiter rausnehmen. Die Musik von Slow Crush funktioniert über den betörenden, sirenenartigen Gesang von Isa Holliday, der sich über die tiefergestimmten Gitarren und Bässe der Noise-Sludge-Kombo legt. Irgendwie erinnert der Gesang an eine Mischung aus Kim Gordon und Björk und zieht den Hörer fasziniert in seinen Bann. Über die letzten Jahre hat sich die Soundcrew des Festivals als ein Meilenstein für Festivalmixing herausgestellt. Leider war gerade bei dieser Band der Mix etwas daneben: die Bässe waren zu sehr im Vordergrund und auch wenn der Gesang auf den Alben etwas in den Hintergrund gemixt ist, so war er hier viel zu sehr im Hintergrund und an einigen Stellen im Publikum kaum noch auszumachen. Das hat leider den Genuss dieser hervorragenden Band etwas vermiest.
Nachtrag nach einer Information des Veranstalters im O-Ton:
"Muss hier nur nochmal loswerden, dass der Soundmann von Slow Crush mit der Band gereist war und lt. Band, bis auf 1-2 Tracks, bei denen nach Aussage des Mgmts Probleme gab, wohl so gewollt war."
Somit geht weiterhin ein ganz klares Kompliment an die Festival-Soundcrew und der schwarze Peter nun an das Soundmixing der Band.
Jetzt musste das Tempo aber wieder angezogen werden. Und DVNE - oder wie einige aus dem Publikum frotzelten Daphne - aus Schottland, gaben ordentlich Gas, zumindest stimmlisch. Screams und Growls gaben dem metallischen Sludge, der einen nordischen Touch als Grundnote hat, das gewisse Etwas und die Band stimmte das Publikum wieder etwas versöhnlich aufgrund des vorangegangenen chaotischen Soundmixes.
Hatten DVNE einen nordischen Touch, so kam die gesamte skandinavische Melancholieklaviatur mit EF zum Einsatz. Die Schweden betraten in einer Fünferzusammensetzung die Bühne und das augescheinlichste war das E-Cello, das der wunderschönen Musik des Quintets das i-Tüpfelchen aufsetzte. Die Klangkompositionen zogen die Zuschauer und Zuhörer in einen träumerischen Bann, was keine Band bisher und danach schaftte oder schaffen sollte. Selten habe ich die Mehrzahl der Zuschauer (auch gestandene Metalfans) so fasziniert der Musik lauschen gesehen - geschlossene Augen, offene Münder, träumerisches Schwelgen. Ihr knapp einstündiger Auftritt reichte definitiv an den Auftritt der melancholischen Post Rock Übergruppe Sigur Rós drei Wochen zuvor in Luxemburg heran. Die Band war der absolute Abräumer des Festivals und ganz großes Ohrenkino.
Mit den Australiern von We Lost The Sea hatten die Organisatoren einen würdigen Headliner aufgetan, der mit Bass, Keyboard, Schlagzeug und einer dreifachen Gitarrenbesetzung auch fünf Meschen auf die Bühne brachte, wunderbaren Post Rock vortrug mit den bekannten Stilmitteln der getragenen Elemente und Zuspitzung, sowie Auflösung zum Ende der Songs hin, aber das Publikum doch nicht so faszinierte wie ihre Vorgänger. Nein, WLTS haben auf ganzer Linie überzeugt und alles andere ist Jammern auf ganz hohem Niveau.
Wie auch in den Vorjahren gab es in diesem Jahr nach dem Headliner noch ein Late Night Special. Dieses Jahr gaben die US-Amerikaner von Frayle ihren Abschluss der Europatournee. Die sludgy Doom Metalband mit dem exzentrischen Auftreten ihrer Frontfrau hatte einen undankbaren Stand als "Rausschmeißer", denn die meisten Festivalbesucher waren schon gegangen un dennoch liessen sie sich nichts davon anmerken. Habe ich noch in der Review zu Skin & Sorrow geschrieben, dass Strang den Hörer in ihren Bann zieht und ihn im Sumpf ihres perfekt vorgetragenen Doom Pops verschlingt, so vermag sie dies mit ihrer Bühnenpräsenz noch zu verstärken.
Auch dieses Jahr ist es den Machern des Gloomaar Festivals gelungen ein Line Up auf die Beine zustellen, das so divers und auch wieder so homogen ist, dass jeder Besucher etwas für seinen Musikgeschmack finden konnte und alle zufrieden in die Dunkelheit der Nacht verschwinden konnte. Man kann nur hoffen, dass dieses Festival immer weiter seine Kreise zieht und noch viel mehr Musikbegeisterte anlocken wird.
Haut&Court ist eine Death/Grindcore/Metal-Band, die vor etwa 10 Jahren in Straßburg (Nordostfrankreich) gegründet wurde und im Herbst desselben Jahres schnell ihre ersten Songs mit einer 6-Track-EP namens „La Vie“ veröffentlichte.
Dann betrat die Band das Studio, um ihr Debütalbum „TROFFEA“ aufzunehmen und zu veröffentlichen, das sowohl von Kritikern als auch vom Publikum sehr gut aufgenommen wurde, was es der Band ermöglicht, Gigs mit Bands wie Abraham, Cowards, Kruger, Planks oder STUNTMAN zu spielen.
Im Jahr 2019 veröffentlichten H&C ihr zweites Album namens „INEFFABILIS“ und teilten einige Bühnen mit großen Namen der Szene: Rotten Sound, Implore, Blockheads, Whoresnation...
Ungefähr 3 Jahre später (und eine Pandemie) ist Haut&Court mit einem dritten Album „COLLAPSE“ wieder im Geschäft.
Für Fans von Nasum, Nails, Wormrot, Magrudergrind, Trap Them...
Es geht wild, hart und kompromisslos zur Sache. Gefangene werden hier keine genommen. Das ist nichts für schwache Nerven und Ohren.
Die ersten beiden Alben der Band, Kadath und PANTHEON MMXIX, haben weltweit sehr positive Rückmeldungen erhalten, nicht nur von den Hörern, sondern auch von den Top-Medien wie Metal Hammer, Loudwire und Terrorizer. Es führte sie auch zu Loudwires „10 Up-and-Coming Metal Bands You Need to Hear in 2019“ und zu zahlreichen Eröffnungsshows mit Bands wie Behemoth, Cradle of Filth, Myrkur, Carach Angren, Suffocation, Vltimas, Hate, Wiegedood , Alcest, Swallow the Sun, Harakiri for the Sky und The Ocean.
Die sibirische Kreatur des bodenlosen Chaos ULTAR wird ihre tiefe Stille brechen und des Hörers Fantasie mit der lang erwarteten dritten LP At the Gates of Dusk in Erstaunen versetzen. Die Zeit ist gekommen, noch tiefer in die verstörende Dunkelheit des Jenseits einzutauchen. Diese mysteriöse und finstere Hommage an den größten Horrorautor und Visionär des 20. Jahrhunderts, H. P. Lovecraft, wird die Träume des Hörers durchdringen und den Hörer an der Rationalität der Existenz zweifeln lassen.
Die Mischung aus Post Rock Melodien, schleppendem Shoegaze und aggressivem und verstörendem Black Metal reißt Genre-Grenzen nieder und formt eine musikalische Kreatur, die gerne wachsen und gedeihen darf.